Karl Lagasse (1981) - ARTDOLLAR 04





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Karl Lagasse (1981) – ARTDOLLAR 04, 2023 erschienene limitierte Auflage 4/8, Multicolor-Pop-Art auf Plexiglas, 45 × 30 cm, 3 mm Tiefe, signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Karl Lagasse ist ein französischer zeitgenössischer Künstler, der für seine Arbeit rund um Symbole von Macht, Geld und der amerikanischen Kultur anerkannt ist. Sein künstlerisches Universum vereint Skulptur, Malerei, Fotografie und Techniken aus der Street-Art. Zu den emblematischsten Elementen seiner Arbeit gehört der US-Dollar, den er seit vielen Jahren entstellt und so zu einer echten künstlerischen Signatur macht.
In diesem Werk greift Karl Lagasse die berühmte 1-Dollar-Banknote auf und verändert ihr traditionelles Erscheinungsbild grundlegend. Das Porträt von George Washington bleibt sofort erkennbar, ebenso wie die Inschriften und grafischen Elemente, die charakteristisch für das US-Währungsmaterial sind. Der Künstler greift jedoch direkt in dieses institutionelle Bild ein, indem er eine Explosion von Farben hinzufügt – vor allem Rot, Grün und Gelb – sowie Projektionen und Überlagerungen einsetzt.
Der Dollar wird damit viel mehr als nur eine einfache Repräsentation von Geld. Er symbolisiert wirtschaftliche Macht, Erfolg, Ambition, aber auch die Faszination, die Geld in der zeitgenössischen Gesellschaft ausübt. Karl Lagasse spielt genau mit dieser Ambiguität: Der Dollar besitzt als Einzelnote einen extrem geringen monetären Wert, während sein Abbild eine der mächtigsten und am leichtesten erkennbaren Währungen der Welt repräsentiert.
Die wellenförmige Form, die dem Geldschein gegeben wird, verstärkt ebenfalls die künstlerische Dimension der Komposition. Sie lässt den Dollar schwebend oder verzerrt erscheinen und bricht mit der üblichen Strenge des Banknotens. Das Objekt wird damit fast skulptural, eine Charakteristik von Lagasses Ansatz, der es liebt, mit Volumina und der Wahrnehmung von Symbolen zu arbeiten.
Die farblichen Interventionen verleihen eine urbanere und zeitgenössische Dimension. Sie schaffen einen beabsichtigten Kontrast zur Präzision der historischen Gravuren des Scheins. Das Werk lässt zwei Welten miteinander dialogieren: das Institutionelle Amerika und die Welt der freien künstlerischen Schöpfung, die aus der zeitgenössischen Kultur und der Street-Art hervorgeht.
Karl Lagasse ist insbesondere berühmt für seine Serie One Dollar, die zu einem der Hauptachsen seiner Arbeit geworden ist. Er hat dieses Symbol in verschiedenen Formen, Größen, Farben und Materialien weiterentwickelt – von Wandarbeiten bis hin zu monumentalen Skulpturen.
Dieses Stück repräsentiert somit eine besonders charakteristische Darstellung seines Universums: ein universelles, sofort erkennbares Symbol, das entstellt und transformiert wurde, um zu einem zeitgenössischen Werk zu werden, das sich auf die Begriffe Wert, Macht, Freiheit und Erfolg konzentriert.
Karl Lagasse ist ein französischer zeitgenössischer Künstler, der für seine Arbeit rund um Symbole von Macht, Geld und der amerikanischen Kultur anerkannt ist. Sein künstlerisches Universum vereint Skulptur, Malerei, Fotografie und Techniken aus der Street-Art. Zu den emblematischsten Elementen seiner Arbeit gehört der US-Dollar, den er seit vielen Jahren entstellt und so zu einer echten künstlerischen Signatur macht.
In diesem Werk greift Karl Lagasse die berühmte 1-Dollar-Banknote auf und verändert ihr traditionelles Erscheinungsbild grundlegend. Das Porträt von George Washington bleibt sofort erkennbar, ebenso wie die Inschriften und grafischen Elemente, die charakteristisch für das US-Währungsmaterial sind. Der Künstler greift jedoch direkt in dieses institutionelle Bild ein, indem er eine Explosion von Farben hinzufügt – vor allem Rot, Grün und Gelb – sowie Projektionen und Überlagerungen einsetzt.
Der Dollar wird damit viel mehr als nur eine einfache Repräsentation von Geld. Er symbolisiert wirtschaftliche Macht, Erfolg, Ambition, aber auch die Faszination, die Geld in der zeitgenössischen Gesellschaft ausübt. Karl Lagasse spielt genau mit dieser Ambiguität: Der Dollar besitzt als Einzelnote einen extrem geringen monetären Wert, während sein Abbild eine der mächtigsten und am leichtesten erkennbaren Währungen der Welt repräsentiert.
Die wellenförmige Form, die dem Geldschein gegeben wird, verstärkt ebenfalls die künstlerische Dimension der Komposition. Sie lässt den Dollar schwebend oder verzerrt erscheinen und bricht mit der üblichen Strenge des Banknotens. Das Objekt wird damit fast skulptural, eine Charakteristik von Lagasses Ansatz, der es liebt, mit Volumina und der Wahrnehmung von Symbolen zu arbeiten.
Die farblichen Interventionen verleihen eine urbanere und zeitgenössische Dimension. Sie schaffen einen beabsichtigten Kontrast zur Präzision der historischen Gravuren des Scheins. Das Werk lässt zwei Welten miteinander dialogieren: das Institutionelle Amerika und die Welt der freien künstlerischen Schöpfung, die aus der zeitgenössischen Kultur und der Street-Art hervorgeht.
Karl Lagasse ist insbesondere berühmt für seine Serie One Dollar, die zu einem der Hauptachsen seiner Arbeit geworden ist. Er hat dieses Symbol in verschiedenen Formen, Größen, Farben und Materialien weiterentwickelt – von Wandarbeiten bis hin zu monumentalen Skulpturen.
Dieses Stück repräsentiert somit eine besonders charakteristische Darstellung seines Universums: ein universelles, sofort erkennbares Symbol, das entstellt und transformiert wurde, um zu einem zeitgenössischen Werk zu werden, das sich auf die Begriffe Wert, Macht, Freiheit und Erfolg konzentriert.

