Baluster-Vase - Bronze, Emaille - Japan - Cloisonné im Champlevé-Verfahren (Ohne mindestpreis)





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Fünf balusterförmige Vasen aus emailliertemBronze aus Japan, datiert auf ca. 1880–1920 (Meiji-Periode), vier im Champlevé und eine im Cloisonné, mit unterschiedlichen Größen und einigen Mängeln, darunter fehlende Böden bei Vasen 2 und 4 (Vase 4 hat zudem einen Henkel verloren).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fünf sehr dekorative balusterförmige Vasen. Es handelt sich um vier Vasen, die mit der Champlevé-Technik hergestellt wurden, und eine, die mit der Cloisonné-Technik gefertigt ist. Vier von fünf Vasen stammen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts oder dem Beginn des 20. Jahrhunderts (Meiji-Dynastie). Die kleine Cloisonné-Vase ist deutlich jünger und stammt vermutlich aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Alle Vasen stammen vermutlich aus Japan.
Die Abmessungen in der Reihenfolge der Fotos:
Vase 1
Technik: Champlevé
Gewicht: 1260 g
Höhe: 27 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 12 cm
Vase 2
Technik: Champlevé
Gewicht: 800 g
Höhe: 17,5 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 11 cm
Mängel: Boden fehlt
Vase 3
Technik: Cloisonné
Gewicht: 930 g
Höhe: 24,5 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 9 cm
Besonderheit: Aufschrift am Boden: 'Made in Japan'
Vase 4
Technik: Champlevé
Gewicht: 209 g
Höhe: 12 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 7 cm
Mängel: Boden fehlt und ein Öhrchen fehlt
Vase 5
Technik: Champlevé
Gewicht: 230 g
Höhe: 15 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 8 cm
Champlevé bedeutet, dass Figuren in eine Bronzevase eingekerbt wurden (oder die Vase wurde mit Einschnitten gegossen), worauf die Vertiefungen mit Emaille (Glasmischung) in verschiedenen Farben gefüllt wurden. Anschließend wurde die Vase gebrannt, wobei die Glasmischung schmolz und das Emaille entstand. Zum Schluss wurde die Oberfläche geschliffen und poliert, wodurch eine glatte Fläche entstand. Wenn man genau auf die farbigen Bilder schaut, sieht man zwischen den verschiedenen Farben und Figuren brünzene Nahtlinien.
Eine ähnliche Technik war die Cloisonné-Technik. Hier wurden jedoch keine Motive in eine Bronzeoberfläche gekerbt, sondern Kupferdrähte auf die Bronzeoberfläche geklebt mit Fischleim, in verschiedenen Motiven. Die so entstandenen Flächen wurden anschließend mit farbiger Glasmischung gefüllt und dann gebrannt. Danach wurden auch diese Bronzeobjekte glatt geschliffen und poliert.
Diese Art von Vasen wurde Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts oft für Touristen oder zum Export hergestellt. Sie fallen in den Stil Japonaise oder Japano-Weststil, die westliche Kunstrichtung des späten 19. Jahrhunderts, in der europäische Künstler und Sammler von japanischer Kunst fasziniert waren. Dieser Stil legte später auch die Basis für die Art Nouveau (Jugendstil).
Diese balusterförmigen Vasen sehen noch sehr gut aus. An einigen Stellen ist bei ein paar Vasen das Emaille verschwunden oder verblasst, aber das ist bei solchen Vasen, die über 100 Jahre alt sind, ganz normal. Bei Vase 2 ist der Boden verschwunden. Er könnte wieder angelötet werden. Dasselbe gilt für Vase 4, bei der zudem ein Öhrchen fehlt.
Abgesehen von den genannten Mängeln sehen die Vasen sehr gut aus. Sie sind in gutem Zustand, und die schönen, klaren Farben sind ein Vergnügen fürs Auge. Sie sind Schmuckstücke in jedem Interieur!
Die Vasen werden sorgfältig verpackt und versichert versendet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Fünf sehr dekorative balusterförmige Vasen. Es handelt sich um vier Vasen, die mit der Champlevé-Technik hergestellt wurden, und eine, die mit der Cloisonné-Technik gefertigt ist. Vier von fünf Vasen stammen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts oder dem Beginn des 20. Jahrhunderts (Meiji-Dynastie). Die kleine Cloisonné-Vase ist deutlich jünger und stammt vermutlich aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Alle Vasen stammen vermutlich aus Japan.
Die Abmessungen in der Reihenfolge der Fotos:
Vase 1
Technik: Champlevé
Gewicht: 1260 g
Höhe: 27 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 12 cm
Vase 2
Technik: Champlevé
Gewicht: 800 g
Höhe: 17,5 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 11 cm
Mängel: Boden fehlt
Vase 3
Technik: Cloisonné
Gewicht: 930 g
Höhe: 24,5 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 9 cm
Besonderheit: Aufschrift am Boden: 'Made in Japan'
Vase 4
Technik: Champlevé
Gewicht: 209 g
Höhe: 12 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 7 cm
Mängel: Boden fehlt und ein Öhrchen fehlt
Vase 5
Technik: Champlevé
Gewicht: 230 g
Höhe: 15 cm
Durchmesser der dicksten Stelle: 8 cm
Champlevé bedeutet, dass Figuren in eine Bronzevase eingekerbt wurden (oder die Vase wurde mit Einschnitten gegossen), worauf die Vertiefungen mit Emaille (Glasmischung) in verschiedenen Farben gefüllt wurden. Anschließend wurde die Vase gebrannt, wobei die Glasmischung schmolz und das Emaille entstand. Zum Schluss wurde die Oberfläche geschliffen und poliert, wodurch eine glatte Fläche entstand. Wenn man genau auf die farbigen Bilder schaut, sieht man zwischen den verschiedenen Farben und Figuren brünzene Nahtlinien.
Eine ähnliche Technik war die Cloisonné-Technik. Hier wurden jedoch keine Motive in eine Bronzeoberfläche gekerbt, sondern Kupferdrähte auf die Bronzeoberfläche geklebt mit Fischleim, in verschiedenen Motiven. Die so entstandenen Flächen wurden anschließend mit farbiger Glasmischung gefüllt und dann gebrannt. Danach wurden auch diese Bronzeobjekte glatt geschliffen und poliert.
Diese Art von Vasen wurde Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts oft für Touristen oder zum Export hergestellt. Sie fallen in den Stil Japonaise oder Japano-Weststil, die westliche Kunstrichtung des späten 19. Jahrhunderts, in der europäische Künstler und Sammler von japanischer Kunst fasziniert waren. Dieser Stil legte später auch die Basis für die Art Nouveau (Jugendstil).
Diese balusterförmigen Vasen sehen noch sehr gut aus. An einigen Stellen ist bei ein paar Vasen das Emaille verschwunden oder verblasst, aber das ist bei solchen Vasen, die über 100 Jahre alt sind, ganz normal. Bei Vase 2 ist der Boden verschwunden. Er könnte wieder angelötet werden. Dasselbe gilt für Vase 4, bei der zudem ein Öhrchen fehlt.
Abgesehen von den genannten Mängeln sehen die Vasen sehr gut aus. Sie sind in gutem Zustand, und die schönen, klaren Farben sind ein Vergnügen fürs Auge. Sie sind Schmuckstücke in jedem Interieur!
Die Vasen werden sorgfältig verpackt und versichert versendet.

