Vase - Frankreich Attrib. • Art Deco-Vase in mintgrünes Opalglas • Geometrischer Reliefdekor • ca. - Glas






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Art Deco Mintgrün Opalglas Vase aus der Zeit ca. 1925–1935 mit schlanker Halsform und geometrischem Reliefdekor, etwa 2 mm Wandstärke, Höhe 18,5 cm, Ø 12 cm, Gewicht 360 g, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
West-Europa, vermutlich Belgien oder Frankreich • Art-Déco-Vase in Mintgrün Opalglas, im Formteil geblasen • Geometrische Reliefdekoration mit Strahlenbündeln und feinen Körnungen • ca. 1925–1935
Diese Art-Déco-Vase aus Mintgrün Opalglas von ca. 1925–1935 verrät ihre Qualität direkt am Gewicht. Mit einer Höhe von 18,5 cm und einem Gewicht von lediglich 360 Gramm besitzt das Objekt eine feine Wandstärke von rund zwei Millimetern. Das ist das unverkennbare Kennzeichen von im Formteil geblasenem Opalglas gegenüber dem deutlich schwereren Pressglas aus derselben Periode. Die klare geometrische Reliefdekoration mit vertikalen Strahlenbündeln und feinst gekörnteren Dreiecken sitzt millimetergenau auf der dünnen Außenwand, während die Innenwand vollständig glatt bleibt. Subtil auf seine Umgebung reagierend zeigt sich das Opalglas am Fensterwasser durchsichtig und schließt sich anschließend in der Raummitte zu einem einheitlichen, beruhigenden Mintgrün.
Für dieses Objekt ist auch ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die sofort ohne Abwarten erwerben möchten.
Interieurberatung und Presence:
Dank des pastellfarbenen mintgrünen Tons und des geometrischen Linienraster bildet diese Vase einen raffinierten Akzent in einem Art Déco-, Mid-Century- oder modern-eklektischen Interieur. Bei natürlicher Lichtquelle oder unter einem gerichteten Spotlight verschiebt sich das Glas von durchsichtig zu opak, wodurch das Objekt im Verlauf des Tages visuell dynamisch bleibt.
Objektbeschreibung:
Eiformige Vase mit kurzer, leicht eingeengter Halsöffnung und umgeschlagener, abgerundeter Rand, auslaufend in eine gestufte Fußzone aus drei Ringen. Rundherum vier gleichgroße Dekorfelder, jedes mit einer vertikalen Mittelnut, aus der schiefe Strahlenbündel nach beiden Seiten laufen, dazwischen dreieckige Felder, die vollständig mit feinen, erhabenen Körnungen gefüllt sind. Das Relief befindet sich ausschließlich an der Außenseite; die Innenwand ist glatt, kennzeichnend für Arbeiten, die in einer Reliefform aufgeblasen wurden. Die Unterseite ist eben bis leicht konkav, ohne Pontillamarke. Es gibt kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett.
Spezifikationen:
Material: Opalglas, geblasen in der Form
Maße: H 18,5 x Ø 12 cm
Gewicht: 360 g
Provenienz:
Privatsammlung, Westeuropa.
Zustand:
Gut bis sehr gut. An der umgeschlagenen Randkante und an der gestuften Fußkante sind auf den Abbildungen keine Absplitterungen, Haarsplitter oder Restaurierungen erkennbar. Das Glasmaterial weist einige kleine Einschlussstoffe und an der Unterseite leichte oberflächliche Kratzer auf, neben einer diskreten Formfehlstelle in der Nähe des Bodens. Einschlussstoffe, Formnähte und eine Formfehlstelle sind produktionseigene Merkmale von in der Form geblasenem Glas und bedeuten keinen Schaden. Das mindert jedoch nichts am dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt außerdem zum Charakter bei. Für ein vollständiges Bild siehe die Abbildungen. Das Objekt wird als dekoratives Kunstobjekt angeboten und ist nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet.
Versand:
Das Objekt wird äußerst professionell und mit größter Sorgfalt verpackt in doppelten Kartonboxen mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu gewährleisten. Wir versenden stets mit einer zusätzlichen sicheren Track-and-Trace-Service. Beachten Sie sicher das Feedback, das frühere zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Referenzen und Quellen:
Opalglas – in Frankreich als Opaline bezeichnet – verdankt seine charakteristische milchige Durchscheinung den Mineralzusätzen, die das Glas beim Abkühlen kontrolliert entglasten. Im Zwischenkrieg produzierten verschiedene westeuropäische Glashütten davon dünnwandige Schmuckstücke in Pastellfarben, in der strengen Formensprache der Exposition International des Arts Décoratifs et Industriels Modernes zu Paris 1925. In Belgien taten dies unter anderem Verreries de Boom „De Rupel“, Verrerie Doyen in Havré-Ville und Verrerie de Scailmont in Manage; in Frankreich Häuser wie Portieux und Vallérysthal. Da diese Art Schmuckglas seiner Zeit nahezu nie gemarkt oder signiert wurde und pro Modellname angeboten wurde, ist eine Zuschreibung ohne originales Katalogblatt nicht zu belegen. Der Hersteller ist hier ebenfalls nicht festgestellt und wird nicht beansprucht.
Was feststeht, schließt Richtungen aus. Das schwere, in der Form signierte französische opaleszente Pressglas von René Lalique, Sabino, Etling und Verlys scheidet aufgrund der geringen Wandstärke und dem Fehlen jeglicher Malsignatur ebenso aus wie das britische und böhmische Pressglas derselben Jahre aus denselben Gründen. Das strikt geometrische Dekor schließt zudem die böhmischen Figürlichreliefs und die französische naturalistische Tradition mit Blumen, Fischen und Vögeln aus.
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Der Verkäufer stellt sich vor
West-Europa, vermutlich Belgien oder Frankreich • Art-Déco-Vase in Mintgrün Opalglas, im Formteil geblasen • Geometrische Reliefdekoration mit Strahlenbündeln und feinen Körnungen • ca. 1925–1935
Diese Art-Déco-Vase aus Mintgrün Opalglas von ca. 1925–1935 verrät ihre Qualität direkt am Gewicht. Mit einer Höhe von 18,5 cm und einem Gewicht von lediglich 360 Gramm besitzt das Objekt eine feine Wandstärke von rund zwei Millimetern. Das ist das unverkennbare Kennzeichen von im Formteil geblasenem Opalglas gegenüber dem deutlich schwereren Pressglas aus derselben Periode. Die klare geometrische Reliefdekoration mit vertikalen Strahlenbündeln und feinst gekörnteren Dreiecken sitzt millimetergenau auf der dünnen Außenwand, während die Innenwand vollständig glatt bleibt. Subtil auf seine Umgebung reagierend zeigt sich das Opalglas am Fensterwasser durchsichtig und schließt sich anschließend in der Raummitte zu einem einheitlichen, beruhigenden Mintgrün.
Für dieses Objekt ist auch ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die sofort ohne Abwarten erwerben möchten.
Interieurberatung und Presence:
Dank des pastellfarbenen mintgrünen Tons und des geometrischen Linienraster bildet diese Vase einen raffinierten Akzent in einem Art Déco-, Mid-Century- oder modern-eklektischen Interieur. Bei natürlicher Lichtquelle oder unter einem gerichteten Spotlight verschiebt sich das Glas von durchsichtig zu opak, wodurch das Objekt im Verlauf des Tages visuell dynamisch bleibt.
Objektbeschreibung:
Eiformige Vase mit kurzer, leicht eingeengter Halsöffnung und umgeschlagener, abgerundeter Rand, auslaufend in eine gestufte Fußzone aus drei Ringen. Rundherum vier gleichgroße Dekorfelder, jedes mit einer vertikalen Mittelnut, aus der schiefe Strahlenbündel nach beiden Seiten laufen, dazwischen dreieckige Felder, die vollständig mit feinen, erhabenen Körnungen gefüllt sind. Das Relief befindet sich ausschließlich an der Außenseite; die Innenwand ist glatt, kennzeichnend für Arbeiten, die in einer Reliefform aufgeblasen wurden. Die Unterseite ist eben bis leicht konkav, ohne Pontillamarke. Es gibt kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett.
Spezifikationen:
Material: Opalglas, geblasen in der Form
Maße: H 18,5 x Ø 12 cm
Gewicht: 360 g
Provenienz:
Privatsammlung, Westeuropa.
Zustand:
Gut bis sehr gut. An der umgeschlagenen Randkante und an der gestuften Fußkante sind auf den Abbildungen keine Absplitterungen, Haarsplitter oder Restaurierungen erkennbar. Das Glasmaterial weist einige kleine Einschlussstoffe und an der Unterseite leichte oberflächliche Kratzer auf, neben einer diskreten Formfehlstelle in der Nähe des Bodens. Einschlussstoffe, Formnähte und eine Formfehlstelle sind produktionseigene Merkmale von in der Form geblasenem Glas und bedeuten keinen Schaden. Das mindert jedoch nichts am dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt außerdem zum Charakter bei. Für ein vollständiges Bild siehe die Abbildungen. Das Objekt wird als dekoratives Kunstobjekt angeboten und ist nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln geeignet.
Versand:
Das Objekt wird äußerst professionell und mit größter Sorgfalt verpackt in doppelten Kartonboxen mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu gewährleisten. Wir versenden stets mit einer zusätzlichen sicheren Track-and-Trace-Service. Beachten Sie sicher das Feedback, das frühere zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Referenzen und Quellen:
Opalglas – in Frankreich als Opaline bezeichnet – verdankt seine charakteristische milchige Durchscheinung den Mineralzusätzen, die das Glas beim Abkühlen kontrolliert entglasten. Im Zwischenkrieg produzierten verschiedene westeuropäische Glashütten davon dünnwandige Schmuckstücke in Pastellfarben, in der strengen Formensprache der Exposition International des Arts Décoratifs et Industriels Modernes zu Paris 1925. In Belgien taten dies unter anderem Verreries de Boom „De Rupel“, Verrerie Doyen in Havré-Ville und Verrerie de Scailmont in Manage; in Frankreich Häuser wie Portieux und Vallérysthal. Da diese Art Schmuckglas seiner Zeit nahezu nie gemarkt oder signiert wurde und pro Modellname angeboten wurde, ist eine Zuschreibung ohne originales Katalogblatt nicht zu belegen. Der Hersteller ist hier ebenfalls nicht festgestellt und wird nicht beansprucht.
Was feststeht, schließt Richtungen aus. Das schwere, in der Form signierte französische opaleszente Pressglas von René Lalique, Sabino, Etling und Verlys scheidet aufgrund der geringen Wandstärke und dem Fehlen jeglicher Malsignatur ebenso aus wie das britische und böhmische Pressglas derselben Jahre aus denselben Gründen. Das strikt geometrische Dekor schließt zudem die böhmischen Figürlichreliefs und die französische naturalistische Tradition mit Blumen, Fischen und Vögeln aus.
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