Kostis Damoulakis "Jamer" (1986) - Context Window 2 (Geeking)

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Kostis Damoulakis „Jamer“ (geboren 1986, Griechenland) präsentiert Context Window 2 (Geeking), ein 100 × 90 cm Mischtechnik auf Leinwand, geschaffen im Jahr 2025 als ein einzigartiges Originalwerk, handsigniert, gerahmt und in ausgezeichnetem Zustand, verkauft aus Griechenland durch einen Agenten.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Künstlername: Kostis Damoulakis (Jamer)
Staatsangehörigkeit: Griechisch

Geburtsdatum: 1986, Athen, Griechenland

Titel des Werks: Context Window 2 (Geeking)
Jahr: 2025

Technik: Mischtechniken auf Leinwand

Dimensionen: 100 cm x 90 cm

Rahmen: Ja

Details der Unterschrift:
Von Hand signiert vom Künstler

Edition:
Einzelstück (keine Nummerierung, originales Werk).

Provenienz:
Werk direkt aus dem Atelier des Künstlers, Kostis Damoulakis. Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat verkauft, ausgestellt von der Agentur, die den Künstler repräsentiert, MP ARTS AGENCY.

Dokumentation:
Echtheitszertifikat ausgestellt von MP ARTS AGENCY.

Zustand:
Das Werk befindet sich in einwandfreiem Zustand, ohne nennenswerte Mängel.

Lieferung:
Das Werk wird aus Griechenland versendet, sorgfältig verpackt. Es wird eingerahmt versendet, Lieferung mit Versicherung.

Über das Werk:

Dieses Werk stammt aus einer kollaborativen Trilogie, die sich über drei produzierte Ebenen erstreckt, die miteinander verbunden sind und eine mehrschichtige Trajektorie vom Materiellen zum Immateriellen bilden. Am Fundament steht die primäre Geste der Ölfarbmalerei, wobei der manuelle, taktile Akt der Schöpfung als performative Referenz an die Historizität der Malerei fungiert. Eingebettet in Strukturen, die aus digitalen Gesten entstanden sind und durch die mechanische Arbeit des 3D-Drucks materialisiert werden, verwandelt sich die Materialität und verlängert das traditionelle Verständnis manueller Schöpfung hin zu einer technoindustriellen Produktionsordnung.

Die dritte Schicht führt die dematerialisierte Dimension des Digitalen ein. Das aus algorithmischen Prozessen hervorgehende Bild entfernt sich von der physischen Geste und wechselt in ein rein rechnerisches Feld, in dem die Schöpfung nicht mehr von der Hand, sondern von der Autonomie des Codes vermittelt wird, wobei es gleichzeitig durch die performative zeitgenössische Entsprechung der Wortlaut-Aufforderung (Prompt) angedeutet wird. So substantiellisiert kehrt das Bild zurück und nährt die Materialität der malerischen Geste, vervollständigt einen totalen Kreislauf, einen Ouroboros.

Die Ikonografie zieht aus der Geschichte der Malerei und wird durch eine surrealistische Linse neu zusammengesetzt, die ihr Potenzial der Darstellung neu definiert. Diese „materialisierten Gesten“ arbeiten an der Grenze zwischen Realem und Imaginärem und betonen die Vielheit der Materialitäten und ihr dynamisches Nebeneinander.

In eingebauten Bildschirmen wird ein performatives und entwickelndes Element eingeführt: In Echtzeit wird das Wachstum von Zellen durch das Conway-„Game of Life“ simuliert, ein früher Algorithmus, der als Vorläufer der künstlichen Intelligenz gilt und ein emblematisches Beispiel zellulärer Automaten ist. Der biologische Prozess selbst wird so zu einem ästhetischen Ereignis, das den Akt der Schöpfung als eine Form kultivierter Simulation neu konfiguriert.

Über den Künstler:

Kostis Damoulakis ist ein griechischer bildender Künstler, der in Athen lebt und arbeitet. Absolvent der School of Fine Arts der Aristoteles-Universität Thessaloniki hat er in den letzten zwanzig Jahren eine künstlerische Praxis entwickelt, die stark von seiner Beteiligung am Graffiti und Tätowieren geprägt ist – zwei Disziplinen, die seine visuelle Sprache, seine Referenzen und die Struktur seiner Werke nachhaltig bestimmt haben.

Er nutzt vor allem Malerei als Medium und schafft zeitgenössische Werke, die Symbole aus verschiedenen Bewegungen der Kunst, Kulturen und Epochen schöpfen. Seine Arbeit erforscht das urbane Alltagsleben, indem sie den menschlichen Körper ins Zentrum der Komposition stellt und eine Form von Poesie des Banalen und Alltäglichen hervorbringt. Durch bewegte Figuren, Straßenszenen und schwebende Momente fängt er die Rhythmen des städtischen Lebens und die leisen Emotionen ein, die es durchziehen.

Seine Werke befinden sich heute in privaten Sammlungen in Griechenland und international, während seine Wandmalereien in vielen Städten weltweit zu sehen sind. Er hat seine Arbeiten in mehreren Einzelausstellungen präsentiert, darunter PET Projects (Athener), Neo Cosmos – Laboratory for the Urban Commons, Montana Gallery Barcelona (Spanien) sowie die Galerie Lola Nikolaou in Thessaloniki.

Er hat auch an zahlreichen Gruppenausstellungen in bedeutenden Einrichtungen und Kunsträumen teilgenommen, darunter das Macedonian Museum of Contemporary Art, das Hellenic Cosmos Culture Centre, die Galerie a.antonopoulou.art, die School of Fine Arts in Athen sowie der Art-Thessaloniki International Art Fair (2018).

Im Jahr 2022 erhielt er den ARTWORKS-Preis und wurde Stipendiat des Förderprogramms der Stavros Niarchos Foundation, eine bedeutende Anerkennung seines Beitrags zur zeitgenössischen griechischen Kunstszene.

Unter dem Pseudonym Jamer verfolgt er auch eine Praxis im urbanen Raum. 2024 präsentierte er „Urban Life“, seine erste Einzelausstellung auf der Insel Syros. Durch kühne Formen, leuchtende Farben und poetische Realismus inszeniert diese Serie Stadtbewohner in Bewegung, in Ruhe oder zum Nachdenken gerahmt und ehrt das alltägliche Leben sowie die tief menschliche Dimension urbaner Erfahrungen.

Zwischen Ateliermalerei und Wandinterventionen entwickelt Kostis Damoulakis so ein sensibles, zeitgenössisches Werk, das an der Schnittstelle von Street Art und moderner Figuration liegt, wo Körper, Stadt und alltägliches Erleben die zentralen Elemente einer visuell erzählten Erzählung bilden, die fest in seiner Epoche verwurzelt ist.

Künstlername: Kostis Damoulakis (Jamer)
Staatsangehörigkeit: Griechisch

Geburtsdatum: 1986, Athen, Griechenland

Titel des Werks: Context Window 2 (Geeking)
Jahr: 2025

Technik: Mischtechniken auf Leinwand

Dimensionen: 100 cm x 90 cm

Rahmen: Ja

Details der Unterschrift:
Von Hand signiert vom Künstler

Edition:
Einzelstück (keine Nummerierung, originales Werk).

Provenienz:
Werk direkt aus dem Atelier des Künstlers, Kostis Damoulakis. Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat verkauft, ausgestellt von der Agentur, die den Künstler repräsentiert, MP ARTS AGENCY.

Dokumentation:
Echtheitszertifikat ausgestellt von MP ARTS AGENCY.

Zustand:
Das Werk befindet sich in einwandfreiem Zustand, ohne nennenswerte Mängel.

Lieferung:
Das Werk wird aus Griechenland versendet, sorgfältig verpackt. Es wird eingerahmt versendet, Lieferung mit Versicherung.

Über das Werk:

Dieses Werk stammt aus einer kollaborativen Trilogie, die sich über drei produzierte Ebenen erstreckt, die miteinander verbunden sind und eine mehrschichtige Trajektorie vom Materiellen zum Immateriellen bilden. Am Fundament steht die primäre Geste der Ölfarbmalerei, wobei der manuelle, taktile Akt der Schöpfung als performative Referenz an die Historizität der Malerei fungiert. Eingebettet in Strukturen, die aus digitalen Gesten entstanden sind und durch die mechanische Arbeit des 3D-Drucks materialisiert werden, verwandelt sich die Materialität und verlängert das traditionelle Verständnis manueller Schöpfung hin zu einer technoindustriellen Produktionsordnung.

Die dritte Schicht führt die dematerialisierte Dimension des Digitalen ein. Das aus algorithmischen Prozessen hervorgehende Bild entfernt sich von der physischen Geste und wechselt in ein rein rechnerisches Feld, in dem die Schöpfung nicht mehr von der Hand, sondern von der Autonomie des Codes vermittelt wird, wobei es gleichzeitig durch die performative zeitgenössische Entsprechung der Wortlaut-Aufforderung (Prompt) angedeutet wird. So substantiellisiert kehrt das Bild zurück und nährt die Materialität der malerischen Geste, vervollständigt einen totalen Kreislauf, einen Ouroboros.

Die Ikonografie zieht aus der Geschichte der Malerei und wird durch eine surrealistische Linse neu zusammengesetzt, die ihr Potenzial der Darstellung neu definiert. Diese „materialisierten Gesten“ arbeiten an der Grenze zwischen Realem und Imaginärem und betonen die Vielheit der Materialitäten und ihr dynamisches Nebeneinander.

In eingebauten Bildschirmen wird ein performatives und entwickelndes Element eingeführt: In Echtzeit wird das Wachstum von Zellen durch das Conway-„Game of Life“ simuliert, ein früher Algorithmus, der als Vorläufer der künstlichen Intelligenz gilt und ein emblematisches Beispiel zellulärer Automaten ist. Der biologische Prozess selbst wird so zu einem ästhetischen Ereignis, das den Akt der Schöpfung als eine Form kultivierter Simulation neu konfiguriert.

Über den Künstler:

Kostis Damoulakis ist ein griechischer bildender Künstler, der in Athen lebt und arbeitet. Absolvent der School of Fine Arts der Aristoteles-Universität Thessaloniki hat er in den letzten zwanzig Jahren eine künstlerische Praxis entwickelt, die stark von seiner Beteiligung am Graffiti und Tätowieren geprägt ist – zwei Disziplinen, die seine visuelle Sprache, seine Referenzen und die Struktur seiner Werke nachhaltig bestimmt haben.

Er nutzt vor allem Malerei als Medium und schafft zeitgenössische Werke, die Symbole aus verschiedenen Bewegungen der Kunst, Kulturen und Epochen schöpfen. Seine Arbeit erforscht das urbane Alltagsleben, indem sie den menschlichen Körper ins Zentrum der Komposition stellt und eine Form von Poesie des Banalen und Alltäglichen hervorbringt. Durch bewegte Figuren, Straßenszenen und schwebende Momente fängt er die Rhythmen des städtischen Lebens und die leisen Emotionen ein, die es durchziehen.

Seine Werke befinden sich heute in privaten Sammlungen in Griechenland und international, während seine Wandmalereien in vielen Städten weltweit zu sehen sind. Er hat seine Arbeiten in mehreren Einzelausstellungen präsentiert, darunter PET Projects (Athener), Neo Cosmos – Laboratory for the Urban Commons, Montana Gallery Barcelona (Spanien) sowie die Galerie Lola Nikolaou in Thessaloniki.

Er hat auch an zahlreichen Gruppenausstellungen in bedeutenden Einrichtungen und Kunsträumen teilgenommen, darunter das Macedonian Museum of Contemporary Art, das Hellenic Cosmos Culture Centre, die Galerie a.antonopoulou.art, die School of Fine Arts in Athen sowie der Art-Thessaloniki International Art Fair (2018).

Im Jahr 2022 erhielt er den ARTWORKS-Preis und wurde Stipendiat des Förderprogramms der Stavros Niarchos Foundation, eine bedeutende Anerkennung seines Beitrags zur zeitgenössischen griechischen Kunstszene.

Unter dem Pseudonym Jamer verfolgt er auch eine Praxis im urbanen Raum. 2024 präsentierte er „Urban Life“, seine erste Einzelausstellung auf der Insel Syros. Durch kühne Formen, leuchtende Farben und poetische Realismus inszeniert diese Serie Stadtbewohner in Bewegung, in Ruhe oder zum Nachdenken gerahmt und ehrt das alltägliche Leben sowie die tief menschliche Dimension urbaner Erfahrungen.

Zwischen Ateliermalerei und Wandinterventionen entwickelt Kostis Damoulakis so ein sensibles, zeitgenössisches Werk, das an der Schnittstelle von Street Art und moderner Figuration liegt, wo Körper, Stadt und alltägliches Erleben die zentralen Elemente einer visuell erzählten Erzählung bilden, die fest in seiner Epoche verwurzelt ist.

Details

Künstler
Kostis Damoulakis "Jamer" (1986)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Agent
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Context Window 2 (Geeking)
Technik
Mischtechnik/Mixed Media
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Griechenland
Jahr
2025
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
100 cm
Breite
90 cm
Stil
Surrealismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
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