Kabuto (1) - Japan - 1930 - 1980

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Dimitri André
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Modernes japanisches Kabuto-Helm aus der Shōwa-Periode (20. Jahrhundert) mit 16-ken suji-bachi, goldenem Maedate, schwarzer Urushi-Lackierung, Nerikawa-Umrandung, goldenem Tehen-Kanamono und Abmessungen von 30 cm Höhe und 30 cm Breite, Gewicht 1,5 g.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung



Moderner japanischer Kabuto, Shōwa-Periode, zwanzigstes Jahrhundert

16-ken suji-bachi, restauriert und mit Urushi neu bezogen, mit großem goldenen Maedate

Interessanter Kabuto aus der modernen Epoche, vermutlich aus der Shōwa-Periode (20. Jahrhundert), der eng der Ästhetik traditioneller japanischer Helme folgt und besonders attraktiv als dekoratives Stück und Ausstellungsobjekt ist.

Der Helm besitzt einen Hachi vom Typ 16-ken suji-bachi, das heißt eine Kappe, zusammengesetzt aus sechzehn Lagen- oder Plattenradial, deren äußere Erhebungen die charakteristischen Suji oder vertikalen Rippen erzeugen, die die gesamte Oberfläche durchziehen. Diese Struktur verleiht dem Ganzen eine elegante und zugleich kraftvolle Silhouette, verstärkt durch das tiefe schwarze Finish seiner Oberfläche.

Das Stück wurde restauriert und mit Urushi neu bezogen, wodurch der intensive schwarze Glanz der japanischen Lackierung wiederhergestellt wird. Die Oberfläche zeigt die visuelle Reichtum dieses Finishs, mit tiefen Reflektionen und einer Präsenz, die deutlich über die eines modernen industriellen Finishs hinausgeht und dem Kabuto große ästhetische Stärke verleiht.

Der obere Abschluss wird von einem auffälligen Tehen beherrscht, mit dem entsprechenden Tehen-Kanamono in Gold, der die visuelle Komposition des Hachi strukturiert und den traditionellen Charakter des Helms betont.

Eines der auffälligsten Elemente ist der große goldene Maedate, mit gebogenem Profil und imposanter skulpturaler Präsenz. Inspiriert von den großen frontaleren Verzierungen traditioneller Kabuto, erfüllt dieses Maedate hauptsächlich eine visuelle und symbolische Funktion und verleiht dem Helm eine deutlich markante Persönlichkeit. Die gealterte goldene Oberfläche kontrastiert hervorragend mit dem lackierten schwarzen Hachi und schafft eine eindrucksvolle dekorative Komposition.

Der Kabuto besitzt kein Shikoro (Schuppenschutz am Hals), doch behält er am unteren Rand eine erste perimetrale Verteidigung in Nerikawa — geöltes und lackiertes Leder —, die den Rand des Helms schützt und strukturell wie ästhetisch mit dem Rest des Ensembles kohärent bleibt. Dieses Detail ist besonders interessant, da es den Übergang zwischen der Kalotte und dem Bereich zeigt, in dem ursprünglich der Halsschutz entwickelt worden wäre.

Die goldenen Seitenelemente, zusammen mit den kleinen roten Bändchen, bereichern das Ensemble zusätzlich und verstärken seine visuelle Attraktivität in einer klassischen Farbkombination aus Schwarz, Gold und Rot, die eng mit der japanischen Tradition verbunden ist.

Erhaltungszustand

Restauriertes und neu belegtes Stück, mit sehr guter Gesamtpräsenz und einem besonders dekorativen Finish. Zeigt Spuren, Unregelmäßigkeiten und kleine Abnutzungen, die mit seiner Natur, Restaurierung und dekorativem Gebrauch vereinbar sind. Das Fehlen des vollständigen Shikoro ist als Teil seines aktuellen Zustands zu verstehen.

Dekorative Wertigkeit

Es handelt sich um einen Kabuto mit starkem visuellen Impact, ideal zur Dekoration, Innenraumgestaltung, Ausstellung oder Sammlung, der die Ästhetik der traditionellen japanischen Rüstung sehr wirkungsvoll reproduziert. Dank seines 16-ken suji-bachi, seines schwarzen Urushi-Finishs, seines perimetralen Nerikawa und seines spektakulären goldenen Maedate bildet es eine Stück mit großer Präsenz, perfekt für diejenigen, die ein eindrucksvolles, technisches und äußerst dekoratives Objekt suchen.



Moderner japanischer Kabuto, Shōwa-Periode, zwanzigstes Jahrhundert

16-ken suji-bachi, restauriert und mit Urushi neu bezogen, mit großem goldenen Maedate

Interessanter Kabuto aus der modernen Epoche, vermutlich aus der Shōwa-Periode (20. Jahrhundert), der eng der Ästhetik traditioneller japanischer Helme folgt und besonders attraktiv als dekoratives Stück und Ausstellungsobjekt ist.

Der Helm besitzt einen Hachi vom Typ 16-ken suji-bachi, das heißt eine Kappe, zusammengesetzt aus sechzehn Lagen- oder Plattenradial, deren äußere Erhebungen die charakteristischen Suji oder vertikalen Rippen erzeugen, die die gesamte Oberfläche durchziehen. Diese Struktur verleiht dem Ganzen eine elegante und zugleich kraftvolle Silhouette, verstärkt durch das tiefe schwarze Finish seiner Oberfläche.

Das Stück wurde restauriert und mit Urushi neu bezogen, wodurch der intensive schwarze Glanz der japanischen Lackierung wiederhergestellt wird. Die Oberfläche zeigt die visuelle Reichtum dieses Finishs, mit tiefen Reflektionen und einer Präsenz, die deutlich über die eines modernen industriellen Finishs hinausgeht und dem Kabuto große ästhetische Stärke verleiht.

Der obere Abschluss wird von einem auffälligen Tehen beherrscht, mit dem entsprechenden Tehen-Kanamono in Gold, der die visuelle Komposition des Hachi strukturiert und den traditionellen Charakter des Helms betont.

Eines der auffälligsten Elemente ist der große goldene Maedate, mit gebogenem Profil und imposanter skulpturaler Präsenz. Inspiriert von den großen frontaleren Verzierungen traditioneller Kabuto, erfüllt dieses Maedate hauptsächlich eine visuelle und symbolische Funktion und verleiht dem Helm eine deutlich markante Persönlichkeit. Die gealterte goldene Oberfläche kontrastiert hervorragend mit dem lackierten schwarzen Hachi und schafft eine eindrucksvolle dekorative Komposition.

Der Kabuto besitzt kein Shikoro (Schuppenschutz am Hals), doch behält er am unteren Rand eine erste perimetrale Verteidigung in Nerikawa — geöltes und lackiertes Leder —, die den Rand des Helms schützt und strukturell wie ästhetisch mit dem Rest des Ensembles kohärent bleibt. Dieses Detail ist besonders interessant, da es den Übergang zwischen der Kalotte und dem Bereich zeigt, in dem ursprünglich der Halsschutz entwickelt worden wäre.

Die goldenen Seitenelemente, zusammen mit den kleinen roten Bändchen, bereichern das Ensemble zusätzlich und verstärken seine visuelle Attraktivität in einer klassischen Farbkombination aus Schwarz, Gold und Rot, die eng mit der japanischen Tradition verbunden ist.

Erhaltungszustand

Restauriertes und neu belegtes Stück, mit sehr guter Gesamtpräsenz und einem besonders dekorativen Finish. Zeigt Spuren, Unregelmäßigkeiten und kleine Abnutzungen, die mit seiner Natur, Restaurierung und dekorativem Gebrauch vereinbar sind. Das Fehlen des vollständigen Shikoro ist als Teil seines aktuellen Zustands zu verstehen.

Dekorative Wertigkeit

Es handelt sich um einen Kabuto mit starkem visuellen Impact, ideal zur Dekoration, Innenraumgestaltung, Ausstellung oder Sammlung, der die Ästhetik der traditionellen japanischen Rüstung sehr wirkungsvoll reproduziert. Dank seines 16-ken suji-bachi, seines schwarzen Urushi-Finishs, seines perimetralen Nerikawa und seines spektakulären goldenen Maedate bildet es eine Stück mit großer Präsenz, perfekt für diejenigen, die ein eindrucksvolles, technisches und äußerst dekoratives Objekt suchen.

Details

Epoche
1900-2000
Stückzahl
1
Material
Gusseisen, Lack
Herkunftsland
Japan
Zustand
Sehr guter Zustand, siehe Beschreibung
Höhe
30 cm
Breite
30 cm
Gewicht
1,5 g
Geschätzter Zeitraum
1930 - 1980
SpanienVerifiziert
28
Verkaufte Objekte
75 %
Privat

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