Tisch - Mahagoni, Walnuss, Burrwood - Ludwig Philipp im 19. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes, antikes Arbeits-Tischchen (auch bekannt als „Travailleuse“) mit Bandellen, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (vermutlich im Stil Louis-Philippe oder Umbertino). Es verfügt über eine reiche Furnierarbeit aus feuerrotem Mahagoni- und Nusswurzelholz, gekennzeichnet durch sehr warme, kontrastreiche Maserungen. Aufbau „Bandellen“ (Drop Leaf): Die rechteckige Platte ist mit seitlich abklappbaren Flügeln ausgestattet, die beim Anheben die Arbeitsfläche vergrößern. Unter der Platte befindet sich eine vordere Schublade (mit Schlüssel), historisch genutzt zur Aufbewahrung von Garnen, Nadeln sowie Werkzeugen zum Nähen oder Sticken. Auf der Aufklapp-Platte: der Deckel öffnet sich nach oben und besitzt im Inneren einen original eingefassten Spiegel; vorhandene Innenfächer, dessen Hauptfach in weitere kleine seitliche Fächer (Vitrinen) unterteilt ist, ursprünglich konzipiert, um Zubehör zum Nähen, Sticken, Briefe oder Kosmetika für die Schminktisch-Aufbewahrung geordnet zu halten. Das Stück steht auf formschönen Seitenstützen und elegante Balusterbeinen, zentral verbunden durch eine Querstrebe (Stretcher) mit Baluster-Elementen und schwenkbaren Rollen. Ein vollständig originales Stück aus dem späten 19. Jahrhundert in ausgezeichnetem Zustand. Die angegebenen Maße beziehen sich auf geschlossene Bandellen; bei angehobenen Bandellen verlängert sich die Tischlänge von 60 cm auf 93 cm.
Wunderschönes, antikes Arbeits-Tischchen (auch bekannt als „Travailleuse“) mit Bandellen, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (vermutlich im Stil Louis-Philippe oder Umbertino). Es verfügt über eine reiche Furnierarbeit aus feuerrotem Mahagoni- und Nusswurzelholz, gekennzeichnet durch sehr warme, kontrastreiche Maserungen. Aufbau „Bandellen“ (Drop Leaf): Die rechteckige Platte ist mit seitlich abklappbaren Flügeln ausgestattet, die beim Anheben die Arbeitsfläche vergrößern. Unter der Platte befindet sich eine vordere Schublade (mit Schlüssel), historisch genutzt zur Aufbewahrung von Garnen, Nadeln sowie Werkzeugen zum Nähen oder Sticken. Auf der Aufklapp-Platte: der Deckel öffnet sich nach oben und besitzt im Inneren einen original eingefassten Spiegel; vorhandene Innenfächer, dessen Hauptfach in weitere kleine seitliche Fächer (Vitrinen) unterteilt ist, ursprünglich konzipiert, um Zubehör zum Nähen, Sticken, Briefe oder Kosmetika für die Schminktisch-Aufbewahrung geordnet zu halten. Das Stück steht auf formschönen Seitenstützen und elegante Balusterbeinen, zentral verbunden durch eine Querstrebe (Stretcher) mit Baluster-Elementen und schwenkbaren Rollen. Ein vollständig originales Stück aus dem späten 19. Jahrhundert in ausgezeichnetem Zustand. Die angegebenen Maße beziehen sich auf geschlossene Bandellen; bei angehobenen Bandellen verlängert sich die Tischlänge von 60 cm auf 93 cm.

