Stefano Nurra - Geometrie di volo





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Stefano Nurra, Geometrien des Fluges, 40 × 30 cm Acrylmalerei mit Gesso auf Leinwand, handschriftlich signiert, Originaledition, Jahr 2026, Italien, moderner Stil, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mit diesem Werk verlässt die stilistische Sprache des Künstlers die Spielfelder, um sich der Weite des Himmels zu öffnen, wobei seine charakteristische, aus Materialität und grafischer Verdichtung bestehende Handschrift unverändert bleibt. Die Leinwand ist von einem tiefen, hellblauen Blau durchdrungen, gleichmäßig aufgetragen, um das Gefühl einer dichten, grenzenlosen Atmosphäre zu vermitteln.
Die skulpturale Komponente der Malerei definiert die Struktur des Gemäldes selbst: Eine Serie griffschtiger, erhabener Materie-Konturen schneidet die Fläche diagonal, ruft die Schichtung der Winde, die Dreidimensionalität der Wolken oder die Luftströme in großer Höhe in Erinnerung. Diese pastösen Konturen fangen das Licht ein und erzeugen ein Spiel feiner Schatten, wodurch der Himmel von einfachem Hintergrund zu echter, fühlbarer Architektur wird.
Im Zentrum dieses luftigen Raums schwebt der Mittelpunkt des Werks: die Mikrofotografie eines weißen Linien-Passagierflugzeugs. Mit liebevoller, akribischer Akribie gemalt, durchschneidet das Flugzeug die Malerei und hinterlässt eine weiße Kondensstrecke, die horizontal und vibrierend mit einem Spachtel aufgetragen ist. Der klare Gegensatz zwischen der kalligrafischen Präzision des Flugzeugs, der Energie der Materie-Kondensstrecke und der Weite des blauen Rechtecks verwandelt die Reise in eine suggestive Metapher von Isolation, menschlicher Spur und dem Überwinden von Grenzen.
Mit diesem Werk verlässt die stilistische Sprache des Künstlers die Spielfelder, um sich der Weite des Himmels zu öffnen, wobei seine charakteristische, aus Materialität und grafischer Verdichtung bestehende Handschrift unverändert bleibt. Die Leinwand ist von einem tiefen, hellblauen Blau durchdrungen, gleichmäßig aufgetragen, um das Gefühl einer dichten, grenzenlosen Atmosphäre zu vermitteln.
Die skulpturale Komponente der Malerei definiert die Struktur des Gemäldes selbst: Eine Serie griffschtiger, erhabener Materie-Konturen schneidet die Fläche diagonal, ruft die Schichtung der Winde, die Dreidimensionalität der Wolken oder die Luftströme in großer Höhe in Erinnerung. Diese pastösen Konturen fangen das Licht ein und erzeugen ein Spiel feiner Schatten, wodurch der Himmel von einfachem Hintergrund zu echter, fühlbarer Architektur wird.
Im Zentrum dieses luftigen Raums schwebt der Mittelpunkt des Werks: die Mikrofotografie eines weißen Linien-Passagierflugzeugs. Mit liebevoller, akribischer Akribie gemalt, durchschneidet das Flugzeug die Malerei und hinterlässt eine weiße Kondensstrecke, die horizontal und vibrierend mit einem Spachtel aufgetragen ist. Der klare Gegensatz zwischen der kalligrafischen Präzision des Flugzeugs, der Energie der Materie-Kondensstrecke und der Weite des blauen Rechtecks verwandelt die Reise in eine suggestive Metapher von Isolation, menschlicher Spur und dem Überwinden von Grenzen.

