Ammonit - Tierfossil - Cleoniceras sp. (Ohne mindestpreis)





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Eine polierte Ammoniten-Fossilscheibe (Cleoniceras sp.) aus dem Unteren Kreidezeit, natur, Herkunft Madagascar/Italien, originale Authentizität, auf einer maßgefertigten Holzbasis präsentiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne polierte Ammoniten-Fossilscheibe auf einer individuell angefertigten Display-Basis – Natürliche Spiralgeometrie -
Dieses eindrucksvolle Ammoniten-Fossil-Scheibe zeigt die zeitlose Schönheit des Designs der Natur. Zuschneiden und Polieren, um seine komplexen inneren Kammern zu enthüllen, lässt das Stück warme Töne von Bernstein, Honig und Creme mit natürlich vorkommenden Kristall- und Mineraltexturen erkennen. Das Spiralmotiv ist scharf und auffällig, perfekt geeignet für Wohnkultur, einen Sammler-Schrank oder als einzigartiges Geschenk für Fossilienliebhaber.
Das Fossil aus der ArteTerra-Kollektion wurde mit einer massiven Holz-Display-Basis kombiniert, maßgefertigt, um seine Schönheit und wissenschaftlichen Wert zu betonen. Auf der Vorderfläche der Basis ist eine lasergravierte naturalistische Abbildung des prähistorischen Tieres zu sehen, dem das Exemplar gehört, rekonstruiert in seiner ursprünglichen Umgebung. In der unteren rechten Ecke prangt das Logo "Arte Terra – Fossil Mineral Design" als Garantie für Authentizität und handwerkliche Fertigung des Produkts.
Wissenschaftliche Beschreibung:
Dies ist ein ausgestorbenes Kopffüßer-Mollusk, der zu den Ammoniten gehört. Er lebte im Oberen Jura (vor 172–149 Millionen Jahren) und seine Fossilreste wurden auf allen Kontinenten gefunden.
Dabei handelt es sich um Meeresbewohner, gekennzeichnet durch eine äußere Schale, die überwiegend aus Calciumcarbonat in Form von Aragonit besteht und teilweise aus einer organischen Substanz proteiner Natur (Conchiolin). Die Schale war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Mollusk nur die letzte (lebende Kammer) bewohnte. Die anderen, die den Phragmokon (kammerhafter Teil der Schale) bildeten, dienten als "Luftkammern" (ähnlich dem heutigen Nautilus), waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern. Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, reich durchblutete, teils mineralisierte röhrenförmige organische Struktur (den Siphon) kontrolliert, die durch alle Septen hindurchging und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem Weichteilgewebe des Tieres in die Kammern mittels Osmose ermöglichte.
Schöne polierte Ammoniten-Fossilscheibe auf einer individuell angefertigten Display-Basis – Natürliche Spiralgeometrie -
Dieses eindrucksvolle Ammoniten-Fossil-Scheibe zeigt die zeitlose Schönheit des Designs der Natur. Zuschneiden und Polieren, um seine komplexen inneren Kammern zu enthüllen, lässt das Stück warme Töne von Bernstein, Honig und Creme mit natürlich vorkommenden Kristall- und Mineraltexturen erkennen. Das Spiralmotiv ist scharf und auffällig, perfekt geeignet für Wohnkultur, einen Sammler-Schrank oder als einzigartiges Geschenk für Fossilienliebhaber.
Das Fossil aus der ArteTerra-Kollektion wurde mit einer massiven Holz-Display-Basis kombiniert, maßgefertigt, um seine Schönheit und wissenschaftlichen Wert zu betonen. Auf der Vorderfläche der Basis ist eine lasergravierte naturalistische Abbildung des prähistorischen Tieres zu sehen, dem das Exemplar gehört, rekonstruiert in seiner ursprünglichen Umgebung. In der unteren rechten Ecke prangt das Logo "Arte Terra – Fossil Mineral Design" als Garantie für Authentizität und handwerkliche Fertigung des Produkts.
Wissenschaftliche Beschreibung:
Dies ist ein ausgestorbenes Kopffüßer-Mollusk, der zu den Ammoniten gehört. Er lebte im Oberen Jura (vor 172–149 Millionen Jahren) und seine Fossilreste wurden auf allen Kontinenten gefunden.
Dabei handelt es sich um Meeresbewohner, gekennzeichnet durch eine äußere Schale, die überwiegend aus Calciumcarbonat in Form von Aragonit besteht und teilweise aus einer organischen Substanz proteiner Natur (Conchiolin). Die Schale war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Mollusk nur die letzte (lebende Kammer) bewohnte. Die anderen, die den Phragmokon (kammerhafter Teil der Schale) bildeten, dienten als "Luftkammern" (ähnlich dem heutigen Nautilus), waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern. Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, reich durchblutete, teils mineralisierte röhrenförmige organische Struktur (den Siphon) kontrolliert, die durch alle Septen hindurchging und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem Weichteilgewebe des Tieres in die Kammern mittels Osmose ermöglichte.

