Kandelaber Indonesien • mit zwei Nagas, drei Kerzenuntertellern • Lotusblattkranz und Korallen-Krullwerk • - Messingguss





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Gegossenes Messing Indonesien Kerzenhalter im balinesisch inspirierten Design mit zwei Naga-Köpfen, drei Kerzenaufsätzen, Lotusblattkranz und Korallen-Relief, ca. 1950er–1960er Jahre, Höhe 37 cm, Gewicht 970 g, gute gebrauchte Zustands.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Indonesien • Vermutlich Bali • Leuchter mit zwei Naga- und drei Kerzentellern aus gegossenem Messing • Lotushalskranz und Korallenkräuselwerk reliefartig • Ungefähr Mitte des 20. Jahrhunderts
Dieser indonesische patinierte Messingleuchter mit zwei Naga- und drei Kerzentellern zieht sofort die Aufmerksamkeit durch seine kraftvolle Silhouette und feine Ikonografie. Aus gegossenem Messing gefertigt und mit einem Gewicht von 970 Gramm steht dieses Objekt fest und stabil auf seiner hohlen Lotusbasis, bereit, jeden Innenraum mit einer Prise exotischer Mystik zu bereichern. Die Kombination aus dem charakteristischen Korallenkräuselwerk, den detaillierten Schlangengottheiten und der warmen, gelebten Patina macht dies zu einem außerordentlich fesselnden Sammlerobjekt.
Mit seiner dunklen, warmbraunen Patina und der stark gebogenen Silhouette passt dieser Leuchter hervorragend in ein Boho Chic-, eklektisches, koloniales oder maximalistisches Interieur, wunderbar neben edlen Holzsorten, Rattan und warmen Erdtönen. Unter einemgerichteten Spotlight oder bei stimmungsvollem Kerzenlicht von der Seite kommt das Reliefwerk wunderschön zur Geltung, während die beiden emporgereckten Köpfe eine spielerische und dramatische Schatten auf die dahinterliegende Wand werfen. (siehe beigefügte KI-Abbildung zur Veranschaulichung
Objektbeschreibung:
Mehrarmiger Leuchter mit Zapfen auf einem hohlen, klockenförmigen Fuß. Der Fuß zeigt von unten nach oben einen flachen Fußring, eine konkave Unterlage mit einem Kranz erhobener Lotusrippen, einen profilierten Ring mit Perlrand, eine breite Band mit durchlaufendem Rankwerk in flach-relief, und einen zylindrischen Hals. Daraus schwenken zwei gebogene Naga-Körper zu beiden Seiten aus, jeder endend in eine Kopf mit offengepuhltem Maul, die über eine kurze Tülle eine flache Kerzenteller mit zentralem Zapfen trägt; die ineinamengefangene Schwänze bilden einen zentralen Stamm mit einem dritten Teller. Die Unterseite ist hohl und unbearbeitet. Es gibt kein Marken-, Signatur- oder Etikett-Auffäll.
Abmessungen: h 37 x b 18 x t 8 cm
Gewicht: 970 g
Material: Gegossenes Messing (Gelbkupfer)
Provenienz:
Aus der Sammlung eines Liebhabers und Sammlers indonesischer Kunst erworben.
Zustand:
Gut, mit Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter. Das ist Gebrauchsscheuern und kein Schaden. Einige kleine Gußporen in den Naga-Körpern sind produktionseigen bei gegossenem Messing und kein Schaden. Das schmälert jedoch nichts an dem dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt zudem zum Charakter bei.
Versand:
Das Objekt wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt verpackt, mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu garantieren. Wir versenden stets mit einem zusätzlichen sicheren Track-and-Trace-Service. Sehen Sie sich unbedingt das Feedback an, das frühere zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Biografie und Historie:
Die Naga ist im indonesischen Hinduismus eine Schlangengottheit und Beschützerin, kein Drache im chinesischen Sinn. Das Museum Sonobudoyo in Yogyakarta beschreibt die drei Welt-Schlangen aus dem Mahabharata, die in der balinesischen Überlieferung gemeinsam das Weltbild tragen: Anantaboga für die Erde, Basuki für das Wasser — um den Gunung Agung gewunden — und Taksa-ka für die Luft. Gemeinsam verbinden sie die drei kosmischen Ebenen bhur, bwah und swah. Das erklärt den Aufbau dieses Objekts: die Lotusblüte unten am Sockel, die schützende Schlange oben am Licht.
Der Ursprung beruht hier auf dem Dekor und nicht auf einer Marke, und drei Richtungen lassen sich offensichtlich ausschließen. China scheidet aus wegen der vier fehlenden Merkmale des Drachenkopfes sowie der Karang-Federn, die in der chinesischen Drachenikonografie nicht existieren. Indien und Nepal scheiden aus anhand der Form: Die Newar-Lampen des Sukunda-Typs haben eine Schale mit Tülle und eine ganz andere Silhouette. Thailand und Laos scheiden aus wegen der Naga selbst, die dort eine glatte, flammenförmige Mähne trägt und einen Körper ohne diese dichte Krusenschuppen. Verbleiben hindoe-balinesisches und ostjavanesisches Idiom, wobei Bali die gängigste Produktion für diese Typologie ist. Eine Gießerei, ein Atelier oder ein Hersteller konnte nicht festgestellt werden und wird hier nicht beansprucht.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Indonesien • Vermutlich Bali • Leuchter mit zwei Naga- und drei Kerzentellern aus gegossenem Messing • Lotushalskranz und Korallenkräuselwerk reliefartig • Ungefähr Mitte des 20. Jahrhunderts
Dieser indonesische patinierte Messingleuchter mit zwei Naga- und drei Kerzentellern zieht sofort die Aufmerksamkeit durch seine kraftvolle Silhouette und feine Ikonografie. Aus gegossenem Messing gefertigt und mit einem Gewicht von 970 Gramm steht dieses Objekt fest und stabil auf seiner hohlen Lotusbasis, bereit, jeden Innenraum mit einer Prise exotischer Mystik zu bereichern. Die Kombination aus dem charakteristischen Korallenkräuselwerk, den detaillierten Schlangengottheiten und der warmen, gelebten Patina macht dies zu einem außerordentlich fesselnden Sammlerobjekt.
Mit seiner dunklen, warmbraunen Patina und der stark gebogenen Silhouette passt dieser Leuchter hervorragend in ein Boho Chic-, eklektisches, koloniales oder maximalistisches Interieur, wunderbar neben edlen Holzsorten, Rattan und warmen Erdtönen. Unter einemgerichteten Spotlight oder bei stimmungsvollem Kerzenlicht von der Seite kommt das Reliefwerk wunderschön zur Geltung, während die beiden emporgereckten Köpfe eine spielerische und dramatische Schatten auf die dahinterliegende Wand werfen. (siehe beigefügte KI-Abbildung zur Veranschaulichung
Objektbeschreibung:
Mehrarmiger Leuchter mit Zapfen auf einem hohlen, klockenförmigen Fuß. Der Fuß zeigt von unten nach oben einen flachen Fußring, eine konkave Unterlage mit einem Kranz erhobener Lotusrippen, einen profilierten Ring mit Perlrand, eine breite Band mit durchlaufendem Rankwerk in flach-relief, und einen zylindrischen Hals. Daraus schwenken zwei gebogene Naga-Körper zu beiden Seiten aus, jeder endend in eine Kopf mit offengepuhltem Maul, die über eine kurze Tülle eine flache Kerzenteller mit zentralem Zapfen trägt; die ineinamengefangene Schwänze bilden einen zentralen Stamm mit einem dritten Teller. Die Unterseite ist hohl und unbearbeitet. Es gibt kein Marken-, Signatur- oder Etikett-Auffäll.
Abmessungen: h 37 x b 18 x t 8 cm
Gewicht: 970 g
Material: Gegossenes Messing (Gelbkupfer)
Provenienz:
Aus der Sammlung eines Liebhabers und Sammlers indonesischer Kunst erworben.
Zustand:
Gut, mit Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter. Das ist Gebrauchsscheuern und kein Schaden. Einige kleine Gußporen in den Naga-Körpern sind produktionseigen bei gegossenem Messing und kein Schaden. Das schmälert jedoch nichts an dem dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt zudem zum Charakter bei.
Versand:
Das Objekt wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt verpackt, mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu garantieren. Wir versenden stets mit einem zusätzlichen sicheren Track-and-Trace-Service. Sehen Sie sich unbedingt das Feedback an, das frühere zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Biografie und Historie:
Die Naga ist im indonesischen Hinduismus eine Schlangengottheit und Beschützerin, kein Drache im chinesischen Sinn. Das Museum Sonobudoyo in Yogyakarta beschreibt die drei Welt-Schlangen aus dem Mahabharata, die in der balinesischen Überlieferung gemeinsam das Weltbild tragen: Anantaboga für die Erde, Basuki für das Wasser — um den Gunung Agung gewunden — und Taksa-ka für die Luft. Gemeinsam verbinden sie die drei kosmischen Ebenen bhur, bwah und swah. Das erklärt den Aufbau dieses Objekts: die Lotusblüte unten am Sockel, die schützende Schlange oben am Licht.
Der Ursprung beruht hier auf dem Dekor und nicht auf einer Marke, und drei Richtungen lassen sich offensichtlich ausschließen. China scheidet aus wegen der vier fehlenden Merkmale des Drachenkopfes sowie der Karang-Federn, die in der chinesischen Drachenikonografie nicht existieren. Indien und Nepal scheiden aus anhand der Form: Die Newar-Lampen des Sukunda-Typs haben eine Schale mit Tülle und eine ganz andere Silhouette. Thailand und Laos scheiden aus wegen der Naga selbst, die dort eine glatte, flammenförmige Mähne trägt und einen Körper ohne diese dichte Krusenschuppen. Verbleiben hindoe-balinesisches und ostjavanesisches Idiom, wobei Bali die gängigste Produktion für diese Typologie ist. Eine Gießerei, ein Atelier oder ein Hersteller konnte nicht festgestellt werden und wird hier nicht beansprucht.
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