Luca Rinaldi - Stop, Via Casilina






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Luca Rinaldi, Stop, Via Casilina, Ölfarben auf Leinwand, 120 × 80 cm, originale Ausgabe, signiert, Italien, nächtliche Stadtszene, 2010
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Biografie der Künstlerin/des Künstlers.
Luca Rinaldi wird 1987 in Rom geboren. Mit einem Abschluss in Malerei an der Accademia di Belle Arti di Roma hat er seine theoretische und praktische Forschung dem Amerikanischen Realismus gewidmet und einen Stil entwickelt, der die klassische Figuration durch eine moderne Sensibilität neu interpretiert. Seine künstlerische Praxis reicht von Malerei bis Skulptur, mit besonderem Fokus auf anatomische Studien und die Wiedergabe städtischer Landschaften.
Neben der Ausstellungsaktivität, die ihn zum Finalisten des Premio Arte Laguna und des Premio Arte Roma gemacht hat, ist Rinaldi aktiv in der Lehre als Dozent an der Scuola Secondaria tätig. Seine Werke wurden unter anderem von Francesco Gallo Mazzeo und Salvo Nugnes rezensiert und erscheinen in wichtigen Fachpublikationen.
Städtische Szenerien: Der Puls der nächtlichen Metropole
Die Serie „Scenografie Urbane“ repräsentiert eine tiefe und vibrierende Untersuchung des Lebens der modernen Stadt, wenn die Dunkelheit hereinbricht. Durch den klugen Einsatz von Öl auf Leinwand verwandelt Luca Rinaldi die Orte des alltäglichen Transit — Straßen, Galerien, Kreuzungen und Haltestellen — in echte Bühnen, auf denen Licht und Bewegung die Hauptrollen spielen.
Jedes Werk entsteht aus einer vorbereitenden fotografischen Studie, einem „visuellen Notizblock“, der den flüchtigen Moment festhält. Doch erst der Übergang zur Ölfarbmalerei ermöglicht die Verwandlung: Die kurze Zeit des Schnappschusses dehnt sich aus in die Schichtung der Farbe. Rinaldi entreißt die Landschaft ihrem gewohnten Tagkontext und strahlt ihr ein dichtes, greifbares nächtliches Licht aus, das Konturen sanft verwischt und Materie dort zum Strahlen bringt, wo die Geschwindigkeit am lebendigsten ist.
In dieser Serie hört die Stadt auf, nur Hintergrund zu sein, und wird zu einem neuen beschreibenden Raum. Luca Rinaldi lädt uns ein, die Metropole aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und enthüllt die elektrische, melancholische und kraftvolle Schönheit, die im Herzen unseres urbanen Alltags verborgen liegt.
Titel: Stop Via Casilina
Technik: Öl auf Leinenleinwand, 120 x 80 cm - 2010
Werk signiert unten rechts auf der Leinwand und auf der Rückseite der Leinwand.
Werk Finalist des Premio Arte Laguna – 2015
Beschreibung des Werks:
Mit „Stop Via Casilina“ führt uns Luca Rinaldi an die Randgebiete des städtischen Verkehrs. Die städtische Landschaft taucht in die Dunkelheit der Nacht ein und verwandelt eine alltägliche Peripherie in eine scenografische, von Geheimnissen geladene Szenerie. In dieser expressiven Sicht der Malerei, geformt durch eine Beobachtung der heutigen urbanen Realität, fixiert der Künstler den ewigen Kontrast zwischen denen, die eilen, und denen, die warten.
Die majestätische Wiedergabe des Öls ermöglicht es, die farbliche Vibrationsfähigkeit des Asphalts zu schätzen, der sich unter den Leuchten der Straßenlaternen in gelbliche und tiefe Töne färbt. Die Autos, auf reine Lichtenergie reduziert, sausen durch die Dunkelheit und hinterlassen hinter sich das Schweigen des auf dem Boden gemalten „STOP“. Es ist ein Werk, das dazu einlädt, buchstäblich zu stoppen, um die elektrische und melancholische Schönheit einer Stadt zu beobachten, die sich nie ausruht, die aber von der Malerei als ewig festgehalten werden kann.
Biografie der Künstlerin/des Künstlers.
Luca Rinaldi wird 1987 in Rom geboren. Mit einem Abschluss in Malerei an der Accademia di Belle Arti di Roma hat er seine theoretische und praktische Forschung dem Amerikanischen Realismus gewidmet und einen Stil entwickelt, der die klassische Figuration durch eine moderne Sensibilität neu interpretiert. Seine künstlerische Praxis reicht von Malerei bis Skulptur, mit besonderem Fokus auf anatomische Studien und die Wiedergabe städtischer Landschaften.
Neben der Ausstellungsaktivität, die ihn zum Finalisten des Premio Arte Laguna und des Premio Arte Roma gemacht hat, ist Rinaldi aktiv in der Lehre als Dozent an der Scuola Secondaria tätig. Seine Werke wurden unter anderem von Francesco Gallo Mazzeo und Salvo Nugnes rezensiert und erscheinen in wichtigen Fachpublikationen.
Städtische Szenerien: Der Puls der nächtlichen Metropole
Die Serie „Scenografie Urbane“ repräsentiert eine tiefe und vibrierende Untersuchung des Lebens der modernen Stadt, wenn die Dunkelheit hereinbricht. Durch den klugen Einsatz von Öl auf Leinwand verwandelt Luca Rinaldi die Orte des alltäglichen Transit — Straßen, Galerien, Kreuzungen und Haltestellen — in echte Bühnen, auf denen Licht und Bewegung die Hauptrollen spielen.
Jedes Werk entsteht aus einer vorbereitenden fotografischen Studie, einem „visuellen Notizblock“, der den flüchtigen Moment festhält. Doch erst der Übergang zur Ölfarbmalerei ermöglicht die Verwandlung: Die kurze Zeit des Schnappschusses dehnt sich aus in die Schichtung der Farbe. Rinaldi entreißt die Landschaft ihrem gewohnten Tagkontext und strahlt ihr ein dichtes, greifbares nächtliches Licht aus, das Konturen sanft verwischt und Materie dort zum Strahlen bringt, wo die Geschwindigkeit am lebendigsten ist.
In dieser Serie hört die Stadt auf, nur Hintergrund zu sein, und wird zu einem neuen beschreibenden Raum. Luca Rinaldi lädt uns ein, die Metropole aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und enthüllt die elektrische, melancholische und kraftvolle Schönheit, die im Herzen unseres urbanen Alltags verborgen liegt.
Titel: Stop Via Casilina
Technik: Öl auf Leinenleinwand, 120 x 80 cm - 2010
Werk signiert unten rechts auf der Leinwand und auf der Rückseite der Leinwand.
Werk Finalist des Premio Arte Laguna – 2015
Beschreibung des Werks:
Mit „Stop Via Casilina“ führt uns Luca Rinaldi an die Randgebiete des städtischen Verkehrs. Die städtische Landschaft taucht in die Dunkelheit der Nacht ein und verwandelt eine alltägliche Peripherie in eine scenografische, von Geheimnissen geladene Szenerie. In dieser expressiven Sicht der Malerei, geformt durch eine Beobachtung der heutigen urbanen Realität, fixiert der Künstler den ewigen Kontrast zwischen denen, die eilen, und denen, die warten.
Die majestätische Wiedergabe des Öls ermöglicht es, die farbliche Vibrationsfähigkeit des Asphalts zu schätzen, der sich unter den Leuchten der Straßenlaternen in gelbliche und tiefe Töne färbt. Die Autos, auf reine Lichtenergie reduziert, sausen durch die Dunkelheit und hinterlassen hinter sich das Schweigen des auf dem Boden gemalten „STOP“. Es ist ein Werk, das dazu einlädt, buchstäblich zu stoppen, um die elektrische und melancholische Schönheit einer Stadt zu beobachten, die sich nie ausruht, die aber von der Malerei als ewig festgehalten werden kann.
