Bengt Lindström (1925-2008) - The Faces





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Bengt Lindström, The Faces, Siebdruck 75 × 54 cm in limitierter Auflage 100, handsigniert, Herkunft Schweden, Expressionismus, aus der Periode 1990–2000.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schönes Druckwerk auf fein handgeschöpftem Papier.
BENGT LINDSTRÖM.
No. 4/100
Mit Bleistift signiert.
Sehr limitierte Auflage.
Bengt Karl Erik Lindström (3. September 1925 – 29. Januar 2008) ist ein wichtiger schwedischer bildender Künstler, der oft der CoBrA-Bewegung zugerechnet wird. Er gehört zu Schwedens bekanntesten zeitgenössischen Künstlern mit einem charakteristischen Stil aus flamboyanten, kräftigen Farben und rohen Kompositionen mit dichter Materie auf Leinwand, wobei oft verdrehte, gequälte Figuren erscheinen.
Lindström wurde 1925 in Storsjö kapell, Härjedalen, Schweden, geboren. Im Jahr 1944 zog er nach Stockholm, um dort bei dem schwedischen Maler Isaac Grünewald zu studieren.
1948 zog er nach Frankreich, um sich in Paris bei führenden Künstlern wie André Lhote und Fernand Léger weiterzubilden.
Er blieb in Frankreich, in Savigny-sur-Orge, für den Rest seiner künstlerischen Laufbahn, kehrte aber regelmäßig nach Sundsvall zurück.
Lindström ist wohl am bekanntesten für seine monumentalen Verwirklichungen als Wandmalereien und farbenfrohe Skulpturen. Eines seiner berühmtesten Skulpturen ist die Y-Skulptur am Midlanda Airport nordöstlich von Sundsvall, Schweden.
Bengt Lindström hatte seine erste Einzelausstellung in Schweden im Jahr 1954 im Gummessons Art Salon.
In den 1950er-Jahren kam er mit der CoBRA-Gruppe in Frankreich in Kontakt.
Diese Gruppe arbeitete mit Farben als wichtigstem Ausdrucksmittel, etwas, das Lindström in seiner späteren Kunst aufgriff.
Er fand jedoch meist Inspiration in der nordischen Mythologie, der Wikingerzeit und der Volkskunst aus verschiedenen Ländern, Kontinenten und Zeiträumen.
In seiner Malerei erscheint das Wesen – Tier, Monster, Mensch oder Gott – oft völlig unerwartet aus der Materie.
Die Gestaltung, die Vermenschlichung, bildet das ultimative Stadium der Schöpfung wie auch in den Erzählungen in der Genesis.
Die Feuerkraft und die bezwingende Kraft seines OEuvres, dessen Bedeutung am Rand des Unerwarteten, des Unterbewussten aufgeht, bringen uns zurück zu den Anfängen der Zeiten.
Wie in den Mythen reflektiert seine Malerei jedoch auch die tiefsten Mechanismen, die den menschlichen Geist beherrschen.
Die Farben, die verschmolzene Masse und die Räume bilden Kontraste, die auch untereinander spielen, wie der Geist seit dem prähistorischen Anfang gespielt hat: mit großen Gegensätzen, um die Welt zu erfassen.
Sehr schönes Druckwerk auf fein handgeschöpftem Papier.
BENGT LINDSTRÖM.
No. 4/100
Mit Bleistift signiert.
Sehr limitierte Auflage.
Bengt Karl Erik Lindström (3. September 1925 – 29. Januar 2008) ist ein wichtiger schwedischer bildender Künstler, der oft der CoBrA-Bewegung zugerechnet wird. Er gehört zu Schwedens bekanntesten zeitgenössischen Künstlern mit einem charakteristischen Stil aus flamboyanten, kräftigen Farben und rohen Kompositionen mit dichter Materie auf Leinwand, wobei oft verdrehte, gequälte Figuren erscheinen.
Lindström wurde 1925 in Storsjö kapell, Härjedalen, Schweden, geboren. Im Jahr 1944 zog er nach Stockholm, um dort bei dem schwedischen Maler Isaac Grünewald zu studieren.
1948 zog er nach Frankreich, um sich in Paris bei führenden Künstlern wie André Lhote und Fernand Léger weiterzubilden.
Er blieb in Frankreich, in Savigny-sur-Orge, für den Rest seiner künstlerischen Laufbahn, kehrte aber regelmäßig nach Sundsvall zurück.
Lindström ist wohl am bekanntesten für seine monumentalen Verwirklichungen als Wandmalereien und farbenfrohe Skulpturen. Eines seiner berühmtesten Skulpturen ist die Y-Skulptur am Midlanda Airport nordöstlich von Sundsvall, Schweden.
Bengt Lindström hatte seine erste Einzelausstellung in Schweden im Jahr 1954 im Gummessons Art Salon.
In den 1950er-Jahren kam er mit der CoBRA-Gruppe in Frankreich in Kontakt.
Diese Gruppe arbeitete mit Farben als wichtigstem Ausdrucksmittel, etwas, das Lindström in seiner späteren Kunst aufgriff.
Er fand jedoch meist Inspiration in der nordischen Mythologie, der Wikingerzeit und der Volkskunst aus verschiedenen Ländern, Kontinenten und Zeiträumen.
In seiner Malerei erscheint das Wesen – Tier, Monster, Mensch oder Gott – oft völlig unerwartet aus der Materie.
Die Gestaltung, die Vermenschlichung, bildet das ultimative Stadium der Schöpfung wie auch in den Erzählungen in der Genesis.
Die Feuerkraft und die bezwingende Kraft seines OEuvres, dessen Bedeutung am Rand des Unerwarteten, des Unterbewussten aufgeht, bringen uns zurück zu den Anfängen der Zeiten.
Wie in den Mythen reflektiert seine Malerei jedoch auch die tiefsten Mechanismen, die den menschlichen Geist beherrschen.
Die Farben, die verschmolzene Masse und die Räume bilden Kontraste, die auch untereinander spielen, wie der Geist seit dem prähistorischen Anfang gespielt hat: mit großen Gegensätzen, um die Welt zu erfassen.

