Tijs Dragtsma (1992) - Still Enough to Vanish

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Nathalia Oliveira
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Still Enough to Vanish, ein originales Mixed-Media-Kunstwerk aus 2026 von Tijs Dragtsma, 51 × 51 cm auf Acrylglas, signiert und mit Rahmen verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Still Enough to Vanish ist ein zeitgenössisches Kunstwerk über Gegenwart, Auflösung und die Psychologie der Nah-Abwesenheit.

Eine junge Frau blickt aus der Oberfläche heraus. Ihr Ausdruck ist ruhig, aber er verrät nichts. Am Rand ihres Gesichts beginnt das Bild sich in sanfte Dunkelheit aufzulösen, als wähle sie es, sich zurückzuziehen, statt vollständig gesehen zu werden. Sie ist da, und sie geht.

Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Das Bild entsteht durch kontrollierte Oberflächenbeschädigungen an Acrylglas. Wenn sich das Licht verändert, verändert sie sich ebenfalls. Aus einem Blickwinkel behalten sich ihre Züge. Aus einem anderen löst sie sich in die Oberfläche auf, gefangen zwischen Klarheit und Stille. Das Werk bleibt nicht still. Weder sie.

Aus der Ferne trägt das Stück eine monumentale Ruhe, ein Porträt, das Aufmerksamkeit einfordert, ohne darum zu bitten. Treten Sie näher, und es wird zu einem Feld kontrollierter Kratzer, jeder einzelne ein kleiner Akt der Entfernung, die zusammen ein Gesicht, eine Empfindung, eine Figur am Rand des Verschwindens konstruieren.

Es gibt etwas Tief Psychologisches an einem Gesicht, das nichts verrät, das am Rand des Bekannten-Seins und des Verlorenseins existiert. Das Bild lebt in dieser Grenze. So lebt sie.

Still Enough to Vanish setzt die Art with Scratch-Reihe von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächenbeschädigungen und nicht durch Pigment oder Druck entstehen. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung nicht Zerstörung, sondern Struktur bedeutet.

"Still enough to be seen. Gone enough to be felt."

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Bilderreihe, in der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigesetzt wird. In tiefer Schwarzfläche von Linie zu Linie gemeißelt, entsteht jedes Werk durch zahllose präzise Kratzer, die das Licht fangen und aus der Dunkelheit Form hervorbringen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Mächtig, erkennbar und voller Präsenz. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in ein dichtes Feld einzelner Markierungen. Fein, fragil und fast schwerk, schwerelos. Was solid schien, offenbart sich als zartes Netz aus Linien, jede eine absichtsvolle Geste, jede wesentlicher Bestandteil des Ganzen.

Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die geschabten Linien reflektieren. Wenn Licht über die Oberfläche wandert, atmet das Bild. Aus einem Blickwinkel steht die Figur klar und definiert. Aus einem anderen löst sie sich auf und kehrt zurück zur Dunkelheit, aus der sie kam, ohne jemals zu verschwinden. Unter gerichteter Beleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, fast leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so fesselnd macht, ist seine ruhige Spannung. Der Akt des Kratzens ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und voller Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Werken wie diesem Porträt ist die Figur nie vollkommen festgelegt. Durch das Spiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild mit Perspektive und Atmosphäre. Zu bestimmten Momenten scheint das Subjekt vor dem Schwarzen hervorzutreten. Zu anderen Zeiten zieht es sich wieder in die Stille zurück. In dieser Bewegung, zwischen Schärfe und Gelassenheit, erwacht das Werk zum Leben.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes leises Leben. Jede Kratzspur hält einen Moment, einen Atemzug, eine Geste fest. Gemeinsam bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Präsenz, die sich mit jeder Veränderung des Lichts weiter offenbart.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer von TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erkunden. Kunst sehe ich nicht als festen Stil, sondern als sich entwickelndes Feld der Entdeckung, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen. Wie kann Härte Intimität werden. Wie kann Präzision Emotion schaffen. Diese Suche liegt dem Ganzen, was ich kreiere, zugrunde.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jede Werkgruppe als eigene Welt betrachtet, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Einige Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Engagement für Originalität, Klarheit und emotionale Präsenz.

Ich bin fasziniert von Kontrast. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offenbleiben zur Interpretation. Mein Ziel ist nicht einfach, ein Bild zu schaffen, sondern ein Werk, das Aufmerksamkeit hält, zum Nachdenken einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.

TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich prägnant, absichtlich und lebendig anfühlen.

Still Enough to Vanish ist ein zeitgenössisches Kunstwerk über Gegenwart, Auflösung und die Psychologie der Nah-Abwesenheit.

Eine junge Frau blickt aus der Oberfläche heraus. Ihr Ausdruck ist ruhig, aber er verrät nichts. Am Rand ihres Gesichts beginnt das Bild sich in sanfte Dunkelheit aufzulösen, als wähle sie es, sich zurückzuziehen, statt vollständig gesehen zu werden. Sie ist da, und sie geht.

Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Das Bild entsteht durch kontrollierte Oberflächenbeschädigungen an Acrylglas. Wenn sich das Licht verändert, verändert sie sich ebenfalls. Aus einem Blickwinkel behalten sich ihre Züge. Aus einem anderen löst sie sich in die Oberfläche auf, gefangen zwischen Klarheit und Stille. Das Werk bleibt nicht still. Weder sie.

Aus der Ferne trägt das Stück eine monumentale Ruhe, ein Porträt, das Aufmerksamkeit einfordert, ohne darum zu bitten. Treten Sie näher, und es wird zu einem Feld kontrollierter Kratzer, jeder einzelne ein kleiner Akt der Entfernung, die zusammen ein Gesicht, eine Empfindung, eine Figur am Rand des Verschwindens konstruieren.

Es gibt etwas Tief Psychologisches an einem Gesicht, das nichts verrät, das am Rand des Bekannten-Seins und des Verlorenseins existiert. Das Bild lebt in dieser Grenze. So lebt sie.

Still Enough to Vanish setzt die Art with Scratch-Reihe von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächenbeschädigungen und nicht durch Pigment oder Druck entstehen. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung nicht Zerstörung, sondern Struktur bedeutet.

"Still enough to be seen. Gone enough to be felt."

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Bilderreihe, in der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigesetzt wird. In tiefer Schwarzfläche von Linie zu Linie gemeißelt, entsteht jedes Werk durch zahllose präzise Kratzer, die das Licht fangen und aus der Dunkelheit Form hervorbringen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Mächtig, erkennbar und voller Präsenz. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in ein dichtes Feld einzelner Markierungen. Fein, fragil und fast schwerk, schwerelos. Was solid schien, offenbart sich als zartes Netz aus Linien, jede eine absichtsvolle Geste, jede wesentlicher Bestandteil des Ganzen.

Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die geschabten Linien reflektieren. Wenn Licht über die Oberfläche wandert, atmet das Bild. Aus einem Blickwinkel steht die Figur klar und definiert. Aus einem anderen löst sie sich auf und kehrt zurück zur Dunkelheit, aus der sie kam, ohne jemals zu verschwinden. Unter gerichteter Beleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, fast leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so fesselnd macht, ist seine ruhige Spannung. Der Akt des Kratzens ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und voller Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Werken wie diesem Porträt ist die Figur nie vollkommen festgelegt. Durch das Spiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild mit Perspektive und Atmosphäre. Zu bestimmten Momenten scheint das Subjekt vor dem Schwarzen hervorzutreten. Zu anderen Zeiten zieht es sich wieder in die Stille zurück. In dieser Bewegung, zwischen Schärfe und Gelassenheit, erwacht das Werk zum Leben.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes leises Leben. Jede Kratzspur hält einen Moment, einen Atemzug, eine Geste fest. Gemeinsam bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Präsenz, die sich mit jeder Veränderung des Lichts weiter offenbart.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer von TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erkunden. Kunst sehe ich nicht als festen Stil, sondern als sich entwickelndes Feld der Entdeckung, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen. Wie kann Härte Intimität werden. Wie kann Präzision Emotion schaffen. Diese Suche liegt dem Ganzen, was ich kreiere, zugrunde.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jede Werkgruppe als eigene Welt betrachtet, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Einige Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Engagement für Originalität, Klarheit und emotionale Präsenz.

Ich bin fasziniert von Kontrast. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offenbleiben zur Interpretation. Mein Ziel ist nicht einfach, ein Bild zu schaffen, sondern ein Werk, das Aufmerksamkeit hält, zum Nachdenken einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.

TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich prägnant, absichtlich und lebendig anfühlen.

Details

Künstler
Tijs Dragtsma (1992)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Still Enough to Vanish
Technik
Mixed Media
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Schwarz, Weiß
Höhe
51 cm
Breite
51 cm
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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