Niederlande, Holland zilveren duit 1744 (Ohne mindestpreis)





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Silberduiten aus Dordrecht, Holland, 1744, geprägt unter Münzmeister Otto Buck; eine sehr seltene Jahreszahl dieser holländischen Ausgabe, Bodendenkmalfund mit leichter Patina und kleinen Bläschen auf der Oberfläche.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Silberner Gulden – Holland, Dordrecht, 1744 – sehr seltenes Jahr
Norddeutsche Niederlande – Republik der Vereinigten Niederlande (1581–1795) – Holland, geprägt zu Dordrecht
Münzmeister: Otto Buck (1731–1756)
Eine attraktive und sehr seltene Silbergulden aus dem Jahr 1744, in Dordrecht geprägt während der Münzmeisterschaft von Otto Buck. Die Jahreszahl 1744 gehört zu den schwer auffindbaren Jahren dieser holländischen Emission und macht dieses Exemplar besonders interessant für Sammler spezialisierter Provinzialmünzen.
Die Münze zu Dordrecht hat eine lange Geschichte und war jahrhundertelang eng verbunden mit der Münzausgabe Hollands. Die provinziellen Identität kommt bei dieser kleinen Denomination deutlich hervor, sowohl im Rand- als auch in der Symbolik der Rückseite.
Auf der Vorderseite ist der Name des Gewesens auf drei Zeilen verteilt: HOL / LAN / DIA, darüber eine Blume und unten das Jahr 1744. Das lateinische HOLLANDIA bedeutet „Holland“ und verweist direkt auf das Gewest, das für die Ausgabe verantwortlich war.
Die Rückseite zeigt den charakteristischen Holländischen Löwen, nach links blickend, mit einer Pfostenfahne und einer Freiheitsmütze, platziert innerhalb eines eingezäunten Gartens. Diese Darstellung ist bekannt als der Holländische Garten, ein historisches Symbol, das eng verbunden ist mit Freiheit, Schutz und der Unabhängigkeit Hollands.
Die Freiheitsmütze verstärkt diese Bedeutung und verweist auf das Freiheitsideal, das innerhalb der Republik eine wichtige Rolle spielte. Damit trägt selbst dieser kleine Nennwert eine ausgeprägte politische und provinziell-symbolische Bedeutung.
Dieses Exemplar handelt sich um einen Bodenausgrabungsfund und ist, angesichts des langen Verweilens im Erdreich, auffallend gut erhalten. Die Darstellung, Buchstaben und das seltene Jahr kommen noch deutlich zum Vorschein. Auf der Münzseite ist das Silber lokal leicht angegriffen und es sind einige kleine Bläschen in der Oberfläche sichtbar. Diese Bodeninvloeden werden zur Vollständigkeit erwähnt, beeinträchtigen jedoch kaum die attraktive und bemerkenswert erhaltene Ausstrahlung des Ganzen.
Gerade die Kombination aus dem sehr seltenen Jahr 1744, den deutlichen Münzmotiven und der bemerkenswerten Erhaltung für einen Bodenausgrabungsfund macht diese Dordrecht-sche Silbergulden zu einem besonderen Exemplar. Eine schwer zu findende holländische Ausgabe aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts, geprägt unter Münzmeister Otto Buck und mit einer greifbaren Fundgeschichte.
Silberner Gulden – Holland, Dordrecht, 1744 – sehr seltenes Jahr
Norddeutsche Niederlande – Republik der Vereinigten Niederlande (1581–1795) – Holland, geprägt zu Dordrecht
Münzmeister: Otto Buck (1731–1756)
Eine attraktive und sehr seltene Silbergulden aus dem Jahr 1744, in Dordrecht geprägt während der Münzmeisterschaft von Otto Buck. Die Jahreszahl 1744 gehört zu den schwer auffindbaren Jahren dieser holländischen Emission und macht dieses Exemplar besonders interessant für Sammler spezialisierter Provinzialmünzen.
Die Münze zu Dordrecht hat eine lange Geschichte und war jahrhundertelang eng verbunden mit der Münzausgabe Hollands. Die provinziellen Identität kommt bei dieser kleinen Denomination deutlich hervor, sowohl im Rand- als auch in der Symbolik der Rückseite.
Auf der Vorderseite ist der Name des Gewesens auf drei Zeilen verteilt: HOL / LAN / DIA, darüber eine Blume und unten das Jahr 1744. Das lateinische HOLLANDIA bedeutet „Holland“ und verweist direkt auf das Gewest, das für die Ausgabe verantwortlich war.
Die Rückseite zeigt den charakteristischen Holländischen Löwen, nach links blickend, mit einer Pfostenfahne und einer Freiheitsmütze, platziert innerhalb eines eingezäunten Gartens. Diese Darstellung ist bekannt als der Holländische Garten, ein historisches Symbol, das eng verbunden ist mit Freiheit, Schutz und der Unabhängigkeit Hollands.
Die Freiheitsmütze verstärkt diese Bedeutung und verweist auf das Freiheitsideal, das innerhalb der Republik eine wichtige Rolle spielte. Damit trägt selbst dieser kleine Nennwert eine ausgeprägte politische und provinziell-symbolische Bedeutung.
Dieses Exemplar handelt sich um einen Bodenausgrabungsfund und ist, angesichts des langen Verweilens im Erdreich, auffallend gut erhalten. Die Darstellung, Buchstaben und das seltene Jahr kommen noch deutlich zum Vorschein. Auf der Münzseite ist das Silber lokal leicht angegriffen und es sind einige kleine Bläschen in der Oberfläche sichtbar. Diese Bodeninvloeden werden zur Vollständigkeit erwähnt, beeinträchtigen jedoch kaum die attraktive und bemerkenswert erhaltene Ausstrahlung des Ganzen.
Gerade die Kombination aus dem sehr seltenen Jahr 1744, den deutlichen Münzmotiven und der bemerkenswerten Erhaltung für einen Bodenausgrabungsfund macht diese Dordrecht-sche Silbergulden zu einem besonderen Exemplar. Eine schwer zu findende holländische Ausgabe aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts, geprägt unter Münzmeister Otto Buck und mit einer greifbaren Fundgeschichte.

