Mario Dondero - Fernando Arrabal, Parigi, anni 60






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltener und intensiver Portrait des Schriftstellers, Dramatikers und Regisseurs Fernando Arrabal, fotografiert von Mario Dondero, vermutlich in Paris in den Sechzigern.
Arrabal wird als junger Mann gezeigt, mit Brille und einer charakteristischen gestreiften Pullovern, in einer spontanen und nachdenklichen Haltung. Im Hintergrund tragen Bilder und auf den Wänden arrangierte Werke dazu bei, ein umgebungsbezogenes Porträt zu schaffen, das weit entfernt von offizieller Porträtfotografie ist und besonders repräsentativ für Donderos einfühlsamen Blick auf Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle ist.
Nach seinem Umzug nach Paris im Jahr 1955 trat Mario Dondero in direkten Kontakt mit einigen der führenden Protagonisten der europäischen Kultur. Seine Porträts waren nicht einfach feierliche Bilder: Sie entstanden aus dem persönlichen Umgang mit den Motiven und dem Willen, deren Charakter, Umgebung und menschliche Präsenz wiederzugeben.
Fernando Arrabal, geboren in Melilla im Jahr 1932 und ab 1955 in Frankreich ansässig, gehört zu den radikalsten Figuren des europäischen Theaters des zweiten Nachkriegszeitalters. Dramatiker, Dichter, Romancier und Regisseur, gründete er 1962 zusammen mit Alejandro Jodorowsky und Roland Topor die Movimiento Panico, eine Erfahrung, die eng mit den surrealistischen Ideen und der theaterpraktischen Experimentierfreude verbunden ist.
Das Zusammentreffen von Dondero und Arrabal macht dieses Foto zu einem bedeutenden dokumentarischen Zeugnis der europäischen Avantgarde-Kultur des zweiten Halbjahres des zwanzigsten Jahrhunderts.
Ein seltener und intensiver Portrait des Schriftstellers, Dramatikers und Regisseurs Fernando Arrabal, fotografiert von Mario Dondero, vermutlich in Paris in den Sechzigern.
Arrabal wird als junger Mann gezeigt, mit Brille und einer charakteristischen gestreiften Pullovern, in einer spontanen und nachdenklichen Haltung. Im Hintergrund tragen Bilder und auf den Wänden arrangierte Werke dazu bei, ein umgebungsbezogenes Porträt zu schaffen, das weit entfernt von offizieller Porträtfotografie ist und besonders repräsentativ für Donderos einfühlsamen Blick auf Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle ist.
Nach seinem Umzug nach Paris im Jahr 1955 trat Mario Dondero in direkten Kontakt mit einigen der führenden Protagonisten der europäischen Kultur. Seine Porträts waren nicht einfach feierliche Bilder: Sie entstanden aus dem persönlichen Umgang mit den Motiven und dem Willen, deren Charakter, Umgebung und menschliche Präsenz wiederzugeben.
Fernando Arrabal, geboren in Melilla im Jahr 1932 und ab 1955 in Frankreich ansässig, gehört zu den radikalsten Figuren des europäischen Theaters des zweiten Nachkriegszeitalters. Dramatiker, Dichter, Romancier und Regisseur, gründete er 1962 zusammen mit Alejandro Jodorowsky und Roland Topor die Movimiento Panico, eine Erfahrung, die eng mit den surrealistischen Ideen und der theaterpraktischen Experimentierfreude verbunden ist.
Das Zusammentreffen von Dondero und Arrabal macht dieses Foto zu einem bedeutenden dokumentarischen Zeugnis der europäischen Avantgarde-Kultur des zweiten Halbjahres des zwanzigsten Jahrhunderts.
