Omega - ranchero seamaster - Ohne mindestpreis - 2900-5 - Herren - 1956






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Omega Ranchero Seamaster Referenz 2900-5, 1956 für Herren, Gehäuse aus Stahl 36 mm, Automatikwerk, schwarze neu lackierte Zifferblatt und Lederband.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
OMEGA 2900-5 – Vintage-Handaufzug – Kal. 267 – Schwarzes Militär- / Felduhr-ähnliches Zifferblatt – 1950er Jahre
Modellübersicht
Hier angeboten wird eine sehr markante Vintage-Omega-Referenz 2900-5, datierend aus den späten 1950er Jahren und mit einem ungewöhnlichen schwarzem Militär-/Felduhr-Stil-Zifferblatt, großen arabischen Ziffern und einer klassischen Hilfssekundenanzeige bei 6 Uhr.
Die Uhr wird vom angesehenen Omega-Kaliber 267 angetrieben, das zur bekannten 30-mm-Manueller-Wind-Movements-Familie von Omega gehört. Dieses Werk ist bei Sammlern wegen seiner robusten Bauweise, einfachen Wartung und langen Produktionsgeschichte gut bekannt.
Die Kombination aus dem neu lackierten schwarzen Zifferblatt, leuchtenden arabischen Ziffern, dem Kleinstsekunden-Layout und dem relativ breiten Edelstahlgehäuse verleiht dieser Uhr eine deutlich stärkere Ausstrahlung am Handgelenk als eine typische Dresswatch derselben Periode.
Technische Spezifikationen
Marke: Omega
Referenz: 2900-5
Produktionszeitraum: Späte 1950er Jahre
Werk: Omega Kaliber 267
Werktyp: Mechanical, Handaufzug
Juwelen: 17
Herstellungsland: Schweiz
Gehäuse
Material: Edelstahl
Abmessungen: ca. 36 × 40 mm
Glas: Acryl / Plexiglas
Gehäuseboden: Edelstahl, mit Omega-Gravur
Krone: Krone im Omega-Stil
Wasserdichtheit: Nicht getestet
Obwohl die nominale Breite ca. 36 mm beträgt, wirkt die Uhr am Handgelenk deutlich größer als die Maße vermuten lassen.
Dies liegt vor allem an der breiten Zifferblattöffnung, dem verhältnismäßig schmalen Rahmen, den länglichen Bandanstößen und der markanten Geometrie des Gehäuses.
Die Gesamtarchitektur hat ein sehr charakteristisches späte-1950er-Jahre-Omega-Ausstrahlung und steht visuell eng mit dem Ranchero-/Pre-Seamaster-Gehäusestil verwandt, der in Omegas Produktion aus dieser Periode zu finden ist.
Diese Gehäuseform verleiht der Uhr eine überraschend moderne Ausstrahlung am Handgelenk, während sie dennoch authentische Vintage-Proportionen beibehält.
Zifferblatt & Anzeige
Zifferblattfarbe: Schwarz
Stil: Militär-/Felduhr-inspiriert
Stundengeber: Große arabische Ziffern
Leuchtende Elemente: Leuchtende Stundengitter und Leuchtinschläge in den Zeigern
Sekundenanzeige: Kleine Sekunden-Subdial bei 6 Uhr
Datum: Nein
Das Zifferblatt gehört zu den visuell markantesten Elementen dieser Uhr.
Der schwarze Hintergrund, die übergroßen arabischen Ziffern und die Leucht-Details verleihen dem Stück einen starken militärischen Charakter, der sich deutlich von den zu dieser Periode häufiger gesehenen silbernen oder hellen Omegas-Zifferblättern unterscheidet.
Wichtige Offenlegung zum Zustand des Zifferblatts
Das Zifferblatt verdient eine transparente und sorgfältige Beschreibung.
Meiner Ansicht nach hat das Zifferblatt vermutlich in der Vergangenheit eine Form von partieller Restaurierung oder Neufinish erfahren, insbesondere in den äußeren Bereichen des Zifferblatts.
Die Arbeiten scheinen nicht eine aktuelle moderne Reproduktionen zu sein. Die Alterung, Patina und das allgemeine Erscheinungsbild deuten darauf hin, dass jegliche Intervention viele Jahrzehnte zurückliegen könnte.
Da die genaue Geschichte jedoch nicht dokumentiert werden kann, wird das Zifferblatt nicht als garantiert unverändert/unverändert in seinem jetzigen Zustand angeboten.
Die Fotografien zeigen das Zifferblatt im Detail und bilden einen wichtigen Bestandteil der Beschreibung.
Bitte bieten Sie mit diesem Hinweis im Hinterkopf.
Historischer Hintergrund zum Sammlermarkt
Die Geschichte von Omega-Uhren aus den späten 1950er-Jahren innerhalb der breiteren 29xx-Referenzfamilie ist bekanntermaßen komplexer, als sie zunächst erscheinen mag.
Sammlerforschung hat eng verwandte Referenzen dokumentiert, insbesondere die Familien 2990 und 2996, die in unterschiedlichen Konfigurationen auftreten und in bestimmten Märkten historischen Zifferblatt-, Zeiger- oder Bauteiländerungen unterlagen.
Einige überlebende Exemplare wurden mit Gehäusen und Werken gefunden, die einer Modellfamilie entsprechen, aber unterschiedliche, zeitkonforme Zifferblatt-Konfigurationen tragen.
Dies deutet darauf hin, dass während der ursprünglichen Service-Laufzeit dieser Uhren periodische Service-Zifferblätter, marktspezifische Modifikationen und ältere Restaurierungen vorkamen.
Dieser historische Kontext ist besonders relevant bei der Bewertung ungewöhnlicher Omega-Uhren dieser Generation.
Es beweist keineswegs, dass das gegenwärtige schwarze Zifferblatt eine ursprüngliche Fabrik-Militärkonfiguration oder ein Omega-Service-Zifferblatt ist, und es wird auch keine solche Behauptung gemacht.
Es bietet lediglich nützlichen Kontext dafür, warum ein ungewöhnliches Zifferblatt auf einer späten 1950er-Omega-Uhr nicht automatisch als neuere Reproduktion behandelt werden sollte, nur weil es von den häufigsten begegneten Beispielen abweicht.
Werk
Im Inneren befindet sich das hoch geschätzte Omega-Kaliber 267, ein 17-Juwel-Manueller-Wind-Werk aus der legendären Omega-30-mm-Werkfamilie.
Diese Werksätze werden wegen ihrer robusten Bauweise, technischen Einfachheit und hervorragenden Wartungsfreundlichkeit geschätzt.
Das Werk und der innere Gehäuseteil zeigen die erwarteten Omega-Bemalungen.
Die Uhr lässt sich wenden und läuft zum Zeitpunkt der Auflistung ordnungsgemäß.
Wie bei jeder Vintage-Uhr mit mechanischem Werk dieses Alters kann eine langfristige Genauigkeit nicht garantiert werden, es sei denn, der Käufer entscheidet sich für eine frische Wartung der Uhr.
Zustandsbericht
Die Uhr befindet sich insgesamt in gutem Vintage-Zustand.
Das Edelstahlgehäuse zeigt normale Alters-/Gebrauchsspuren, wie sie bei einer Uhr dieser Periode üblich sind.
Das Glas kann geringfügige Oberflächen-Abnutzungen aufweisen.
Das schwarze Zifferblatt besitzt starken visuellen Charakter und eine attraktive Alterung, ist aber, wie oben deutlich offengelegt, wahrscheinlich einer älteren Restaurierung oder Nachbearbeitung unterzogen worden.
Das mechanische Werk läuft zum Listenzeitpunkt.
Es wird keine Wasserdichtigkeitsgarantie gegeben.
Sammler-Appeal
Dies ist kein konventioneller Museumszustand einer Omega, und genau das macht sie interessant.
Sie kombiniert:
- ein echtes Omega 2900-5-Gehäuse
- das angesehene Omega Cal. 267
- eine starke Ranchero-/Pre-Seamaster-Gehäusepräsenz
- eine seltene schwarze militärisch-ästhetische Ausstrahlung
- klassisch kleine Sekunden
- authentische späte 1950er-Proportionen
- eine sichtbar historische, nicht-moderne Ästhetik
Die Abmessungen 36 × 40 mm wirken besonders täuschend: Wegen der Gehäusegeometrie und der großen Zifferblattöffnung erscheint die Uhr am Handgelenk erheblich größer als viele andere Vintage-Uhren mit 36 mm Durchmesser.
Sie ist ein besonders ansprechendes Stück für Sammler, die Vintage-Omega-Uhren mit starker Persönlichkeit, historischer Komplexität und weniger konventionellen Konfigurationen schätzen.
Lieferung
Die Uhr wird sorgfältig verpackt zum Versand bereitgestellt.
Alle Fotografien zeigen die tatsächliche angebotene Uhr und bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung
OMEGA 2900-5 – Vintage-Handaufzug – Kal. 267 – Schwarzes Militär- / Felduhr-ähnliches Zifferblatt – 1950er Jahre
Modellübersicht
Hier angeboten wird eine sehr markante Vintage-Omega-Referenz 2900-5, datierend aus den späten 1950er Jahren und mit einem ungewöhnlichen schwarzem Militär-/Felduhr-Stil-Zifferblatt, großen arabischen Ziffern und einer klassischen Hilfssekundenanzeige bei 6 Uhr.
Die Uhr wird vom angesehenen Omega-Kaliber 267 angetrieben, das zur bekannten 30-mm-Manueller-Wind-Movements-Familie von Omega gehört. Dieses Werk ist bei Sammlern wegen seiner robusten Bauweise, einfachen Wartung und langen Produktionsgeschichte gut bekannt.
Die Kombination aus dem neu lackierten schwarzen Zifferblatt, leuchtenden arabischen Ziffern, dem Kleinstsekunden-Layout und dem relativ breiten Edelstahlgehäuse verleiht dieser Uhr eine deutlich stärkere Ausstrahlung am Handgelenk als eine typische Dresswatch derselben Periode.
Technische Spezifikationen
Marke: Omega
Referenz: 2900-5
Produktionszeitraum: Späte 1950er Jahre
Werk: Omega Kaliber 267
Werktyp: Mechanical, Handaufzug
Juwelen: 17
Herstellungsland: Schweiz
Gehäuse
Material: Edelstahl
Abmessungen: ca. 36 × 40 mm
Glas: Acryl / Plexiglas
Gehäuseboden: Edelstahl, mit Omega-Gravur
Krone: Krone im Omega-Stil
Wasserdichtheit: Nicht getestet
Obwohl die nominale Breite ca. 36 mm beträgt, wirkt die Uhr am Handgelenk deutlich größer als die Maße vermuten lassen.
Dies liegt vor allem an der breiten Zifferblattöffnung, dem verhältnismäßig schmalen Rahmen, den länglichen Bandanstößen und der markanten Geometrie des Gehäuses.
Die Gesamtarchitektur hat ein sehr charakteristisches späte-1950er-Jahre-Omega-Ausstrahlung und steht visuell eng mit dem Ranchero-/Pre-Seamaster-Gehäusestil verwandt, der in Omegas Produktion aus dieser Periode zu finden ist.
Diese Gehäuseform verleiht der Uhr eine überraschend moderne Ausstrahlung am Handgelenk, während sie dennoch authentische Vintage-Proportionen beibehält.
Zifferblatt & Anzeige
Zifferblattfarbe: Schwarz
Stil: Militär-/Felduhr-inspiriert
Stundengeber: Große arabische Ziffern
Leuchtende Elemente: Leuchtende Stundengitter und Leuchtinschläge in den Zeigern
Sekundenanzeige: Kleine Sekunden-Subdial bei 6 Uhr
Datum: Nein
Das Zifferblatt gehört zu den visuell markantesten Elementen dieser Uhr.
Der schwarze Hintergrund, die übergroßen arabischen Ziffern und die Leucht-Details verleihen dem Stück einen starken militärischen Charakter, der sich deutlich von den zu dieser Periode häufiger gesehenen silbernen oder hellen Omegas-Zifferblättern unterscheidet.
Wichtige Offenlegung zum Zustand des Zifferblatts
Das Zifferblatt verdient eine transparente und sorgfältige Beschreibung.
Meiner Ansicht nach hat das Zifferblatt vermutlich in der Vergangenheit eine Form von partieller Restaurierung oder Neufinish erfahren, insbesondere in den äußeren Bereichen des Zifferblatts.
Die Arbeiten scheinen nicht eine aktuelle moderne Reproduktionen zu sein. Die Alterung, Patina und das allgemeine Erscheinungsbild deuten darauf hin, dass jegliche Intervention viele Jahrzehnte zurückliegen könnte.
Da die genaue Geschichte jedoch nicht dokumentiert werden kann, wird das Zifferblatt nicht als garantiert unverändert/unverändert in seinem jetzigen Zustand angeboten.
Die Fotografien zeigen das Zifferblatt im Detail und bilden einen wichtigen Bestandteil der Beschreibung.
Bitte bieten Sie mit diesem Hinweis im Hinterkopf.
Historischer Hintergrund zum Sammlermarkt
Die Geschichte von Omega-Uhren aus den späten 1950er-Jahren innerhalb der breiteren 29xx-Referenzfamilie ist bekanntermaßen komplexer, als sie zunächst erscheinen mag.
Sammlerforschung hat eng verwandte Referenzen dokumentiert, insbesondere die Familien 2990 und 2996, die in unterschiedlichen Konfigurationen auftreten und in bestimmten Märkten historischen Zifferblatt-, Zeiger- oder Bauteiländerungen unterlagen.
Einige überlebende Exemplare wurden mit Gehäusen und Werken gefunden, die einer Modellfamilie entsprechen, aber unterschiedliche, zeitkonforme Zifferblatt-Konfigurationen tragen.
Dies deutet darauf hin, dass während der ursprünglichen Service-Laufzeit dieser Uhren periodische Service-Zifferblätter, marktspezifische Modifikationen und ältere Restaurierungen vorkamen.
Dieser historische Kontext ist besonders relevant bei der Bewertung ungewöhnlicher Omega-Uhren dieser Generation.
Es beweist keineswegs, dass das gegenwärtige schwarze Zifferblatt eine ursprüngliche Fabrik-Militärkonfiguration oder ein Omega-Service-Zifferblatt ist, und es wird auch keine solche Behauptung gemacht.
Es bietet lediglich nützlichen Kontext dafür, warum ein ungewöhnliches Zifferblatt auf einer späten 1950er-Omega-Uhr nicht automatisch als neuere Reproduktion behandelt werden sollte, nur weil es von den häufigsten begegneten Beispielen abweicht.
Werk
Im Inneren befindet sich das hoch geschätzte Omega-Kaliber 267, ein 17-Juwel-Manueller-Wind-Werk aus der legendären Omega-30-mm-Werkfamilie.
Diese Werksätze werden wegen ihrer robusten Bauweise, technischen Einfachheit und hervorragenden Wartungsfreundlichkeit geschätzt.
Das Werk und der innere Gehäuseteil zeigen die erwarteten Omega-Bemalungen.
Die Uhr lässt sich wenden und läuft zum Zeitpunkt der Auflistung ordnungsgemäß.
Wie bei jeder Vintage-Uhr mit mechanischem Werk dieses Alters kann eine langfristige Genauigkeit nicht garantiert werden, es sei denn, der Käufer entscheidet sich für eine frische Wartung der Uhr.
Zustandsbericht
Die Uhr befindet sich insgesamt in gutem Vintage-Zustand.
Das Edelstahlgehäuse zeigt normale Alters-/Gebrauchsspuren, wie sie bei einer Uhr dieser Periode üblich sind.
Das Glas kann geringfügige Oberflächen-Abnutzungen aufweisen.
Das schwarze Zifferblatt besitzt starken visuellen Charakter und eine attraktive Alterung, ist aber, wie oben deutlich offengelegt, wahrscheinlich einer älteren Restaurierung oder Nachbearbeitung unterzogen worden.
Das mechanische Werk läuft zum Listenzeitpunkt.
Es wird keine Wasserdichtigkeitsgarantie gegeben.
Sammler-Appeal
Dies ist kein konventioneller Museumszustand einer Omega, und genau das macht sie interessant.
Sie kombiniert:
- ein echtes Omega 2900-5-Gehäuse
- das angesehene Omega Cal. 267
- eine starke Ranchero-/Pre-Seamaster-Gehäusepräsenz
- eine seltene schwarze militärisch-ästhetische Ausstrahlung
- klassisch kleine Sekunden
- authentische späte 1950er-Proportionen
- eine sichtbar historische, nicht-moderne Ästhetik
Die Abmessungen 36 × 40 mm wirken besonders täuschend: Wegen der Gehäusegeometrie und der großen Zifferblattöffnung erscheint die Uhr am Handgelenk erheblich größer als viele andere Vintage-Uhren mit 36 mm Durchmesser.
Sie ist ein besonders ansprechendes Stück für Sammler, die Vintage-Omega-Uhren mit starker Persönlichkeit, historischer Komplexität und weniger konventionellen Konfigurationen schätzen.
Lieferung
Die Uhr wird sorgfältig verpackt zum Versand bereitgestellt.
Alle Fotografien zeigen die tatsächliche angebotene Uhr und bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung
