Eugene Eechaut (1928-2019) - Composition surréaliste au nu, 9 mars 1988- encadré





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugène Eechaut (1928-2019)
Surrealistische Komposition nackt, 9. März 1988
Tinte auf Papier
Stempel des Künstlers und der Galerie Pfeiffer Brüssel
Gesamtabmessungen gerahmt: 41 × 31 cm
Verkauft gerahmt (Naturholzrahmen hell, mit schwarzer Passepartout)
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand.
Beschreibung
Seltenes erotisches surrealistisches Zeichnung von Eugène Eechaut datiert auf den 9. März 1988.
Zwei nackte Frauenfiguren gegenüberstehend und kreuzend in einer Komposition mit großer grafischer Kraft. Links ein frontal nackter Akt, in reiner, flüssiger Linie gezeichnet, Brust präzise, Haare feurige Farben; rechts eine zweite Silhouette profilisiert, Gesicht gehoben, der Körper durch dieselbe klare Linie angedeutet.
Zwischen ihnen vegetative Äste — Zweige oder Geweihholz — verbinden die Erscheinungen.
Schwarze strenge geometrische Rahmen fragmentieren und schneiden die Körper: Ein zentrales Rechteck isoliert einen Fragment des Nudats, ein zweiter Rahmen weiter unten durchschneidet die Komposition.
Dieser Dialog zwischen der Geschmeidigkeit der organischen Linie und der architektonischen Strenge ist typisch für Eechaut in den 1980er Jahren.
Der Hintergrund bleibt luftig, gepunktet von Grauverläufen. Der Künstler erreicht hier eine perfekte Beherrschung des Gleichgewichts zwischen verhaltener Sinnlichkeit, Reinheit der Linie und surrealistischer Erfindung. Ein reifes Werk und besonders erfolgreich.
Galerie / Stempel
Auf dem Rücken: Stempel „EUGENE EECHAUT – Galerie Pfeiffer Brüssel“, Monogramm-Stempel „EECHAU“ und handschriftliche Inventarnummer „090388“ (entsprechend dem Datum 9. März 1988).
Biografie des Künstlers
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) ist ein belgischer Künstler, anerkannt für sein fantastisches und surrealistisches Universum mit großer Kohärenz.
Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel entwickelt er sein Werk weitgehend autodidaktisch.
Seine Arbeit mischt Nordlandschaften, Nackte, abstrakte Kompositionen und Motive inspiriert vom Insektenreich, alles mit außergewöhnlicher technischer Präzision in Tinte, Schraffuren und Collage dargestellt. Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, tritt er 1968 der Groupe Jecta bei.
Bereits 1958 erhält er zahlreiche Auszeichnungen im Centre Européen d’Art et d’Esthétique und Ausstellung regelmäßig in großen europäischen Galerien, insbesondere in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (mit dem er nahestand), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des XX. Jahrhunderts.
Sein eleganter grafischer Stil und sein poetischer Surrealismus, oft als „fantastische Kunst“ bezeichnet, machen seine Zeichnungen zu besonders begehrten Stücken auf dem belgischen und europäischen Kunstmarkt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eugène Eechaut (1928-2019)
Surrealistische Komposition nackt, 9. März 1988
Tinte auf Papier
Stempel des Künstlers und der Galerie Pfeiffer Brüssel
Gesamtabmessungen gerahmt: 41 × 31 cm
Verkauft gerahmt (Naturholzrahmen hell, mit schwarzer Passepartout)
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand.
Beschreibung
Seltenes erotisches surrealistisches Zeichnung von Eugène Eechaut datiert auf den 9. März 1988.
Zwei nackte Frauenfiguren gegenüberstehend und kreuzend in einer Komposition mit großer grafischer Kraft. Links ein frontal nackter Akt, in reiner, flüssiger Linie gezeichnet, Brust präzise, Haare feurige Farben; rechts eine zweite Silhouette profilisiert, Gesicht gehoben, der Körper durch dieselbe klare Linie angedeutet.
Zwischen ihnen vegetative Äste — Zweige oder Geweihholz — verbinden die Erscheinungen.
Schwarze strenge geometrische Rahmen fragmentieren und schneiden die Körper: Ein zentrales Rechteck isoliert einen Fragment des Nudats, ein zweiter Rahmen weiter unten durchschneidet die Komposition.
Dieser Dialog zwischen der Geschmeidigkeit der organischen Linie und der architektonischen Strenge ist typisch für Eechaut in den 1980er Jahren.
Der Hintergrund bleibt luftig, gepunktet von Grauverläufen. Der Künstler erreicht hier eine perfekte Beherrschung des Gleichgewichts zwischen verhaltener Sinnlichkeit, Reinheit der Linie und surrealistischer Erfindung. Ein reifes Werk und besonders erfolgreich.
Galerie / Stempel
Auf dem Rücken: Stempel „EUGENE EECHAUT – Galerie Pfeiffer Brüssel“, Monogramm-Stempel „EECHAU“ und handschriftliche Inventarnummer „090388“ (entsprechend dem Datum 9. März 1988).
Biografie des Künstlers
Eugène Eechaut (Raismes, Frankreich, 1928 – Brüssel, Belgien, 2019) ist ein belgischer Künstler, anerkannt für sein fantastisches und surrealistisches Universum mit großer Kohärenz.
Nach Abendkursen an der Akademie von Saint-Gilles in Brüssel entwickelt er sein Werk weitgehend autodidaktisch.
Seine Arbeit mischt Nordlandschaften, Nackte, abstrakte Kompositionen und Motive inspiriert vom Insektenreich, alles mit außergewöhnlicher technischer Präzision in Tinte, Schraffuren und Collage dargestellt. Beeinflusst von Marcel Gromaire und Roger de La Fresnaye, tritt er 1968 der Groupe Jecta bei.
Bereits 1958 erhält er zahlreiche Auszeichnungen im Centre Européen d’Art et d’Esthétique und Ausstellung regelmäßig in großen europäischen Galerien, insbesondere in der Galerie Tamara Pfeiffer in Brüssel neben René Magritte (mit dem er nahestand), Jean Cocteau, Félicien Rops und anderen Meistern des XX. Jahrhunderts.
Sein eleganter grafischer Stil und sein poetischer Surrealismus, oft als „fantastische Kunst“ bezeichnet, machen seine Zeichnungen zu besonders begehrten Stücken auf dem belgischen und europäischen Kunstmarkt.

