Joe Bousquet - La connaissance du soir - 1945





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La connaissance du soir von Joe Bousquet ist eine 1945 erschienene Originalausgabe in 1 Band, Demi‑Leder mit Auvergne‑Papierumschlag, silbermusterte Blüten, 56 unpaginierte Seiten, 28 × 22,5 cm, veröffentlicht von Les éditions du Raisin in Französisch, in gutem Zustand mit äußeren Gebrauchsspuren; Tirage 200 Exemplare, 1 von 150 auf reinem Fil du Marais (Nr. 131), handgesetzt von der Imprimerie Nationale in Grandjean‑Schrift, Gestaltung von J.-R. Canudo.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalausgabe in 1 Band, in-4, Halb-Leinwand, Einband aus Auvergne-Papier mit silbernen Blumendekoren, blau gedruckt, 56 Seiten, unpaginiert – Äußere Gebrauchsspuren, innerlich recht frisch – Schönes Exemplar.
Druck auf 200 Exemplaren, 1 von 150 auf reines Marais-Feinpapier (Nr. 131). Von Hand gesetzt von der Imprimerie Nationale in Grandjean-Typensatz, Satz von J.-R. Canudo.
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Bousquet wollte in seiner Poesie das Mystische mit der Dichtung verbinden. Der Titel La Connaissance du soir bezieht sich auf diese spirituelle und kontemplative Dimension seines Werks.
Joë Bousquet (1897–1950) war ein französischer Schriftsteller und Dichter, geboren in Narbonne, gestorben in Carcassonne. Nachdem er im Ersten Weltkrieg 1918 schwer verletzt worden war, blieb er gelähmt und verbrachte das Gros seines Lebens in seinem Zimmer in Carcassonne, das zu einem echten Ort der Kreativität und literarischen Begegnungen wurde.
Seine Hauptwerke
La Connaissance du soir — Poesie, Erstausgabe 1945, auf 150 Exemplare beschränkt; Gallimard-Ausgabe 1947.
Traduit du silence — 1941, bedeutendes Werk, das Tagebuch, Reflexion und poetische Prosa verbindet.
Le Meneur de lune — 1946.
Le Médisant par bonté — 1945.
L'Œuvre de la nuit — 1946.
Hinweis auf eine interessante Besonderheit: Bousquet schrieb seinen Vornamen selbst „Joe“ ohne Akutzeichen. Die Form „Joë Bousquet“, die in Druckausgaben üblich geworden ist, hat sich durch die Gewohnheit durchgesetzt.
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Original Edition in 1 Band in-4 Halbperlgedeckt, Einband aus Auvergne-Papier mit silbernen Blumenmotiven, blau gedruckt, 56 Seiten, unpaginiert - Äußere Abnutzung, innerlich noch recht frisch - Hübsche Ausgabe.
Druck in 200 Exemplaren, 1 von 150 auf reines Filz des Marais (Nr. 131). Von Hand von der Imprimerie Nationale in Grandjean-Typensatz gesetzt, Layout von J.-R. Canudo.
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Bousquet wünschte, in seiner Poesie Mystik und Dichtung zu verbinden. Der Titel La Connaissance du soir verweist auf diese spirituelle und kontemplative Dimension seines Werks.
Joë Bousquet (1897–1950) war ein französischer Schriftsteller und Dichter, geboren in Narbonne und gestorben in Carcassonne. Nachdem er während des Ersten Weltkriegs 1918 schwer verletzt worden war, blieb er gelähmt und verbrachte den Großteil seines Lebens in seinem Zimmer in Carcassonne, das zu einem echten Ort der Schöpfung und literarischen Begegnungen wurde.
Seine Hauptwerke
La Connaissance du soir—Poesie, Erstausgabe 1945, auf 150 Exemplare beschränkt; Gallimard-Ausgabe 1947.
Traduit du silence—1941, ein bedeutendes Werk, das Tagebuch, Reflexion und poetische Prosa vereint.
Le Meneur de lune—1946.
Le Médisant par bonté—1945.
The Work of the Night—1946.
Hinweis auf eine interessante Besonderheit: Bousquet schrieb seinen Vornamen selbst „Joe“ ohne Tréma. Die Form „Joë Bousquet“, die in gedruckten Ausgaben üblich geworden ist, hat sich durch den Gebrauch durchgesetzt.
Originalausgabe in 1 Band, in-4, Halb-Leinwand, Einband aus Auvergne-Papier mit silbernen Blumendekoren, blau gedruckt, 56 Seiten, unpaginiert – Äußere Gebrauchsspuren, innerlich recht frisch – Schönes Exemplar.
Druck auf 200 Exemplaren, 1 von 150 auf reines Marais-Feinpapier (Nr. 131). Von Hand gesetzt von der Imprimerie Nationale in Grandjean-Typensatz, Satz von J.-R. Canudo.
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Bousquet wollte in seiner Poesie das Mystische mit der Dichtung verbinden. Der Titel La Connaissance du soir bezieht sich auf diese spirituelle und kontemplative Dimension seines Werks.
Joë Bousquet (1897–1950) war ein französischer Schriftsteller und Dichter, geboren in Narbonne, gestorben in Carcassonne. Nachdem er im Ersten Weltkrieg 1918 schwer verletzt worden war, blieb er gelähmt und verbrachte das Gros seines Lebens in seinem Zimmer in Carcassonne, das zu einem echten Ort der Kreativität und literarischen Begegnungen wurde.
Seine Hauptwerke
La Connaissance du soir — Poesie, Erstausgabe 1945, auf 150 Exemplare beschränkt; Gallimard-Ausgabe 1947.
Traduit du silence — 1941, bedeutendes Werk, das Tagebuch, Reflexion und poetische Prosa verbindet.
Le Meneur de lune — 1946.
Le Médisant par bonté — 1945.
L'Œuvre de la nuit — 1946.
Hinweis auf eine interessante Besonderheit: Bousquet schrieb seinen Vornamen selbst „Joe“ ohne Akutzeichen. Die Form „Joë Bousquet“, die in Druckausgaben üblich geworden ist, hat sich durch die Gewohnheit durchgesetzt.
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Original Edition in 1 Band in-4 Halbperlgedeckt, Einband aus Auvergne-Papier mit silbernen Blumenmotiven, blau gedruckt, 56 Seiten, unpaginiert - Äußere Abnutzung, innerlich noch recht frisch - Hübsche Ausgabe.
Druck in 200 Exemplaren, 1 von 150 auf reines Filz des Marais (Nr. 131). Von Hand von der Imprimerie Nationale in Grandjean-Typensatz gesetzt, Layout von J.-R. Canudo.
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Bousquet wünschte, in seiner Poesie Mystik und Dichtung zu verbinden. Der Titel La Connaissance du soir verweist auf diese spirituelle und kontemplative Dimension seines Werks.
Joë Bousquet (1897–1950) war ein französischer Schriftsteller und Dichter, geboren in Narbonne und gestorben in Carcassonne. Nachdem er während des Ersten Weltkriegs 1918 schwer verletzt worden war, blieb er gelähmt und verbrachte den Großteil seines Lebens in seinem Zimmer in Carcassonne, das zu einem echten Ort der Schöpfung und literarischen Begegnungen wurde.
Seine Hauptwerke
La Connaissance du soir—Poesie, Erstausgabe 1945, auf 150 Exemplare beschränkt; Gallimard-Ausgabe 1947.
Traduit du silence—1941, ein bedeutendes Werk, das Tagebuch, Reflexion und poetische Prosa vereint.
Le Meneur de lune—1946.
Le Médisant par bonté—1945.
The Work of the Night—1946.
Hinweis auf eine interessante Besonderheit: Bousquet schrieb seinen Vornamen selbst „Joe“ ohne Tréma. Die Form „Joë Bousquet“, die in gedruckten Ausgaben üblich geworden ist, hat sich durch den Gebrauch durchgesetzt.

