Various Authors - Canon Missae - 1755






Spezialistin für alte Bücher, spezialisiert auf theologische Streitigkeiten seit 1999.
64 € | ||
|---|---|---|
57 € | ||
50 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140482 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum solemniter, vel privatè celebrantium, eine illustrierte lateinische liturgische Ausgabe in großem Format, gedruckt in Venedig 1755, in braunem Ganzleder mit wappenvergoldetem Einband gebunden, 152 Seiten und 15 ganzseitige Kupferstiche mit Herausgabeblättern.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
BELLA LEGATURA COEVA IN GANZEM LEDER (BRAUN O VITELLO) GOLDGEMÜTLICHT MIT REICHEN DEKOR UND FOLGE: ÄUSSERE RAHMENLEISTE MIT FILET UND ROTELLA, ANGULARE FRIESEN (FLEURONS) AN ALLEN VIEREN INNEN RANDEN UND WAPPEN DES KIRCHELICHEN ADALEN IM MITTE
RAUM (MENTOR/BEAMTER, MIT ZWEI SCHNÜRENPENDEN NAPPEN AN JEWEILS SEITE).
Fünfzehn große geometrische Stiche graviert in Vollseite, einige signiert. Sichtbar u. a. Szenen der Heiligen Familie, Anbetung der Weisen, Passions, Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt.
Wunderschönes Exemplar des Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum, gedruckt in Venedig von der berühmten Balleoniana-Druckerei im Jahr 1755, prunkvoll illustriert und in einer kostbaren achzehnten Jahrhundert Lederbindung in Waffenform erhalten. Ein Buch, konzipiert nicht für private Andacht, sondern für die feierliche Messe durch Bischöfe und Prälaten: liturgischer Text, Musik, Bilder und Bindung tragen dazu bei, es zu einem wahren Repräsentationsobjekt der Kirche zu machen. Der reizvollste antike Bestandteil ist genau die Bindung: Ganzleder mit reicher goldener Prägung, konzentrische Rahmen, vegetabile Friesen und ein großer goldener kirchlicher Wappen auf den Plateien, überragt vom Galero mit Schnüren und Napppen. Eine äußere Form, die das Buch in den Bereich der prestigeträchtigen prälatenmäßigen Auflagen bindet. Im Inneren eine spektakuläre Drucklegung in Rot und Schwarz, quadratische Notation auf roten Tetragrammen und eine Folge großer Vollseitenradierungen, die sich den Haupt-Ereignissen des Lebens Christi und dem Geheimnis der Messe widmen. Ein Band, in dem Liturgie, Musik, die Kunst der Gravur und die Geschichte der Bindung auf außergewöhnlich wirkungsvolle Bühnenwirkung treffen.
WARUM KAUFEN
• WAPPENBINDUNG – Schöne zeitgenössische Lederbindung in Braun, mit großem goldenen kirchlichen Wappen auf den Platten (zwei herabhängende Napppen pro Seite, was auf einen Kleriker, einen Vikar oder einen Abt verweist).
• 15 GROSSEN GRAVUREN – Bedeutender ikonografischer Zyklus ganzseitig, gewidmet Christus und der liturgischen Messe.
• LITURGISCHE MUSIK – Hervorragende gregorianische Quadratnotation in Schwarz auf roten Tetragrammen gedruckt.
• EIN BUCH DER VERTRETUNG – Ein Band, bestimmt für den feierlichen Gebrauch von Bischöfen und Prälaten, wobei Inhalt und Bindung Rang und Prestige bezeugen.
MARKTWERT
200 - 400 Euro
PHYSISCHES BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Großes liturgisches Werk des 18. Jahrhunderts in ganzem braunen Leder der Zeit. Platten verziert in Gold mit zahlreichen Friesenleisten, großen Friesen, zentrale Wappen mit Galero, Schnüren und Napppen; Rücken mit Rippen und goldenen Feldern. Vorsatzblätter aus mehrfarbig marmoriertem Papier. Eine auffällige Bindung mit Abnutzungen, Kratzern, kleinen Oberflächenausbesserungen, Ecken- und Rückenendverschleiß, insgesamt aber intakt und von großem Reiz. Innen in Rot und Schwarz gedruckt mit großen liturgischen Zeichen; zahlreiche gregorianische Gesänge mit schwarzer Quadratur auf roten Tetragrammen. Fünfzehn große gravierte Vollseitenradierungen, teils signiert oder den Gravuristen des Verlagses zugeordnet. Sichtbar u. a. Szenen der Heiligen Familie, Anbetung der Könige, Passion, Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt und allegorisch-liturgische Motive. Blätter im Allgemeinen frisch mit breiten Rändern, gelegentlich Flecken, leichte Florituren, Falten und physiologische Gebrauchsspuren. Bei alten Büchern mit jahrhundertelanger Geschichte können einige Makel vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst sind. Seitenziffern 10nn; 140; (2).
VOLLSTÄNDER TITEL UND AUTOR
Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum solemniter, vel privatè celebrantium. Venetiis, Ex Typographia Balleoniana, Anno MDCCLV [1755].
KONTEXT UND Bedeutung
Der Canon Missae bildet das Herz der Eucharistienfeier in der römischen Liturgie. Ausgaben dieser Art waren speziell für den Gebrauch am Altar bestimmt, und wie im Frontispiz ausdrücklich erklärt, war diese Version für Bischöfe und Prälaten gedacht, die feierlich oder privat zelebrierten. Die große Schriftgröße, der zweifarbige Druck und die äußerst klare Seitenaufteilung erfüllen eine konkrete Funktion: das Lesen während des Ritus zu ermöglichen. Die Musikpräsenz macht das Buch zudem zu einem wichtigen Zeugnis der liturgisch-musikalischen Praxis des 18. Jahrhunderts. Rubriken, Texte und rote Tetragramme stehen in Dialog mit schwarzen Zeichen und Noten und erzeugen Seiten mit bemerkenswerter grafischer Kraft. Die ikonographische Ausstattung bringt das Buch über seine bloße praktische Funktion hinaus. Die großen Kupferstiche markieren den liturgischen Weg durch Bilder von Leben, Passion und Verherrlichung Christi und machen das Buch zu einer monumentalen Synthese aus Wort, Musik und Bild.
DIE WAPPENBINDUNG
Die Bindung ist wahrscheinlich das wichtigste antike Element des Exemplars. Der Band präsentiert keinen bloßen dekorativen Einband, sondern eine echte repräsentative Bindung ecclesiastischer Art. Im Zentrum der Platten befindet sich ein in Gold geprägtes Wappen, darüber der charakteristische kirchliche Barett mit Schnüren und Napppen, eingebettet in eine komplexe architektonische Ornamentik aus Rahmen, Fries, Eckornamente. Solche Bindungen hatten eine klare Funktion: Visuell Rang und Identität des Besitzers zu deklarieren. Das Buch wurde so zugleich liturgisches Instrument, persönlicher Gegenstand und Symbol kirchlicher Autorität. Das Vorhandensein des Wappens macht dieses Exemplar nahezu einzigartig im Vergleich zu gewöhnlichen Verlagskopien desselben Canon Missae. Eine genaue arithmetische Identifizierung muss vor endgültiger Zuschreibung der Bindung an einen bestimmten Prälaten geprüft werden; genau diese Provenienzforschung gehört zu den faszinierendsten Aspekten des Exemplars.
IKONOGRAFIE
Der bildliche Apparat ist besonders reichhaltig. Großartige gravierte Kupferstiche füllen häufig eine ganze Seite und begleiten die wichtigsten Rituale. Zu erkennen sind Szenen der Heiligen Familie, der Anbetung, dem Aufstieg zum Kalvarienberg, der Kreuzigung, der Auferstehung und der Himmelfahrt sowie allegorische und trinitarische Kompositionen. Die Bildabfolge ist kein bloßes Dekor, sondern baut einen visuellen Weg parallel zum liturgischen Text auf. Besonders imposant der Kontrast zwischen den monochromen Gravuren und den gegenüberliegenden Seiten, die in Rot und Schwarz mit großen Zeichen und musikalischer Notation gedruckt sind.
Druckgeschichte UND Zirkulation
> Das Buch wurde 1755 in Venedig von der Typografia Balleoniana gedruckt, einer der bedeutendsten venezianischen Verlagsdynastien, die sich auch der religiösen und liturgischen Produktion widmeten. Im 18. Jahrhundert war Venedig weiterhin eines der größten europäischen Zentren für die Herstellung von Büchern für den Klerus und den internationalen katholischen Markt. Luxuriöse liturgische Ausgaben erforderten erhebliche Investitionen: große Papierformate, Zweifarbdruck, speziell für Musik passende Schrift, Matrizen zur Notation und teure gravierte Apparate. Dieses Exemplar bewahrt besonders deutlich diese Eigenschaft als ceremonial-luxuriöses Buch.
PROVENIENZ UND HERALDIK
Das goldene Wappen auf den Platten bietet eine wesentliche Spur, um die Geschichte des Exemplars zu rekonstruieren. Die Anwesenheit des Galero und der Napppen bestätigt eindeutig den kirchlichen Charakter der Heraldik, während die Form des Schildes durch einen spezifischen heraldischen Vergleich die Familie und Würde des Besitzers identifizieren soll.
BIBLIOGRAPHIE UND VERWEISE
Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum solemniter, vel privatè celebrantium, Venezia, Tipografia Balleoniana, 1755. Verzeichnisse der venezianischen liturgischen Drucke des 18. Jahrhunderts. Bibliographien der Tipografia Balleoniana. Verzeichnisse italienischer Bindungen mit Wappen und ecclesiastischer Heraldik. Studien zum liturgischen Buch und zur musikalischen Druckkunst des 18. Jahrhunderts. Verzeichnisse der venezianischen religiösen Gravuren des 18. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
BELLA LEGATURA COEVA IN GANZEM LEDER (BRAUN O VITELLO) GOLDGEMÜTLICHT MIT REICHEN DEKOR UND FOLGE: ÄUSSERE RAHMENLEISTE MIT FILET UND ROTELLA, ANGULARE FRIESEN (FLEURONS) AN ALLEN VIEREN INNEN RANDEN UND WAPPEN DES KIRCHELICHEN ADALEN IM MITTE
RAUM (MENTOR/BEAMTER, MIT ZWEI SCHNÜRENPENDEN NAPPEN AN JEWEILS SEITE).
Fünfzehn große geometrische Stiche graviert in Vollseite, einige signiert. Sichtbar u. a. Szenen der Heiligen Familie, Anbetung der Weisen, Passions, Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt.
Wunderschönes Exemplar des Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum, gedruckt in Venedig von der berühmten Balleoniana-Druckerei im Jahr 1755, prunkvoll illustriert und in einer kostbaren achzehnten Jahrhundert Lederbindung in Waffenform erhalten. Ein Buch, konzipiert nicht für private Andacht, sondern für die feierliche Messe durch Bischöfe und Prälaten: liturgischer Text, Musik, Bilder und Bindung tragen dazu bei, es zu einem wahren Repräsentationsobjekt der Kirche zu machen. Der reizvollste antike Bestandteil ist genau die Bindung: Ganzleder mit reicher goldener Prägung, konzentrische Rahmen, vegetabile Friesen und ein großer goldener kirchlicher Wappen auf den Plateien, überragt vom Galero mit Schnüren und Napppen. Eine äußere Form, die das Buch in den Bereich der prestigeträchtigen prälatenmäßigen Auflagen bindet. Im Inneren eine spektakuläre Drucklegung in Rot und Schwarz, quadratische Notation auf roten Tetragrammen und eine Folge großer Vollseitenradierungen, die sich den Haupt-Ereignissen des Lebens Christi und dem Geheimnis der Messe widmen. Ein Band, in dem Liturgie, Musik, die Kunst der Gravur und die Geschichte der Bindung auf außergewöhnlich wirkungsvolle Bühnenwirkung treffen.
WARUM KAUFEN
• WAPPENBINDUNG – Schöne zeitgenössische Lederbindung in Braun, mit großem goldenen kirchlichen Wappen auf den Platten (zwei herabhängende Napppen pro Seite, was auf einen Kleriker, einen Vikar oder einen Abt verweist).
• 15 GROSSEN GRAVUREN – Bedeutender ikonografischer Zyklus ganzseitig, gewidmet Christus und der liturgischen Messe.
• LITURGISCHE MUSIK – Hervorragende gregorianische Quadratnotation in Schwarz auf roten Tetragrammen gedruckt.
• EIN BUCH DER VERTRETUNG – Ein Band, bestimmt für den feierlichen Gebrauch von Bischöfen und Prälaten, wobei Inhalt und Bindung Rang und Prestige bezeugen.
MARKTWERT
200 - 400 Euro
PHYSISCHES BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Großes liturgisches Werk des 18. Jahrhunderts in ganzem braunen Leder der Zeit. Platten verziert in Gold mit zahlreichen Friesenleisten, großen Friesen, zentrale Wappen mit Galero, Schnüren und Napppen; Rücken mit Rippen und goldenen Feldern. Vorsatzblätter aus mehrfarbig marmoriertem Papier. Eine auffällige Bindung mit Abnutzungen, Kratzern, kleinen Oberflächenausbesserungen, Ecken- und Rückenendverschleiß, insgesamt aber intakt und von großem Reiz. Innen in Rot und Schwarz gedruckt mit großen liturgischen Zeichen; zahlreiche gregorianische Gesänge mit schwarzer Quadratur auf roten Tetragrammen. Fünfzehn große gravierte Vollseitenradierungen, teils signiert oder den Gravuristen des Verlagses zugeordnet. Sichtbar u. a. Szenen der Heiligen Familie, Anbetung der Könige, Passion, Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt und allegorisch-liturgische Motive. Blätter im Allgemeinen frisch mit breiten Rändern, gelegentlich Flecken, leichte Florituren, Falten und physiologische Gebrauchsspuren. Bei alten Büchern mit jahrhundertelanger Geschichte können einige Makel vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst sind. Seitenziffern 10nn; 140; (2).
VOLLSTÄNDER TITEL UND AUTOR
Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum solemniter, vel privatè celebrantium. Venetiis, Ex Typographia Balleoniana, Anno MDCCLV [1755].
KONTEXT UND Bedeutung
Der Canon Missae bildet das Herz der Eucharistienfeier in der römischen Liturgie. Ausgaben dieser Art waren speziell für den Gebrauch am Altar bestimmt, und wie im Frontispiz ausdrücklich erklärt, war diese Version für Bischöfe und Prälaten gedacht, die feierlich oder privat zelebrierten. Die große Schriftgröße, der zweifarbige Druck und die äußerst klare Seitenaufteilung erfüllen eine konkrete Funktion: das Lesen während des Ritus zu ermöglichen. Die Musikpräsenz macht das Buch zudem zu einem wichtigen Zeugnis der liturgisch-musikalischen Praxis des 18. Jahrhunderts. Rubriken, Texte und rote Tetragramme stehen in Dialog mit schwarzen Zeichen und Noten und erzeugen Seiten mit bemerkenswerter grafischer Kraft. Die ikonographische Ausstattung bringt das Buch über seine bloße praktische Funktion hinaus. Die großen Kupferstiche markieren den liturgischen Weg durch Bilder von Leben, Passion und Verherrlichung Christi und machen das Buch zu einer monumentalen Synthese aus Wort, Musik und Bild.
DIE WAPPENBINDUNG
Die Bindung ist wahrscheinlich das wichtigste antike Element des Exemplars. Der Band präsentiert keinen bloßen dekorativen Einband, sondern eine echte repräsentative Bindung ecclesiastischer Art. Im Zentrum der Platten befindet sich ein in Gold geprägtes Wappen, darüber der charakteristische kirchliche Barett mit Schnüren und Napppen, eingebettet in eine komplexe architektonische Ornamentik aus Rahmen, Fries, Eckornamente. Solche Bindungen hatten eine klare Funktion: Visuell Rang und Identität des Besitzers zu deklarieren. Das Buch wurde so zugleich liturgisches Instrument, persönlicher Gegenstand und Symbol kirchlicher Autorität. Das Vorhandensein des Wappens macht dieses Exemplar nahezu einzigartig im Vergleich zu gewöhnlichen Verlagskopien desselben Canon Missae. Eine genaue arithmetische Identifizierung muss vor endgültiger Zuschreibung der Bindung an einen bestimmten Prälaten geprüft werden; genau diese Provenienzforschung gehört zu den faszinierendsten Aspekten des Exemplars.
IKONOGRAFIE
Der bildliche Apparat ist besonders reichhaltig. Großartige gravierte Kupferstiche füllen häufig eine ganze Seite und begleiten die wichtigsten Rituale. Zu erkennen sind Szenen der Heiligen Familie, der Anbetung, dem Aufstieg zum Kalvarienberg, der Kreuzigung, der Auferstehung und der Himmelfahrt sowie allegorische und trinitarische Kompositionen. Die Bildabfolge ist kein bloßes Dekor, sondern baut einen visuellen Weg parallel zum liturgischen Text auf. Besonders imposant der Kontrast zwischen den monochromen Gravuren und den gegenüberliegenden Seiten, die in Rot und Schwarz mit großen Zeichen und musikalischer Notation gedruckt sind.
Druckgeschichte UND Zirkulation
> Das Buch wurde 1755 in Venedig von der Typografia Balleoniana gedruckt, einer der bedeutendsten venezianischen Verlagsdynastien, die sich auch der religiösen und liturgischen Produktion widmeten. Im 18. Jahrhundert war Venedig weiterhin eines der größten europäischen Zentren für die Herstellung von Büchern für den Klerus und den internationalen katholischen Markt. Luxuriöse liturgische Ausgaben erforderten erhebliche Investitionen: große Papierformate, Zweifarbdruck, speziell für Musik passende Schrift, Matrizen zur Notation und teure gravierte Apparate. Dieses Exemplar bewahrt besonders deutlich diese Eigenschaft als ceremonial-luxuriöses Buch.
PROVENIENZ UND HERALDIK
Das goldene Wappen auf den Platten bietet eine wesentliche Spur, um die Geschichte des Exemplars zu rekonstruieren. Die Anwesenheit des Galero und der Napppen bestätigt eindeutig den kirchlichen Charakter der Heraldik, während die Form des Schildes durch einen spezifischen heraldischen Vergleich die Familie und Würde des Besitzers identifizieren soll.
BIBLIOGRAPHIE UND VERWEISE
Canon Missae ad usum Episcoporum, ac Praelatorum solemniter, vel privatè celebrantium, Venezia, Tipografia Balleoniana, 1755. Verzeichnisse der venezianischen liturgischen Drucke des 18. Jahrhunderts. Bibliographien der Tipografia Balleoniana. Verzeichnisse italienischer Bindungen mit Wappen und ecclesiastischer Heraldik. Studien zum liturgischen Buch und zur musikalischen Druckkunst des 18. Jahrhunderts. Verzeichnisse der venezianischen religiösen Gravuren des 18. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
Details
Giveaway Disclaimer
Im Rahmen von Catawiki Live können Giveaways organisiert werden. Die Teilnahme an einem Giveaway unterliegt den Giveaway-Richtlinien. Durch das Bieten auf ein Objekt erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie gegebenenfalls automatisch an einem Giveaway teilnehmen.
Für jedes Giveaway können unterschiedliche Teilnahmebedingungen und Regeln gelten. Der Verkäufer gibt diese jeweils während des Livestreams bekannt. Bevor Sie teilnehmen, sollten Sie sich mit den Regeln vertraut machen.
