FRANK ELIA G - “Jarrón con flores, estudio” (XL)






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Originalauflage Acrylgemälde von Frank Elia G, Titel 'Jarrón con flores, estudio' (XL), 80 × 100 cm, entstanden 2026 in Spanien, Naturdarstellung im zeitgenössischen Stil, handschriftlich signiert, Gewicht 600 g, direkt vom Künstler verkauft, in hervorragendem Zustand, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frank González Martínez (Kuba, 1990) hat in der Malerei ein Territorium gefunden, in dem persönliche Erfahrung das Autobiografische transzendiert und zu einer Reflexion über die menschliche Bedingung wird. Seine künstlerische Praxis entsteht aus dem Bedarf, Konzepte wie Freiheit, Identität und Erinnerung zu verstehen, und baut eine bildnerische Sprache auf, in der Geste, Materie und Farbe als Träger von Emotion und Denken wirken.
Aus einer Sicht, die zutiefst mit der Migrationserfahrung verbunden ist, hinterfragt sein Werk, was von einer Person bleibt, wenn sie gezwungen ist, ihr Land, ihre Landschaft, ihre Familie und die Bindungen, die ihre Geschichte geprägt haben, zu verlassen. Mehr als Orte darzustellen, malt González Martínez Bewusstseinszustände. Seine Kompositionen werden zu Räumen, in denen die Erinnerung mit der Abwesenheit in Dialog tritt und in denen Nostalgie nicht mehr als Blick in die Vergangenheit verstanden wird, sondern zu einer Kraft wird, die die Identität wieder aufbauen kann.
In diesem Kontext gewinnt die Landschaft – sei sie explizit dargestellt oder durch die malerische Atmosphäre angedeutet – eine symbolische Bedeutung. Sie wird zu einem Ort der Kontemplation, Zuflucht und Widerstand; ein Raum, in dem der Künstler seine Unruhestände projiziert und eine Form findet, die Erinnerung mit der Gegenwart zu versöhnen. Ebenso werden alltägliche Elemente wie Blumen von einfachen Naturmotiven zu Metaphern der Zerbrechlichkeit, der Hoffnung und der Fähigkeit, auch nach der Entwurzelung zu erblühen.
Die Malerei von Frank González Martínez bietet keine endgültigen Antworten. Sie lädt den Betrachter dazu ein, innezuhalten, zu contemplieren und sich in einer Erfahrung wiederzuerkennen, die zwar aus einem spezifischen Kontext wie dem Kubanischen geboren ist, über ein universelles Gefühl spricht: die Suche nach einem Ort, an dem man Heimat nennen kann.
Ich halte diese Version für auf dem angemessenen Niveau für einen Ausstellungskatalog. Vermeidet es, eine explizite politische Rede über Kuba zu führen, erlaubt aber dem Zuschauer zu verstehen, dass Migrationserfahrung und der Freiheitsbegriff den konzeptionellen Hintergrund der Arbeit bilden – etwas, das aus kuratorischer Sicht oft stärker wirkt.
Die Arbeit wird zusammen mit ihrem Echtheitszertifikat versandt, aufgerollt in einen professionellen Tubus, um den perfekten Transport der Arbeit sicherzustellen.
Frank González Martínez (Kuba, 1990) hat in der Malerei ein Territorium gefunden, in dem persönliche Erfahrung das Autobiografische transzendiert und zu einer Reflexion über die menschliche Bedingung wird. Seine künstlerische Praxis entsteht aus dem Bedarf, Konzepte wie Freiheit, Identität und Erinnerung zu verstehen, und baut eine bildnerische Sprache auf, in der Geste, Materie und Farbe als Träger von Emotion und Denken wirken.
Aus einer Sicht, die zutiefst mit der Migrationserfahrung verbunden ist, hinterfragt sein Werk, was von einer Person bleibt, wenn sie gezwungen ist, ihr Land, ihre Landschaft, ihre Familie und die Bindungen, die ihre Geschichte geprägt haben, zu verlassen. Mehr als Orte darzustellen, malt González Martínez Bewusstseinszustände. Seine Kompositionen werden zu Räumen, in denen die Erinnerung mit der Abwesenheit in Dialog tritt und in denen Nostalgie nicht mehr als Blick in die Vergangenheit verstanden wird, sondern zu einer Kraft wird, die die Identität wieder aufbauen kann.
In diesem Kontext gewinnt die Landschaft – sei sie explizit dargestellt oder durch die malerische Atmosphäre angedeutet – eine symbolische Bedeutung. Sie wird zu einem Ort der Kontemplation, Zuflucht und Widerstand; ein Raum, in dem der Künstler seine Unruhestände projiziert und eine Form findet, die Erinnerung mit der Gegenwart zu versöhnen. Ebenso werden alltägliche Elemente wie Blumen von einfachen Naturmotiven zu Metaphern der Zerbrechlichkeit, der Hoffnung und der Fähigkeit, auch nach der Entwurzelung zu erblühen.
Die Malerei von Frank González Martínez bietet keine endgültigen Antworten. Sie lädt den Betrachter dazu ein, innezuhalten, zu contemplieren und sich in einer Erfahrung wiederzuerkennen, die zwar aus einem spezifischen Kontext wie dem Kubanischen geboren ist, über ein universelles Gefühl spricht: die Suche nach einem Ort, an dem man Heimat nennen kann.
Ich halte diese Version für auf dem angemessenen Niveau für einen Ausstellungskatalog. Vermeidet es, eine explizite politische Rede über Kuba zu führen, erlaubt aber dem Zuschauer zu verstehen, dass Migrationserfahrung und der Freiheitsbegriff den konzeptionellen Hintergrund der Arbeit bilden – etwas, das aus kuratorischer Sicht oft stärker wirkt.
Die Arbeit wird zusammen mit ihrem Echtheitszertifikat versandt, aufgerollt in einen professionellen Tubus, um den perfekten Transport der Arbeit sicherzustellen.
