Biblische Tapisserie - 35 cm - 28.5 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Religiöse Stickerei, die das Salvator Mundi (den Heiland der Welt) darstellt.
Diese Art von Werk scheint sich in die Tradition der religiösen Stickerei auf Seide oder Papier des siebzehnten Jahrhunderts einzufügen, analog zu den raffinierten Techniken, die von den Ursulinen von Amiens für die liturgischen Dekorationen jener Zeit verwendet wurden.
Zu jener Zeit (Siebenzehntes bis XVIII. Jahrhundert) waren diese mittelgroßen Objekte der Bourgeoisie und dem Adel sehr begehrt, um die täglichen Gebete zu begleiten.
Die Gestalt führt mit der rechten Hand den traditionellen Segensgestus aus (Zeigefinger und Mittelfinger erhoben), während die linke Hand ein Kreuz hält, das auf einem Globus ruht und so seine spirituelle Herrschaft über das Universum symbolisiert.
Datierungsschätzung: Diese Art von feiner Arbeit, die Nahtmalerei für die Draperien mit einem seidenartigen Hintergrund mischt, ist typisch für klösterliche Produktionen oder die religiöse Volkskunst des siebzehnten Jahrhunderts bis zum frühen achtzehnten Jahrhundert (das Große Jahrhundert).
Die zart gezeichneten oder mit Faden in Splitting-Technik gestickten Gesichter finden sich häufig in französischen liturgischen Stücken jener Epoche.
Der Rahmen: Der durch Alter dunkler gewordene Rahmen mit geometrischen Mustern und innerem Goldrand wirkt zeitgenössisch (17. oder 18. Jahrhundert). Sein schlichter, strenger Stil ist typisch für Rahmungen, die zum Schutz der Werke der privaten Andacht verwendet wurden.
Rückseite: Die Rückseite des Bildes zeigt eine alte Montage, die durch ein originales Schutzpapier (oder sehr altes) verschlossen ist, das mit der Zeit braun geworden und brüchig geworden ist.
Der textile oder alte Fadenanhänger, der durch einen Nagel befestigt ist, ist ebenfalls ein gutes Indiz dafür, dass das Stück "in seinem Originalzustand" geblieben ist.
Erhaltung und Vorsichtsmaßnahmen: Diese Textilarbeit ist äußerst sensibel gegenüber Feuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung (die die buntgefärbten Seidenfäden ausbleichen kann) und holzknackenden Insekten (die den Holzrahmen angreifen können).
Es wird dringend empfohlen, die Rückseite des Montages nicht zu öffnen, um die Integrität der Stickerei zu bewahren, und feuchte Teile zu vermeiden.
Religiöse Stickerei, die das Salvator Mundi (den Heiland der Welt) darstellt.
Diese Art von Werk scheint sich in die Tradition der religiösen Stickerei auf Seide oder Papier des siebzehnten Jahrhunderts einzufügen, analog zu den raffinierten Techniken, die von den Ursulinen von Amiens für die liturgischen Dekorationen jener Zeit verwendet wurden.
Zu jener Zeit (Siebenzehntes bis XVIII. Jahrhundert) waren diese mittelgroßen Objekte der Bourgeoisie und dem Adel sehr begehrt, um die täglichen Gebete zu begleiten.
Die Gestalt führt mit der rechten Hand den traditionellen Segensgestus aus (Zeigefinger und Mittelfinger erhoben), während die linke Hand ein Kreuz hält, das auf einem Globus ruht und so seine spirituelle Herrschaft über das Universum symbolisiert.
Datierungsschätzung: Diese Art von feiner Arbeit, die Nahtmalerei für die Draperien mit einem seidenartigen Hintergrund mischt, ist typisch für klösterliche Produktionen oder die religiöse Volkskunst des siebzehnten Jahrhunderts bis zum frühen achtzehnten Jahrhundert (das Große Jahrhundert).
Die zart gezeichneten oder mit Faden in Splitting-Technik gestickten Gesichter finden sich häufig in französischen liturgischen Stücken jener Epoche.
Der Rahmen: Der durch Alter dunkler gewordene Rahmen mit geometrischen Mustern und innerem Goldrand wirkt zeitgenössisch (17. oder 18. Jahrhundert). Sein schlichter, strenger Stil ist typisch für Rahmungen, die zum Schutz der Werke der privaten Andacht verwendet wurden.
Rückseite: Die Rückseite des Bildes zeigt eine alte Montage, die durch ein originales Schutzpapier (oder sehr altes) verschlossen ist, das mit der Zeit braun geworden und brüchig geworden ist.
Der textile oder alte Fadenanhänger, der durch einen Nagel befestigt ist, ist ebenfalls ein gutes Indiz dafür, dass das Stück "in seinem Originalzustand" geblieben ist.
Erhaltung und Vorsichtsmaßnahmen: Diese Textilarbeit ist äußerst sensibel gegenüber Feuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung (die die buntgefärbten Seidenfäden ausbleichen kann) und holzknackenden Insekten (die den Holzrahmen angreifen können).
Es wird dringend empfohlen, die Rückseite des Montages nicht zu öffnen, um die Integrität der Stickerei zu bewahren, und feuchte Teile zu vermeiden.
