Antik Gallorömisch – Keltisch Glas Kette mit Perlen - 0 mm






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Alte gallo-römisch-keltische Glasperlenkette, Datierung 1./2. Jahrhundert n. Chr. oder 1.–3. Jh., ca. 35 cm lang mit ca. 65 Perlen, guter Zustand, authentisch, aus Privatsammlung in den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alter Gallo-Römisch-Keltischer Glasperlen-Halskette
Kultur / Epoche: Gallo-Römisch-Keltisch
Datum / Epoche: 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Glas
Abmessungen: 35 cm Gesamtlänge; ca. 65 Perlen
Zustand: Guter Zustand. Bestehend aus uralten Perlen, erneut aufgefädelt zu Ausstellungs- und Erhaltungszwecken. Die Perlen zeigen attraktive Begräbniss-Wetterung, Mineralablagerungen, Irisieren und Oberflächenpatination, die dem Alter entspricht.
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor Abgabe eines Gebots eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 172
Der derzeitige Eigentümer erwarb dieses Objekt auf einer Auktion in Tilburg, Niederlande. Laut dem Vorbesitzer befand sich das Objekt zuvor in einer privaten Sammlung in den Niederlanden. Aufgrund von Datenschutzbestimmungen konnte der Name des Vorbesitzers nicht mitgeteilt werden. Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts standen dem Vorbesitzer nicht zur Verfügung.
Hintergrundinformationen:
Diese Halskette besteht aus ungefähr 65 uralten Glasperlen, die aus der gallo-römisch-keltischen Welt stammen und sich auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr. datieren lassen. Sie stellt ein feines Beispiel persönlicher Verzierung aus den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches dar, wo indigene keltische Traditionen neben römischer Handwerkskunst, Handel und Mode fortbestanden.
Der gallo-römisch-keltische Kulturraum umfasste einen großen Teil des heutigen Frankreichs, Belgiens, Luxemburgs sowie Teile der Niederlande und Deutschlands. Nach der römischen Eroberung bewahrten lokale Bevölkerungen viele traditionelle Bräuche, nahmen aber am wirtschaftlichen und kulturellen Leben des Römischen Reiches teil. Schmuck aus dieser Epoche spiegelt diese einzigartige Fusion wider und kombiniert keltische Vorlieben mit römischen Materialien, Herstellungstechniken und künstlerischen Einflüssen.
Die Halskette zeigt eine vielfältige Auswahl an Perlenformen und -farben. Weiße, elfenbeinfarbene, durchsichtige Bernsteine, tiefblaue, graue und dunkle Perlen sind um eine markante dunkle Zentralperle angeordnet, die einen visuellen Fokus innerhalb der Komposition bildet. Die Vielfalt der Formen – darunter rund, zylindrisch, behälterförmig und langgestreckt – veranschaulicht das breite Spektrum an Perlentypen, die während der Römerzeit produziert und getragen wurden. Mehrere Perlen bewahren attraktive Wetterung und Mineralablagerungen, die sich über Jahrhunderte der Verencvahrung angehäuft haben.
Glasperlen gehörten zu den beliebtesten Schmuckformen in den römischen Provinzen. Sie wurden vor allem von Frauen und Kindern getragen und konnten je nach persönlicher Vorliebe und regionaler Mode in unzähligen Kombinationen angeordnet werden. Halsketten wie diese dienten nicht nur als dekorative Ornamente, sondern auch als Ausdruck von Identität, sozialem Status und kultureller Zugehörigkeit.
Die römische Glasherstellung gehörte zu den ausgeklügelsten Industrien der Antike. Große Primärwerkstätten stellten Rohglas her, das in das Reich verteilt wurde und dort an regionale Handwerker weitergegeben wurde. Diese Werkstätten verwandelten das Material in Gefäße, Schmuck und Luxusgegenstände, die durch umfangreiche Handelsnetze zirkulierten. Solche Objekte wurden über weite Distanzen gehandelt und erreichten Regionen wie das heutige Deutschland und die Niederlande.
Die Halskette spiegelt außerdem den fortdauernden Einfluss der keltischen Schmucktraditionen wider. Bunte Perlenornamente wurden von keltischen Gemeinschaften Jahrhunderte vor der römischen Eroberung getragen und blieben während der Kaiserzeit sehr beliebt. Die resultierenden gallo-römisch-keltischen Perlenkompositionen zeigen, wie lokale Traditionen sich der römischen Einflussnahme anpassten, ihren eigenständigen regionalen Charakter jedoch bewahrten.
Obwohl einzelne antike Perlen regelmäßig anzutreffen sind, sind vollständige oder nahezu vollständige Halsketten deutlich seltener. Die ursprünglichen organischen Fädelmaterialien überlebten selten, und die meisten Halsketten wurden mit der Zeit zerstreut. Zusammenstellungen wie diese geben daher wertvolle Einblicke in das Erscheinungsbild und die Zusammensetzung von Schmuck, der vor fast zweitausend Jahren getragen wurde.
Datierung auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr. – Diese Halskette bietet eine direkte und greifbare Verbindung zu den Bewohnern der nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches. Sie stellt ein attraktives Beispiel für das handwerkliche Können, die Handelsnetze und den Kulturaustausch dar, der die gallo-römisch-keltische Welt prägte, in der persönlicher Schmuck eine wichtige Rolle im Alltag und im sozialen Ausdruck spielte.
Alter Gallo-Römisch-Keltischer Glasperlen-Halskette
Kultur / Epoche: Gallo-Römisch-Keltisch
Datum / Epoche: 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Glas
Abmessungen: 35 cm Gesamtlänge; ca. 65 Perlen
Zustand: Guter Zustand. Bestehend aus uralten Perlen, erneut aufgefädelt zu Ausstellungs- und Erhaltungszwecken. Die Perlen zeigen attraktive Begräbniss-Wetterung, Mineralablagerungen, Irisieren und Oberflächenpatination, die dem Alter entspricht.
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Der derzeitige Eigentümer erwarb dieses Objekt auf einer Auktion in Tilburg, Niederlande. Laut dem Vorbesitzer befand sich das Objekt zuvor in einer privaten Sammlung in den Niederlanden. Aufgrund von Datenschutzbestimmungen konnte der Name des Vorbesitzers nicht mitgeteilt werden. Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts standen dem Vorbesitzer nicht zur Verfügung.
Hintergrundinformationen:
Diese Halskette besteht aus ungefähr 65 uralten Glasperlen, die aus der gallo-römisch-keltischen Welt stammen und sich auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr. datieren lassen. Sie stellt ein feines Beispiel persönlicher Verzierung aus den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches dar, wo indigene keltische Traditionen neben römischer Handwerkskunst, Handel und Mode fortbestanden.
Der gallo-römisch-keltische Kulturraum umfasste einen großen Teil des heutigen Frankreichs, Belgiens, Luxemburgs sowie Teile der Niederlande und Deutschlands. Nach der römischen Eroberung bewahrten lokale Bevölkerungen viele traditionelle Bräuche, nahmen aber am wirtschaftlichen und kulturellen Leben des Römischen Reiches teil. Schmuck aus dieser Epoche spiegelt diese einzigartige Fusion wider und kombiniert keltische Vorlieben mit römischen Materialien, Herstellungstechniken und künstlerischen Einflüssen.
Die Halskette zeigt eine vielfältige Auswahl an Perlenformen und -farben. Weiße, elfenbeinfarbene, durchsichtige Bernsteine, tiefblaue, graue und dunkle Perlen sind um eine markante dunkle Zentralperle angeordnet, die einen visuellen Fokus innerhalb der Komposition bildet. Die Vielfalt der Formen – darunter rund, zylindrisch, behälterförmig und langgestreckt – veranschaulicht das breite Spektrum an Perlentypen, die während der Römerzeit produziert und getragen wurden. Mehrere Perlen bewahren attraktive Wetterung und Mineralablagerungen, die sich über Jahrhunderte der Verencvahrung angehäuft haben.
Glasperlen gehörten zu den beliebtesten Schmuckformen in den römischen Provinzen. Sie wurden vor allem von Frauen und Kindern getragen und konnten je nach persönlicher Vorliebe und regionaler Mode in unzähligen Kombinationen angeordnet werden. Halsketten wie diese dienten nicht nur als dekorative Ornamente, sondern auch als Ausdruck von Identität, sozialem Status und kultureller Zugehörigkeit.
Die römische Glasherstellung gehörte zu den ausgeklügelsten Industrien der Antike. Große Primärwerkstätten stellten Rohglas her, das in das Reich verteilt wurde und dort an regionale Handwerker weitergegeben wurde. Diese Werkstätten verwandelten das Material in Gefäße, Schmuck und Luxusgegenstände, die durch umfangreiche Handelsnetze zirkulierten. Solche Objekte wurden über weite Distanzen gehandelt und erreichten Regionen wie das heutige Deutschland und die Niederlande.
Die Halskette spiegelt außerdem den fortdauernden Einfluss der keltischen Schmucktraditionen wider. Bunte Perlenornamente wurden von keltischen Gemeinschaften Jahrhunderte vor der römischen Eroberung getragen und blieben während der Kaiserzeit sehr beliebt. Die resultierenden gallo-römisch-keltischen Perlenkompositionen zeigen, wie lokale Traditionen sich der römischen Einflussnahme anpassten, ihren eigenständigen regionalen Charakter jedoch bewahrten.
Obwohl einzelne antike Perlen regelmäßig anzutreffen sind, sind vollständige oder nahezu vollständige Halsketten deutlich seltener. Die ursprünglichen organischen Fädelmaterialien überlebten selten, und die meisten Halsketten wurden mit der Zeit zerstreut. Zusammenstellungen wie diese geben daher wertvolle Einblicke in das Erscheinungsbild und die Zusammensetzung von Schmuck, der vor fast zweitausend Jahren getragen wurde.
Datierung auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr. – Diese Halskette bietet eine direkte und greifbare Verbindung zu den Bewohnern der nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches. Sie stellt ein attraktives Beispiel für das handwerkliche Können, die Handelsnetze und den Kulturaustausch dar, der die gallo-römisch-keltische Welt prägte, in der persönlicher Schmuck eine wichtige Rolle im Alltag und im sozialen Ausdruck spielte.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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