Studio Atelier Werk - Leon Dissing - Kanne - Modell/Vorm Nr. 60 Zoomorfe - reaktives Tropf- und Überlaufglasur





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leon Dissing – seltene zoomorph Vasekande – mit Formnummer 60 – Horsens, Dänemark – ca. 1930–1940
Besondere dänische studiokeramische Vasekande von Leon Dissing, hergestellt in Horsens, Dänemark.
Diese seltene Kanne besitzt eine kraftvolle, organische kugelförmige Form und ist ausgeführt mit einem auffällig plastisch modellierten Tier, das über die Wand der Kanne läuft und in den Griff übergeht. Das Tier kann als Gecko/Reptil oder als kleines Marderähnliches interpretiert werden.
Diese zoomorph gestaltete Formung knüpft an die Keramiktradition an, in der Dissing ausgebildet wurde. Innerhalb der Keramik der Familie Dissing sind derartige plastisch verwendete Tiermotive bekannt. In dänischen Dokumentationen und Sammlerinformationen werden unter anderem kugelförmige Dissing-Kannen mit einem Tier als Griff und Objekte mit einem „firben“ (dänisch für Gecko) als plastische Dekoration beschrieben.
Die Kanne ist mit einer besonderen reaktiven Tropf- und Fließglasur in mossgrünen, olivgrünen, grau-grünen und erdigen Braunnuancen versehen. Die Glasur fließt über die Kugelform und das modellierte Tier und verleiht jedem Teil des Objekts eine eigene Farbtönung. Diese organische Glasurwirkung kennzeichnet das experimentelle Charakter des frühen Dieseingenn keramischer Arbeiten.
Die Unterseite ist von Hand eingeritzt und trägt eine Signatur, die als „L. Dissing“ gelesen werden kann. Daneben steht deutlich die Nummer 60. Dies dürfte vermutlich eine ursprüngliche Form- oder Modellnummer sein; eine historische Katalogisierung, in der Nummer 60 direkt mit dieser spezifischen Form verknüpft wird, ist bislang nicht aufgetaucht.
Leon Dissing arbeitete, bevor er selbstständig wurde, unter anderem bei DANICO und Annashaab. Um 1930 gründete er sein eigenes Keramikatelier an der Nørrebrogade in Horsens. Historische dänische Dokumentationen vermerken, dass er unterschiedliche Gebrauchs- und Zierobjekte herstellte, darunter Formen, die er selbst als „Vasekande“ bezeichnete.
Ein besonderes und skulpturales Beispiel früher dänischer Studiokeramik, in dem Funktionalität, organische Gestaltung und keramische Handwerkskunst schön zusammenkommen.
Hersteller: Leon Dissing
Herkunft: Horsens, Dänemark
Periode: vermutlich ca. 1930–1940
Signatur: von Hand eingeritzt, lesbar als „L. Dissing“
Nummer: 60, vermutlich Form-/Modellnummer
Material: Keramik/Tonware mit reaktiver Glasur
Abmessungen: H 16 × L 21,5 × B 16 cm
Gewicht: 1090 Gramm
Die Kanne befindet sich in einem schönen Vintagezustand, passend zum hohen Alter.
Die Farbunterschiede, Pigmentierung, Fließlinien und lokale Unregelmäßigkeiten in der Glasur sind dem handgefertigten Produktions- und Brennprozess inhärent und tragen zum authentischen Charakter des Objekts bei.
Siehe die Fotos für einen guten und vollständigen Eindruck des Zustands.
Ein seltener und sehr charaktervoller Vorläufer von Leon Dissing, in dem Art Déco, dänische Töpferhandwerkskunst, experimentell reaktives Tropfglasur und eine außergewöhnliche zoomorphische Formgebung zusammenkommen.
Ein wunderbares Sammlungsobjekt für Liebhaber dänischer Studiokeramik, Art Déco, skandinavischem Design und zoomorpher Keramik.
Dieses Objekt wird mit cleverem Versand sicher verpackt, eingeschrieben und versichert versendet mit Track und Trace.
Der Verkäufer stellt sich vor
Leon Dissing – seltene zoomorph Vasekande – mit Formnummer 60 – Horsens, Dänemark – ca. 1930–1940
Besondere dänische studiokeramische Vasekande von Leon Dissing, hergestellt in Horsens, Dänemark.
Diese seltene Kanne besitzt eine kraftvolle, organische kugelförmige Form und ist ausgeführt mit einem auffällig plastisch modellierten Tier, das über die Wand der Kanne läuft und in den Griff übergeht. Das Tier kann als Gecko/Reptil oder als kleines Marderähnliches interpretiert werden.
Diese zoomorph gestaltete Formung knüpft an die Keramiktradition an, in der Dissing ausgebildet wurde. Innerhalb der Keramik der Familie Dissing sind derartige plastisch verwendete Tiermotive bekannt. In dänischen Dokumentationen und Sammlerinformationen werden unter anderem kugelförmige Dissing-Kannen mit einem Tier als Griff und Objekte mit einem „firben“ (dänisch für Gecko) als plastische Dekoration beschrieben.
Die Kanne ist mit einer besonderen reaktiven Tropf- und Fließglasur in mossgrünen, olivgrünen, grau-grünen und erdigen Braunnuancen versehen. Die Glasur fließt über die Kugelform und das modellierte Tier und verleiht jedem Teil des Objekts eine eigene Farbtönung. Diese organische Glasurwirkung kennzeichnet das experimentelle Charakter des frühen Dieseingenn keramischer Arbeiten.
Die Unterseite ist von Hand eingeritzt und trägt eine Signatur, die als „L. Dissing“ gelesen werden kann. Daneben steht deutlich die Nummer 60. Dies dürfte vermutlich eine ursprüngliche Form- oder Modellnummer sein; eine historische Katalogisierung, in der Nummer 60 direkt mit dieser spezifischen Form verknüpft wird, ist bislang nicht aufgetaucht.
Leon Dissing arbeitete, bevor er selbstständig wurde, unter anderem bei DANICO und Annashaab. Um 1930 gründete er sein eigenes Keramikatelier an der Nørrebrogade in Horsens. Historische dänische Dokumentationen vermerken, dass er unterschiedliche Gebrauchs- und Zierobjekte herstellte, darunter Formen, die er selbst als „Vasekande“ bezeichnete.
Ein besonderes und skulpturales Beispiel früher dänischer Studiokeramik, in dem Funktionalität, organische Gestaltung und keramische Handwerkskunst schön zusammenkommen.
Hersteller: Leon Dissing
Herkunft: Horsens, Dänemark
Periode: vermutlich ca. 1930–1940
Signatur: von Hand eingeritzt, lesbar als „L. Dissing“
Nummer: 60, vermutlich Form-/Modellnummer
Material: Keramik/Tonware mit reaktiver Glasur
Abmessungen: H 16 × L 21,5 × B 16 cm
Gewicht: 1090 Gramm
Die Kanne befindet sich in einem schönen Vintagezustand, passend zum hohen Alter.
Die Farbunterschiede, Pigmentierung, Fließlinien und lokale Unregelmäßigkeiten in der Glasur sind dem handgefertigten Produktions- und Brennprozess inhärent und tragen zum authentischen Charakter des Objekts bei.
Siehe die Fotos für einen guten und vollständigen Eindruck des Zustands.
Ein seltener und sehr charaktervoller Vorläufer von Leon Dissing, in dem Art Déco, dänische Töpferhandwerkskunst, experimentell reaktives Tropfglasur und eine außergewöhnliche zoomorphische Formgebung zusammenkommen.
Ein wunderbares Sammlungsobjekt für Liebhaber dänischer Studiokeramik, Art Déco, skandinavischem Design und zoomorpher Keramik.
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