Jan Van Den Driessche (1954) - La Reine Poecka






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Jan Van Den Driessche (Belgien, geboren 1954) präsentiert La Reine Poecka, Originaledition, Mischtechnik und Acrylmalerei, mehrfarbig mit Rosa, Weiß, Blau und Gold, signiert, in exzellentem Zustand, 72 x 54 cm, Romantik, 2000–2010.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
der Belgier Jan Van Den Driessche. Geboren 1954 in Geraardsbergen. Er ist Maler. Sohn von Lucien, Neffe von René Van Den Driessche. Ausbildung Romische Philologie. Autodidakt in der Malerei.
Er schafft in seinen Werken eine bunte Welt, in die Elemente eingebaut sind, die zugleich auf den Zirkus wie auch auf den Tod verweisen können, die von einer grenzenlosen Fantasie zeugen und eine Art Panorama des menschlichen Zustands liefern, der Schicksale, die wir während unserer Zeit hier auf der Erde erleben, gesehen durch die Augen eines scharfsinnigen Beobachters, der sich dem Absurden nicht verschließt. Aus der Presse: ‚Die Gemälde von J.V.D.D. sind barocke Szenen, in denen zahlreiche Anspielungen enthalten sind. Jede Szene ist ein Ensemble von Motiven und Gegenständen, das sowohl an einen Traum als auch an eine Wirklichkeit erinnert‘ (H. Brutin, 1977) und ‚Die Arbeit von J.V.D.D. spiegelt die Gesellschaft in einem Tanz des Todes wider‘ (J. De Geest, 1995) und schließlich: ‚Die große Obsession, sowohl im Leben als auch im Werk von J.V.D.D., besteht darin, die Wahrheit zu entdecken. Das bedeutet, dass er weder durch die Erscheinung der Realität von Menschen noch von Dingen gebunden ist. Im Gegenteil: Er will die Verkleidung, die die tiefste Wirklichkeit unserer Umwelt verbirgt, entreißen. Doch will er auch der verfolgten Wahrheit Gestalt geben mit Formen und Gewändern, die eine symbolische Bedeutung tragen: Nur dann kann sie universellen Wert erlangen.‘ (W. Toebosch)
Preisträger des Kulturama-Preises am Haagt 1986, Prix Médiatine in Sint- Woluwe Lambert 1986, Gewinner des Anto Diez-Preises in Bredene 1987, des André Toetenel-Preises 1989, des Eugène Van Mieghem-Preises in Antwerpen 1987, Zweitplatzierter Malerei beim Art’Alès in Alès/Frankreich 1997, zweiter Gewinner des Preises der Stadt Poperinge 1998. Ansässig im Süden Frankreichs. Bibliografie: Jan Van Den Driessche (Kunstpapier, Schelderode, 1992), Jan Van De Driessche (A. Carré, Sint-Pieters-Leeuw, 1999). Erwähnt in BAS II und Zwei Jahrhunderten Unterschriften belgischer Künstler. (pirone)
der Belgier Jan Van Den Driessche. Geboren 1954 in Geraardsbergen. Er ist Maler. Sohn von Lucien, Neffe von René Van Den Driessche. Ausbildung Romische Philologie. Autodidakt in der Malerei.
Er schafft in seinen Werken eine bunte Welt, in die Elemente eingebaut sind, die zugleich auf den Zirkus wie auch auf den Tod verweisen können, die von einer grenzenlosen Fantasie zeugen und eine Art Panorama des menschlichen Zustands liefern, der Schicksale, die wir während unserer Zeit hier auf der Erde erleben, gesehen durch die Augen eines scharfsinnigen Beobachters, der sich dem Absurden nicht verschließt. Aus der Presse: ‚Die Gemälde von J.V.D.D. sind barocke Szenen, in denen zahlreiche Anspielungen enthalten sind. Jede Szene ist ein Ensemble von Motiven und Gegenständen, das sowohl an einen Traum als auch an eine Wirklichkeit erinnert‘ (H. Brutin, 1977) und ‚Die Arbeit von J.V.D.D. spiegelt die Gesellschaft in einem Tanz des Todes wider‘ (J. De Geest, 1995) und schließlich: ‚Die große Obsession, sowohl im Leben als auch im Werk von J.V.D.D., besteht darin, die Wahrheit zu entdecken. Das bedeutet, dass er weder durch die Erscheinung der Realität von Menschen noch von Dingen gebunden ist. Im Gegenteil: Er will die Verkleidung, die die tiefste Wirklichkeit unserer Umwelt verbirgt, entreißen. Doch will er auch der verfolgten Wahrheit Gestalt geben mit Formen und Gewändern, die eine symbolische Bedeutung tragen: Nur dann kann sie universellen Wert erlangen.‘ (W. Toebosch)
Preisträger des Kulturama-Preises am Haagt 1986, Prix Médiatine in Sint- Woluwe Lambert 1986, Gewinner des Anto Diez-Preises in Bredene 1987, des André Toetenel-Preises 1989, des Eugène Van Mieghem-Preises in Antwerpen 1987, Zweitplatzierter Malerei beim Art’Alès in Alès/Frankreich 1997, zweiter Gewinner des Preises der Stadt Poperinge 1998. Ansässig im Süden Frankreichs. Bibliografie: Jan Van Den Driessche (Kunstpapier, Schelderode, 1992), Jan Van De Driessche (A. Carré, Sint-Pieters-Leeuw, 1999). Erwähnt in BAS II und Zwei Jahrhunderten Unterschriften belgischer Künstler. (pirone)
