Italienische Schule (XVII) - Cristo guarisce un indemoniato

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Giulia Santoro
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Cristo guarisce un indemoniato, ein Ölgemälde auf Leinwand aus Italien aus dem 17. Jahrhundert (um 1600), verkauft mit Rahmen und unsigniert.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Italienische Schule, XVII. Jahrhundert

Öl auf Leinwand
Periode: 1600/1650

Maße: 90 x 65 cm gerahmt
Leinwand: 82 x 57,5 cm

“ Cristo heilt einen Besessenen “

Beschreibung des Werks

Das Gemälde zeigt den dramatischen evangelischen Augenblick der Heilung eines Besessenen durch Christus, ein Thema, das besonders geeignet ist für die religiöse Sensibilität und theatralische Wirkung der sechzehntächtigen Malerei.

Im Zentrum der Komposition tritt die Figur Christi hervor, sofort erkennbar am großen aureolierten Heiligenschein, der seinen Kopf umfasst. Der Erlöser, von einem breiten dunklen Gewand umhüllt, wendet seine Geste dem knieenden Mann zu seinen Füßen zu, dem Protagonisten des wundersamen Ereignisses.

Der Besessene ist in einer stark aufgelösten Pose dargestellt: der oberkörper nackt, angespannt und fast dem Boden überlassen, was eine Verfassung körperlichen und spirituellen Leidens vermittelt. Die Gestik und die anatomische Spannung der Figur stehen im Kontrast zu der eher besonnenen und autonomen Haltung Christi, wodurch symbolisch der Konflikt zwischen dem durch das Böse verursachten Durcheinander und der rettenden Kraft der göttlichen Präsenz betont wird.

Um die Protagonisten versammelt sich eine enge Gruppe von Zuschauern und Zeugen, deren Ausdrücke Erstaunen, Furcht und Mitwirkung zeigen. Besonders eindrucksvoll sind die Figuren, die sich allmählich aus dem Halbdunkel herausheben, einige mit erhobenen oder erhobenen Händen, gemäß einer szenischen Bauweise, die den dramatischen Charakter des Ereignisses verstärkt.

Die Komposition wird von einer dunklen Farbpalette dominiert, aufgehellt durch Ockertöne, Rottöne und Gold von Gewändern und vor allem durch die Helligkeit des Gesichts und der Aureole Christi. Der markante Chiaroscuro, die Konzentration der Figuren und die expressive Intensität der Charaktere verorten das Werk im Klima der italienischen religiösen Barockmalerei.

Periode

XVII. Jahrhundert, vermutlich erste Hälfte des Barockzeitalters.

Die theatralische Anordnung der Szene, der stark schattierte Hintergrund, die lichtliche Konstruktion und die expressiven Akzentuierungen der Figuren deuten auf den Bereich der sechzehntächtigen italienischen Malerei von spät-manieristischer bis frühbarocker Kultur hin, mit offensichtlichen naturalistischen Anklängen.

Anmerkung zu den Fotografien

Einige der dem Katalogblatt beigefügten Fotografien wurden professionell unter kontrollierter künstlicher Beleuchtung aufgenommen, mit einem Studiolicht, um eine bessere Lesbarkeit des Werks und eine präzisere Beobachtung der Malfläche, der figuralen Details und der Farbigkeit zu gewährleisten.

Abweichungen in Helligkeit und Kontrast zwischen den verschiedenen Bildern ergeben sich aus unterschiedlichen Aufnahme- und Beleuchtungsbedingungen und nicht aus Veränderungen des Werks.

ZUSTANDSBERICHT

Das Werk präsentiert sich in konzeptionell konservatorisch insgesamt mit dem Alter und seiner konservatorischen Geschichte vereinbar.

Die Malfläche zeigt ein weit verbreitetes und besonders stark ausgeprägtes Craquelé, das sich über nahezu die gesamte Komposition erstreckt und in den dunklen Bereichen stärker wahrnehmbar ist. Dieses Phänomen scheint mit dem natürlichen Altern der Materialien des Werks übereinzustimmen.

Es sind zudem Unregelmäßigkeiten und oberflächenhafte Unebenheiten, Abrasionen und lokale Abnutzungen zu beobachten, sowie eine allgemeine Verfärbung der Oberfläche und des Firnisses, die unter normalen Lichteinflüssen die Lesbarkeit einiger Details teilweise reduziert.

Angesichts der Alterung des Gemäldes kann nicht ausgeschlossen werden, dass frühere konservatorische Eingriffe, Ergänzungen der Malerei und Retuschen vorhanden sind; deren tatsächliche Natur und Ausmaß lassen sich nur durch direkte Untersuchung bzw. gegebenenfalls durch spezifische diagnostische Untersuchungen bestimmen.

Der goldene Rahmen weist Alterserscheinungen, Abrieb, Verschleiß der Vergoldung, kleine Fehlstellen und oberflächliche Unregelmäßigkeiten auf, die im Einklang mit seinem Alter stehen.

Insgesamt, trotz des offensichtlichen Alterns der Malfläche, bewahrt das Werk eine gute ikonografische Lesbarkeit und eine bemerkenswerte szenische Wucht, besonders sichtbar bei kontrollierter Beleuchtung.

Mit Echtheitszertifikat nach gesetzlicher Vorschrift – Gutachten und Expertise erstellt von einem Kunst- und Antiquitäten-Sachverständigen

*** Aus historischen und kulturellen Gründen darf das Werk weder verkauft noch außerhalb der Europäischen Gemeinschaft versendet werden

Professionelle Verpackung und versicherter Versand

Der Verkäufer stellt sich vor

Magnolia Arte ist ein Unternehmen, das sich mit dem Kauf und Verkauf von Kunstwerken beschäftigt. Jedes Werk wird sorgfältig hinsichtlich seiner künstlerischen Qualität und seiner emotionalen Wirkung ausgewählt. Tatsächlich ist Magnolia Arte der Meinung, dass jedes Kunstwerk ein Stück Kulturgeschichte ist, das dabei hilft, unsere Gegenwart zu verstehen. Der wirtschaftliche Wert und die Investition werden als zweitrangig gegenüber dem künstlerischen und historisch-kulturellen Wert betrachtet. Magnolia Arte ist eine Anlaufstelle für den Auktionsverkauf von alter Kunst, moderner und zeitgenössischer Kunst. Magnolia ist ein Ort der Kunst. Kunstliebhaber werden hier Professionalität und Kompetenz finden.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Italienische Schule, XVII. Jahrhundert

Öl auf Leinwand
Periode: 1600/1650

Maße: 90 x 65 cm gerahmt
Leinwand: 82 x 57,5 cm

“ Cristo heilt einen Besessenen “

Beschreibung des Werks

Das Gemälde zeigt den dramatischen evangelischen Augenblick der Heilung eines Besessenen durch Christus, ein Thema, das besonders geeignet ist für die religiöse Sensibilität und theatralische Wirkung der sechzehntächtigen Malerei.

Im Zentrum der Komposition tritt die Figur Christi hervor, sofort erkennbar am großen aureolierten Heiligenschein, der seinen Kopf umfasst. Der Erlöser, von einem breiten dunklen Gewand umhüllt, wendet seine Geste dem knieenden Mann zu seinen Füßen zu, dem Protagonisten des wundersamen Ereignisses.

Der Besessene ist in einer stark aufgelösten Pose dargestellt: der oberkörper nackt, angespannt und fast dem Boden überlassen, was eine Verfassung körperlichen und spirituellen Leidens vermittelt. Die Gestik und die anatomische Spannung der Figur stehen im Kontrast zu der eher besonnenen und autonomen Haltung Christi, wodurch symbolisch der Konflikt zwischen dem durch das Böse verursachten Durcheinander und der rettenden Kraft der göttlichen Präsenz betont wird.

Um die Protagonisten versammelt sich eine enge Gruppe von Zuschauern und Zeugen, deren Ausdrücke Erstaunen, Furcht und Mitwirkung zeigen. Besonders eindrucksvoll sind die Figuren, die sich allmählich aus dem Halbdunkel herausheben, einige mit erhobenen oder erhobenen Händen, gemäß einer szenischen Bauweise, die den dramatischen Charakter des Ereignisses verstärkt.

Die Komposition wird von einer dunklen Farbpalette dominiert, aufgehellt durch Ockertöne, Rottöne und Gold von Gewändern und vor allem durch die Helligkeit des Gesichts und der Aureole Christi. Der markante Chiaroscuro, die Konzentration der Figuren und die expressive Intensität der Charaktere verorten das Werk im Klima der italienischen religiösen Barockmalerei.

Periode

XVII. Jahrhundert, vermutlich erste Hälfte des Barockzeitalters.

Die theatralische Anordnung der Szene, der stark schattierte Hintergrund, die lichtliche Konstruktion und die expressiven Akzentuierungen der Figuren deuten auf den Bereich der sechzehntächtigen italienischen Malerei von spät-manieristischer bis frühbarocker Kultur hin, mit offensichtlichen naturalistischen Anklängen.

Anmerkung zu den Fotografien

Einige der dem Katalogblatt beigefügten Fotografien wurden professionell unter kontrollierter künstlicher Beleuchtung aufgenommen, mit einem Studiolicht, um eine bessere Lesbarkeit des Werks und eine präzisere Beobachtung der Malfläche, der figuralen Details und der Farbigkeit zu gewährleisten.

Abweichungen in Helligkeit und Kontrast zwischen den verschiedenen Bildern ergeben sich aus unterschiedlichen Aufnahme- und Beleuchtungsbedingungen und nicht aus Veränderungen des Werks.

ZUSTANDSBERICHT

Das Werk präsentiert sich in konzeptionell konservatorisch insgesamt mit dem Alter und seiner konservatorischen Geschichte vereinbar.

Die Malfläche zeigt ein weit verbreitetes und besonders stark ausgeprägtes Craquelé, das sich über nahezu die gesamte Komposition erstreckt und in den dunklen Bereichen stärker wahrnehmbar ist. Dieses Phänomen scheint mit dem natürlichen Altern der Materialien des Werks übereinzustimmen.

Es sind zudem Unregelmäßigkeiten und oberflächenhafte Unebenheiten, Abrasionen und lokale Abnutzungen zu beobachten, sowie eine allgemeine Verfärbung der Oberfläche und des Firnisses, die unter normalen Lichteinflüssen die Lesbarkeit einiger Details teilweise reduziert.

Angesichts der Alterung des Gemäldes kann nicht ausgeschlossen werden, dass frühere konservatorische Eingriffe, Ergänzungen der Malerei und Retuschen vorhanden sind; deren tatsächliche Natur und Ausmaß lassen sich nur durch direkte Untersuchung bzw. gegebenenfalls durch spezifische diagnostische Untersuchungen bestimmen.

Der goldene Rahmen weist Alterserscheinungen, Abrieb, Verschleiß der Vergoldung, kleine Fehlstellen und oberflächliche Unregelmäßigkeiten auf, die im Einklang mit seinem Alter stehen.

Insgesamt, trotz des offensichtlichen Alterns der Malfläche, bewahrt das Werk eine gute ikonografische Lesbarkeit und eine bemerkenswerte szenische Wucht, besonders sichtbar bei kontrollierter Beleuchtung.

Mit Echtheitszertifikat nach gesetzlicher Vorschrift – Gutachten und Expertise erstellt von einem Kunst- und Antiquitäten-Sachverständigen

*** Aus historischen und kulturellen Gründen darf das Werk weder verkauft noch außerhalb der Europäischen Gemeinschaft versendet werden

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Details

Künstler
Italienische Schule (XVII)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Titel des Kunstwerks
Cristo guarisce un indemoniato
Technik
Ölgemälde
Signatur
Nicht signiert
Herkunftsland
Italien
Jahr
1600
Zustand
Guter Zustand
Höhe
90 cm
Breite
65 cm
Periode
17. Jahrhundert
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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