Hundszahn-Kalkspat mit Fluorit auf Matrix Exemplar - Höhe: 4.7 cm - Breite: 8.7 cm- 261 g - (1)





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Dogtooth-Kalkspat mit Fluorit auf Matrix aus Baluchistan Provinz, Pakistan; 261 g, Höhe 4,7 cm, Breite 8,7 cm, Tiefe 6,8 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hundszahn‑Kalkspat
Hier ist eine detaillierte Übersicht über Hundszahn‑Kalkspat: was es ist, wie es sich bildet, wie man es identifiziert und würdigt, und worauf man beim Sammeln oder Untersuchen achten sollte.
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Was ist Hundszahn‑Kalkspat?
Hundszahn‑Kalkspat ist eine Varietät des Minerals Kalkspat (CaCO₃), bei der die Kristalle eine markante „zahnhafte“ oder spitze Form annehmen — technisch gesehen akute Scalenoedren (Kristalle mit vielen Dreiecksflächen), die an Hundezähne erinnern.
Der Begriff „Hundszahn‑Spar“ wird in der Höhlenkunde/ Mineralogie manchmal für Kalkspatkristalle dieses Habitus verwendet.
Die Kristalle erscheinen oft als Cluster gespitzer Prismata, die aus einem Trägergestein oder aus einer Höhle herausstrahlen oder davon ragen. Zum Beispiel: „Scalenoedrischer Kalkspat (‘Hundszahn’) Brüche … jeder Speer‑Spitzchen schimmert im Licht.“
Die Farben können variieren: klar/weiß, gelblich, bräunlich gefärbt, strohgelb und sogar rötlich oder grau. Die Farbe spiegelt oft Verunreinigungen oder Wachstumsbedingungen wider.
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Wie und wo bildet er sich?
Er bildet sich häufig in offenen Räumen in sedimentären Karbonatgesteinen: Hohlräume (Vugs), Brüche, Adern, in der Nähe von Wasserfluss oder Sickerwasser in Kalkstein oder Marmor. Zum Beispiel aus einer Abhandlung: „akute scalenoedrische ‘Hundszahn’ … in offenen Poren.“
Die Form (Scalenoeder) entsteht durch Kristallwachstum von Kalkspat unter bestimmten chemischen/physikalischen Bedingungen (übersättigte CaCO₃‑Fluide, Platz zum Wachsen, stabile Oberflächen). Wie eine Quelle feststellt: „Hundszahn‑Kalkspatkristalle, die scharf sind und dem Hundezahn eines Hundes ähneln.“
Lokalitäten: Zu den bekannten Gebieten gehören unter anderem das Santa‑Eulalia‑Bergbaurevier in Chihuahua, Mexiko. Ebenfalls in Höhlen und Hohlräumen weltweit gefunden.
In einigen Fällen erscheint Hundszahn‑Kalkspat als Speleothem in Höhlen (obgleich größere Höhlen‑Kalkspatformen üblicher sind). Der Wikipedia‑Eintrag zu Hundszahn‑Spar weist diese Entstehungsweise (aus wassergetragenem Kalkspat in Höhlen) ebenfalls aus.
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Identifizierung: Worauf man achten sollte
Wenn Sie vermuten, dass Sie Hundszahn‑Kalkspat vor sich haben, prüfen Sie:
Kristallhabit: scharf zulaufende Kristalle mit vielen Dreiecksflächen (Scalenoeder) statt der typischen rhomboedrischen Form von Kalkspat.
Hundszahn‑Kalkspat
Hier ist eine detaillierte Übersicht über Hundszahn‑Kalkspat: was es ist, wie es sich bildet, wie man es identifiziert und würdigt, und worauf man beim Sammeln oder Untersuchen achten sollte.
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Was ist Hundszahn‑Kalkspat?
Hundszahn‑Kalkspat ist eine Varietät des Minerals Kalkspat (CaCO₃), bei der die Kristalle eine markante „zahnhafte“ oder spitze Form annehmen — technisch gesehen akute Scalenoedren (Kristalle mit vielen Dreiecksflächen), die an Hundezähne erinnern.
Der Begriff „Hundszahn‑Spar“ wird in der Höhlenkunde/ Mineralogie manchmal für Kalkspatkristalle dieses Habitus verwendet.
Die Kristalle erscheinen oft als Cluster gespitzer Prismata, die aus einem Trägergestein oder aus einer Höhle herausstrahlen oder davon ragen. Zum Beispiel: „Scalenoedrischer Kalkspat (‘Hundszahn’) Brüche … jeder Speer‑Spitzchen schimmert im Licht.“
Die Farben können variieren: klar/weiß, gelblich, bräunlich gefärbt, strohgelb und sogar rötlich oder grau. Die Farbe spiegelt oft Verunreinigungen oder Wachstumsbedingungen wider.
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Wie und wo bildet er sich?
Er bildet sich häufig in offenen Räumen in sedimentären Karbonatgesteinen: Hohlräume (Vugs), Brüche, Adern, in der Nähe von Wasserfluss oder Sickerwasser in Kalkstein oder Marmor. Zum Beispiel aus einer Abhandlung: „akute scalenoedrische ‘Hundszahn’ … in offenen Poren.“
Die Form (Scalenoeder) entsteht durch Kristallwachstum von Kalkspat unter bestimmten chemischen/physikalischen Bedingungen (übersättigte CaCO₃‑Fluide, Platz zum Wachsen, stabile Oberflächen). Wie eine Quelle feststellt: „Hundszahn‑Kalkspatkristalle, die scharf sind und dem Hundezahn eines Hundes ähneln.“
Lokalitäten: Zu den bekannten Gebieten gehören unter anderem das Santa‑Eulalia‑Bergbaurevier in Chihuahua, Mexiko. Ebenfalls in Höhlen und Hohlräumen weltweit gefunden.
In einigen Fällen erscheint Hundszahn‑Kalkspat als Speleothem in Höhlen (obgleich größere Höhlen‑Kalkspatformen üblicher sind). Der Wikipedia‑Eintrag zu Hundszahn‑Spar weist diese Entstehungsweise (aus wassergetragenem Kalkspat in Höhlen) ebenfalls aus.
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Identifizierung: Worauf man achten sollte
Wenn Sie vermuten, dass Sie Hundszahn‑Kalkspat vor sich haben, prüfen Sie:
Kristallhabit: scharf zulaufende Kristalle mit vielen Dreiecksflächen (Scalenoeder) statt der typischen rhomboedrischen Form von Kalkspat.

