Emmanuelle Pellet - Là-haut






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Emmanuelle Pellet, ein einzigartiges Acrylbild aus dem Jahr 2005 mit dem Titel Là-haut, auf Karton, 29,5 × 16 cm, von Hand signiert und nummeriert, surrealistische Landschaft inspiriert von Palladios Architektur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet -
Acrylmalerei auf Karton
H : 29,7 cm L : 16 cm
Unikate, von Hand gemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuchalbum Der Froschkönig von den Brüdern Grimm veröffentlicht, das dem Versand beigefügt ist.
Über das Werk :
Diese traumhafte Komposition ruft die Villa Rotonda von Andrea Palladio, eine wesentliche Referenz der Architektur der Renaissance, in Erinnerung und interpretiert sie neu auf der Spitze einer verdrehten, pflanzlichen Säule — als ob das palladische Meisterwerk organisch aus den Tiefen einer Landschaft gesprossen wäre.
Ein spiralförmiger Pfad schlingt sich um diesen seltsamen Turm und führt, in einer aufsteigenden Bewegung, eine einsame Silhouette — eine Pilgerin oder eine Suchende, winzig.
Der Himmel teilt sich in zwei gegensätzliche Atmosphären: Links ein tiefes Blau, durchzogen von einer Wolke schwarzer Vögel, die aus der Villa in einen lebendigen Wirbel entfliehen; rechts ein goldenes, fast solarisches Leuchten, das die Szene in mystische Wärme hüllt. Diese chromatische Dualität erzeugt eine Spannung zwischen Schatten und Licht, Aufstieg und Verankerung, Traum und Erwachen.
Im Vordergrund ragen riesige, gestreifte Blüten mit Blattpattierungen — zwischen Löwenzahnblüten und fantastischen Anemonen — aus einem felsigen, flauschigen Boden, was die Skala verwischt und die phantasmagorische Atmosphäre des Werks verstärkt.
Über die Künstlerin :
Ausgebildete Kunsthistorikerin, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation für Bildende Kunst (3. Rang) bestand. Nach einigen Jahren Lehrtätigkeit trat sie in das Louvre-Museum ein und wurde dort Leiterin der Bildungsarbeit.
Ihr Weg prägt heute ein persönliches Schaffen, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte in Dialog tritt. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und fanden Gegenstand zahlreicher Publikationen. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
Durch jedes ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter: Eine Emotion, die weit über den ersten Blick hinaus anhält.
Emmanuelle Pellet -
Acrylmalerei auf Karton
H : 29,7 cm L : 16 cm
Unikate, von Hand gemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuchalbum Der Froschkönig von den Brüdern Grimm veröffentlicht, das dem Versand beigefügt ist.
Über das Werk :
Diese traumhafte Komposition ruft die Villa Rotonda von Andrea Palladio, eine wesentliche Referenz der Architektur der Renaissance, in Erinnerung und interpretiert sie neu auf der Spitze einer verdrehten, pflanzlichen Säule — als ob das palladische Meisterwerk organisch aus den Tiefen einer Landschaft gesprossen wäre.
Ein spiralförmiger Pfad schlingt sich um diesen seltsamen Turm und führt, in einer aufsteigenden Bewegung, eine einsame Silhouette — eine Pilgerin oder eine Suchende, winzig.
Der Himmel teilt sich in zwei gegensätzliche Atmosphären: Links ein tiefes Blau, durchzogen von einer Wolke schwarzer Vögel, die aus der Villa in einen lebendigen Wirbel entfliehen; rechts ein goldenes, fast solarisches Leuchten, das die Szene in mystische Wärme hüllt. Diese chromatische Dualität erzeugt eine Spannung zwischen Schatten und Licht, Aufstieg und Verankerung, Traum und Erwachen.
Im Vordergrund ragen riesige, gestreifte Blüten mit Blattpattierungen — zwischen Löwenzahnblüten und fantastischen Anemonen — aus einem felsigen, flauschigen Boden, was die Skala verwischt und die phantasmagorische Atmosphäre des Werks verstärkt.
Über die Künstlerin :
Ausgebildete Kunsthistorikerin, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation für Bildende Kunst (3. Rang) bestand. Nach einigen Jahren Lehrtätigkeit trat sie in das Louvre-Museum ein und wurde dort Leiterin der Bildungsarbeit.
Ihr Weg prägt heute ein persönliches Schaffen, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte in Dialog tritt. Ihre Arbeiten wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und fanden Gegenstand zahlreicher Publikationen. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
Durch jedes ihrer Werke sucht Emmanuelle Pellet eine intime Begegnung mit dem Betrachter: Eine Emotion, die weit über den ersten Blick hinaus anhält.
