Diego Randazzo - Anna (PP), giugno, ’84






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Anna (PP), Juni ’84
Diptychon, Öl, Acryl, Bimsstein und Permanentmarker auf Leinwand
65x30 cm
Werk, in Form eines Diptychon, mit einer feinsinnigen Reflexion über Erinnerung und Fiktion.
Das Bild der Gesäßpartie nimmt Anleihen an das Gemälde ‚Étude de fesses‘ von Félix Vallotton.
Das Motiv wird neu interpretiert und in eine hypothetische Momentaufnahme eingefügt. So erhält das ursprüngliche Motiv aus einer durchaus künstlerischen Instanz die Konturen eines Dokuments. Ein Dokument, das Erfundene und persönliche Erinnerungen verknüpft.
Das auf der Momentaufnahme angegebene Datum bezieht sich auf das Geburtsjahr des Verfassers, doch wie in einem Spiel aus Verschachtelungen und Zufällen habe ich nachträglich entdeckt, dass die Originalreferenz von Vallotton auf das Jahr 1884 datiert ist. Eine zeitliche Übereinstimmung, die sich mit der verstreuten und erfundenen Erinnerung der sanften Anna und ihrer Gesäßpartie verschmilzt.
Ig: https://www.instagram.com/diego__randazzo/
web site: www.diegorandazzo.com
bio künstler:
Diego Randazzo (Mailand 1984) lebt zwischen Mailand und Belluno. Er schließt die Matura am Liceo Artistico di Brera ab und promoviert in Cultural Heritage Studies mit einer Abschlussarbeit in ‚Regie-Institutionen‘ an der Universität Mailand. Seine Arbeit, die sich über verschiedene Medien erstreckt, konzentriert sich auf einige der wichtigsten Themen der visuellen Kultur: die Erfahrung des Bildes, mit all seinen emotionalen, evocativen, anthropologischen und sozialen Komponenten; die Beobachtungsgeräte, die oft wiederum Gegenstand/Subjekt des Werks werden; die Archäologie der Medien, verstanden als Untersuchung der technologischen Ursprünge des modernen und zeitgenössischen Blicks, der Blick der Maschine, aktualisiert auf die neuesten Innovationen (vom Algorithmus bis zu operativen Bildern); die Dimension des Erzählens; Immersion oder – im Gegenteil – die Strangulation durch die Beziehung zum Medium. Seine Arbeiten finden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Finalist in verschiedenen Preisen der Gegenwartskunst (The Gifer Festival, Premio Cramum, Arte Laguna, Combat Prize, Premio Ora, Arteam Cup); 2023 gewann er den ersten Preis des Yicca Art Prize und erhielt eine Erwähnung der Jury beim Talent Prize des Insideart Magazine. 2024 wird seine Installation #KIDS, Tribut an die Tragödie der Piccoli Martiri di Gorla und dauerhafte Arbeit des Casa della Memoria di Milano, in das Projekt zur Kartierung der Öffentlichen Kunst aufgenommen, das vom Mudec in Mailand realisiert wird. Bereits 2020 begann er mit dem Projekt ‚Immagini Simili‘ – bei der ADD-art Galerie, betreut von Bianca Trevisan –, weiter bis heute, durch das Studium der KI als Instrument visueller Forschung und sozialer Untersuchung."} }}}
Der Verkäufer stellt sich vor
Anna (PP), Juni ’84
Diptychon, Öl, Acryl, Bimsstein und Permanentmarker auf Leinwand
65x30 cm
Werk, in Form eines Diptychon, mit einer feinsinnigen Reflexion über Erinnerung und Fiktion.
Das Bild der Gesäßpartie nimmt Anleihen an das Gemälde ‚Étude de fesses‘ von Félix Vallotton.
Das Motiv wird neu interpretiert und in eine hypothetische Momentaufnahme eingefügt. So erhält das ursprüngliche Motiv aus einer durchaus künstlerischen Instanz die Konturen eines Dokuments. Ein Dokument, das Erfundene und persönliche Erinnerungen verknüpft.
Das auf der Momentaufnahme angegebene Datum bezieht sich auf das Geburtsjahr des Verfassers, doch wie in einem Spiel aus Verschachtelungen und Zufällen habe ich nachträglich entdeckt, dass die Originalreferenz von Vallotton auf das Jahr 1884 datiert ist. Eine zeitliche Übereinstimmung, die sich mit der verstreuten und erfundenen Erinnerung der sanften Anna und ihrer Gesäßpartie verschmilzt.
Ig: https://www.instagram.com/diego__randazzo/
web site: www.diegorandazzo.com
bio künstler:
Diego Randazzo (Mailand 1984) lebt zwischen Mailand und Belluno. Er schließt die Matura am Liceo Artistico di Brera ab und promoviert in Cultural Heritage Studies mit einer Abschlussarbeit in ‚Regie-Institutionen‘ an der Universität Mailand. Seine Arbeit, die sich über verschiedene Medien erstreckt, konzentriert sich auf einige der wichtigsten Themen der visuellen Kultur: die Erfahrung des Bildes, mit all seinen emotionalen, evocativen, anthropologischen und sozialen Komponenten; die Beobachtungsgeräte, die oft wiederum Gegenstand/Subjekt des Werks werden; die Archäologie der Medien, verstanden als Untersuchung der technologischen Ursprünge des modernen und zeitgenössischen Blicks, der Blick der Maschine, aktualisiert auf die neuesten Innovationen (vom Algorithmus bis zu operativen Bildern); die Dimension des Erzählens; Immersion oder – im Gegenteil – die Strangulation durch die Beziehung zum Medium. Seine Arbeiten finden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Finalist in verschiedenen Preisen der Gegenwartskunst (The Gifer Festival, Premio Cramum, Arte Laguna, Combat Prize, Premio Ora, Arteam Cup); 2023 gewann er den ersten Preis des Yicca Art Prize und erhielt eine Erwähnung der Jury beim Talent Prize des Insideart Magazine. 2024 wird seine Installation #KIDS, Tribut an die Tragödie der Piccoli Martiri di Gorla und dauerhafte Arbeit des Casa della Memoria di Milano, in das Projekt zur Kartierung der Öffentlichen Kunst aufgenommen, das vom Mudec in Mailand realisiert wird. Bereits 2020 begann er mit dem Projekt ‚Immagini Simili‘ – bei der ADD-art Galerie, betreut von Bianca Trevisan –, weiter bis heute, durch das Studium der KI als Instrument visueller Forschung und sozialer Untersuchung."} }}}
