Tijs Dragtsma (1992) - The Body as Architecture

01
Tag
16
Stunden
24
Minuten
25
Sekunden
Aktuelles Gebot
€ 1
Mindestpreis nicht erreicht
Nathalia Oliveira
Experte
Galerieschätzung  € 3.500 - € 4.200
DE
1 €

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 140462 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

„The Body as Architecture“ von Tijs Dragtsma (geboren 1992) ist ein 2026 originales Mixed-Media-Kunstwerk in Schwarz-Weiß, 51 × 51 cm, verkauft mit Rahmen, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

„The Body as Architecture“ beginnt mit einem Torso, der wie eine renaissanceartige anatomische Studie dargestellt wird – die Art Bild, das einst gezeichnet wurde, um dem Auge zu lehren, wie ein Körper gebaut ist. Hier ist er wieder ungebaut, und wieder aufgebaut in Kratzspuren, der Brustkorb steigt durch die Dunkelheit wie eine Struktur, die von innen beleuchtet wird, seine Kurve so absichtlich wie ein Torbogen.

Keine Farbe. Keine Drucke. Keine Tinte. Das Bild ist in die Oberfläche des Acrylglases gekratzt, ein Feld einzelner Markierungen, die sich zu Knochen und Muskeln, zu Schulter und Schlüsselbein, zu der stillen Architektur sammeln, die einen Körper aufrecht hält. Was einst durch Hinzufügen gezeichnet wurde, wird hier durch Entfernen erreicht, kontrollierte Kratzer in das Acrylglas geschnitten, bis die Anatomie sich im Licht offenbart.

Im Zentrum der Brust, dort, wo die Rippen sich teilen, dreht sich eine kleine Spirale nach innen, eine Treppe, wo ein Herz sein könnte. Es ist das deutlichste Symbol des Werks: Der Körper verstanden nicht nur als Fleisch, sondern als ein gebautes Ding, ein Haus mit einer Struktur, in die es sich lohnt, hineinzusteigen, ein Kathedrale aus Knochen, das etwas, das geschützt werden soll, hochhält.

Das Bild ist immer präsent, egal ob der Raum hell oder dunkel ist. Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Unter direktem Licht fängt der Brustkorb ein und reflektiert es, der Kontrast vertieft sich, und die Architektur im Inneren der Brust wird fast lesbar als Ort statt als Diagramm. Es liest sich aus verschiedenen Winkeln anders, ohne das Bild jemals zu verlieren.

Aus der Ferne betrachtet wirkt das Werk als ein einzelner, leuchtender Torso vor Schwarz, monumental und still. Komm näher, und derselbe Torso löst sich in ein Feld feiner Kratzer auf, jeder davon Teil einer Struktur, die zu komplex ist, um sich vom Ganzen zu trennen, ganz wie ein Körper eine einzige Präsenz ist, entstanden aus unzähligen Arbeitsteilen.

„The Body as Architecture“ setzt die von Tijs Dragtsma kuratierte Serie Art with Scratch fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächenschäden statt durch Pigment oder Druck konstruiert werden. Hier findet diese Methode ihr klarstes Subjekt: ein Körper, der buchstäblich gebaut ist.

„Wir sind kein Fleisch, das über Knochen drapiert ist. Wir sind Architektur, die atmet.“

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Werkreihe, in der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigegeben wird. Zeile für Zeile in eine tiefschwarze Oberfläche gehauen, entsteht jedes Werk durch unzählige präzise Kratzer, die das Licht einfangen und aus Dunkelheit Form hervortreten lassen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Mächtig, erkennbar und voller Präsenz. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in ein dichtes Feld einzelner Markierungen. Fein, zerbrechlich und fast schwerelos. Was fest schien, offenbart sich als zartes Netz aus Linien, jede eine bewusste Geste, jede essenziell für das Ganze.

Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die gekratzten Linien reflektieren. Wenn das Licht über die Oberfläche wandert, atmet das Bild. Aus einem Blickwinkel steht die Figur klar und bestimmt da. Aus einem anderen wirkt sie weicher und entspannt sich wieder in die Dunkelheit, aus der sie kam, ohne jemals zu verschwinden. Unter einer fokussierten Scheinwerferbeleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, fast leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so fesselnd macht, ist seine stille Spannung. Die Kratzhandlung ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und voller Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Arbeiten wie diesem Porträt ist die Figur nie völlig festgelegt. Durch das Wechselspiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild mit Perspektive und Atmosphäre. Zu bestimmten Momenten scheint der Betrachter, dem Schwarz entgegenzutreten. Zu anderen Zeiten kehrt es in die Stille zurück. In genau dieser Bewegung, zwischen Schärfe und Gelassenheit, erwacht das Werk zum Leben.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes stilles Leben. Jede Kratzspur hält einen Moment, einen Atemzug, eine Geste. Gemeinsam bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Gegenwart, die sich mit jeder Lichtveränderung weiter entfaltet.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer des TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich sehe Kunst nicht als festen Stil, sondern als ein sich entwickelndes Feld der Entdeckung, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen. Wie kann Härte Intimität werden. Wie kann Präzision Emotion schaffen. Diese Suche liegt im Herzen dessen, was ich schaffe.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jeder Werkzyklus als eigene Welt angegangen, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Einige Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Verbindend ist ihr gemeinsamer Anspruch an Originalität, Klarheit und emotionale Präsenz.

Ich bin fasziniert von Kontrast. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem dem Interpretationsspiel Überlassenen. Mein Ziel ist nicht nur, ein Bild zu erzeugen, sondern ein Werk zu schaffen, das Aufmerksamkeit bindet, zur Reflexion einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter enthüllt.

TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich unverwechselbar, intentional und lebendig anfühlen.

„The Body as Architecture“ beginnt mit einem Torso, der wie eine renaissanceartige anatomische Studie dargestellt wird – die Art Bild, das einst gezeichnet wurde, um dem Auge zu lehren, wie ein Körper gebaut ist. Hier ist er wieder ungebaut, und wieder aufgebaut in Kratzspuren, der Brustkorb steigt durch die Dunkelheit wie eine Struktur, die von innen beleuchtet wird, seine Kurve so absichtlich wie ein Torbogen.

Keine Farbe. Keine Drucke. Keine Tinte. Das Bild ist in die Oberfläche des Acrylglases gekratzt, ein Feld einzelner Markierungen, die sich zu Knochen und Muskeln, zu Schulter und Schlüsselbein, zu der stillen Architektur sammeln, die einen Körper aufrecht hält. Was einst durch Hinzufügen gezeichnet wurde, wird hier durch Entfernen erreicht, kontrollierte Kratzer in das Acrylglas geschnitten, bis die Anatomie sich im Licht offenbart.

Im Zentrum der Brust, dort, wo die Rippen sich teilen, dreht sich eine kleine Spirale nach innen, eine Treppe, wo ein Herz sein könnte. Es ist das deutlichste Symbol des Werks: Der Körper verstanden nicht nur als Fleisch, sondern als ein gebautes Ding, ein Haus mit einer Struktur, in die es sich lohnt, hineinzusteigen, ein Kathedrale aus Knochen, das etwas, das geschützt werden soll, hochhält.

Das Bild ist immer präsent, egal ob der Raum hell oder dunkel ist. Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Unter direktem Licht fängt der Brustkorb ein und reflektiert es, der Kontrast vertieft sich, und die Architektur im Inneren der Brust wird fast lesbar als Ort statt als Diagramm. Es liest sich aus verschiedenen Winkeln anders, ohne das Bild jemals zu verlieren.

Aus der Ferne betrachtet wirkt das Werk als ein einzelner, leuchtender Torso vor Schwarz, monumental und still. Komm näher, und derselbe Torso löst sich in ein Feld feiner Kratzer auf, jeder davon Teil einer Struktur, die zu komplex ist, um sich vom Ganzen zu trennen, ganz wie ein Körper eine einzige Präsenz ist, entstanden aus unzähligen Arbeitsteilen.

„The Body as Architecture“ setzt die von Tijs Dragtsma kuratierte Serie Art with Scratch fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächenschäden statt durch Pigment oder Druck konstruiert werden. Hier findet diese Methode ihr klarstes Subjekt: ein Körper, der buchstäblich gebaut ist.

„Wir sind kein Fleisch, das über Knochen drapiert ist. Wir sind Architektur, die atmet.“

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Werkreihe, in der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigegeben wird. Zeile für Zeile in eine tiefschwarze Oberfläche gehauen, entsteht jedes Werk durch unzählige präzise Kratzer, die das Licht einfangen und aus Dunkelheit Form hervortreten lassen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Mächtig, erkennbar und voller Präsenz. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in ein dichtes Feld einzelner Markierungen. Fein, zerbrechlich und fast schwerelos. Was fest schien, offenbart sich als zartes Netz aus Linien, jede eine bewusste Geste, jede essenziell für das Ganze.

Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die gekratzten Linien reflektieren. Wenn das Licht über die Oberfläche wandert, atmet das Bild. Aus einem Blickwinkel steht die Figur klar und bestimmt da. Aus einem anderen wirkt sie weicher und entspannt sich wieder in die Dunkelheit, aus der sie kam, ohne jemals zu verschwinden. Unter einer fokussierten Scheinwerferbeleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, fast leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so fesselnd macht, ist seine stille Spannung. Die Kratzhandlung ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und voller Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Arbeiten wie diesem Porträt ist die Figur nie völlig festgelegt. Durch das Wechselspiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild mit Perspektive und Atmosphäre. Zu bestimmten Momenten scheint der Betrachter, dem Schwarz entgegenzutreten. Zu anderen Zeiten kehrt es in die Stille zurück. In genau dieser Bewegung, zwischen Schärfe und Gelassenheit, erwacht das Werk zum Leben.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes stilles Leben. Jede Kratzspur hält einen Moment, einen Atemzug, eine Geste. Gemeinsam bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Gegenwart, die sich mit jeder Lichtveränderung weiter entfaltet.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer des TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich sehe Kunst nicht als festen Stil, sondern als ein sich entwickelndes Feld der Entdeckung, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen. Wie kann Härte Intimität werden. Wie kann Präzision Emotion schaffen. Diese Suche liegt im Herzen dessen, was ich schaffe.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jeder Werkzyklus als eigene Welt angegangen, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Einige Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Verbindend ist ihr gemeinsamer Anspruch an Originalität, Klarheit und emotionale Präsenz.

Ich bin fasziniert von Kontrast. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem dem Interpretationsspiel Überlassenen. Mein Ziel ist nicht nur, ein Bild zu erzeugen, sondern ein Werk zu schaffen, das Aufmerksamkeit bindet, zur Reflexion einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter enthüllt.

TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich unverwechselbar, intentional und lebendig anfühlen.

Details

Künstler
Tijs Dragtsma (1992)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
The Body as Architecture
Technik
Mixed Media
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Schwarz, Weiß
Höhe
51 cm
Breite
51 cm
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
199
Verkaufte Objekte
100 %
protop

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Moderne und zeitgenössische Kunst