Emmanuelle Pellet - Vanité






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Emmanuelle Pellet, Vanité, ist ein originales, einzigartiges Acrylgemälde auf Karton im surrealistischen Stil, handsigniert und nummeriert, 29 cm hoch und 21 cm breit, 200 g, hergestellt in Frankreich in den 2000er Jahren, zeigt eine tierisch–menschliche Hybridfigur und wird direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet - Vanité
Acryl auf Karton
H: 29,8 cm L: 21 cm
Unikat, handgemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuch veröffentlicht, Le miroir de tes rêves, das dem Versand beigelegt ist.
Dieses Werk zeigt eine hybride Kreatur, halb Insekt, halb Mensch, mit durchscheinenden, bläulich geäderten Flügeln und einem amberfarbenen segmentierten Körper. Das Gesicht – jugendlich, mit riesigen Augen, von Blau eingerahmt, und einem Ausdruck von einerseits Besorgnis, andererseits Naivität – ragt aus einer Käferpanziere voller oranges Stacheln, die einen auffälligen Kontrast zwischen menschlicher Verwundbarkeit und entomologischer Rüstung schafft. Die grazilen Pfoten, endend in leuchtend rote Schuhe, ruhen auf einer dunklen Struktur, die an einen Planeten erinnert, während im Hintergrund goldene Seifenblasen in einem milchigen Himmel schweben.
An der Schnittstelle von Porträt und fantastischem Bestiarium bewegt sich diese Komposition in einer surrealistischen Strömung, in der die Anatomie aus den Fugen gerät, um die Grenze zwischen Mensch und Tier, Vertrautem und Fremdem zu hinterfragen. Die sorgfältige Behandlung der Texturen – gefiederte Flügeladern, Haut – kontrastiert mit dem Traumhaften der Szene. Der Blick der Kreatur, augenhoch auf den Betrachter, schafft eine beunruhigende Nähe, die zu einer Lesart einlädt, die sowohl zärtlich als auch verstörend ist.
Über die Künstlerin:
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne studiert, bevor sie die Agrégation in Bildender Kunst (3ᵉ Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie als Leiterin der Bildungsveranstaltung in den Louvre ein.
Ihr Werdegang speist heute ein persönliches OEuvre, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte dialogisiert. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Rodrigues (Île Maurice) ausgestellt und fanden in zahlreichen Publikationen Beachtung. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
In jedem ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter: eine Emotion, die weit über den ersten Blick hinaus anhält.
Emmanuelle Pellet - Vanité
Acryl auf Karton
H: 29,8 cm L: 21 cm
Unikat, handgemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuch veröffentlicht, Le miroir de tes rêves, das dem Versand beigelegt ist.
Dieses Werk zeigt eine hybride Kreatur, halb Insekt, halb Mensch, mit durchscheinenden, bläulich geäderten Flügeln und einem amberfarbenen segmentierten Körper. Das Gesicht – jugendlich, mit riesigen Augen, von Blau eingerahmt, und einem Ausdruck von einerseits Besorgnis, andererseits Naivität – ragt aus einer Käferpanziere voller oranges Stacheln, die einen auffälligen Kontrast zwischen menschlicher Verwundbarkeit und entomologischer Rüstung schafft. Die grazilen Pfoten, endend in leuchtend rote Schuhe, ruhen auf einer dunklen Struktur, die an einen Planeten erinnert, während im Hintergrund goldene Seifenblasen in einem milchigen Himmel schweben.
An der Schnittstelle von Porträt und fantastischem Bestiarium bewegt sich diese Komposition in einer surrealistischen Strömung, in der die Anatomie aus den Fugen gerät, um die Grenze zwischen Mensch und Tier, Vertrautem und Fremdem zu hinterfragen. Die sorgfältige Behandlung der Texturen – gefiederte Flügeladern, Haut – kontrastiert mit dem Traumhaften der Szene. Der Blick der Kreatur, augenhoch auf den Betrachter, schafft eine beunruhigende Nähe, die zu einer Lesart einlädt, die sowohl zärtlich als auch verstörend ist.
Über die Künstlerin:
Historikerin der Kunst von Ausbildung her, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne studiert, bevor sie die Agrégation in Bildender Kunst (3ᵉ Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie als Leiterin der Bildungsveranstaltung in den Louvre ein.
Ihr Werdegang speist heute ein persönliches OEuvre, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte dialogisiert. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Rodrigues (Île Maurice) ausgestellt und fanden in zahlreichen Publikationen Beachtung. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
In jedem ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter: eine Emotion, die weit über den ersten Blick hinaus anhält.
