Finnland - 10-Kopeken-Ganzsachenbrief – Helsingfors 1853 – an Baron Carl Maximilian Carpelan – Lape 4





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Finnländischer Ursprung; Titel: 10-Kopeken-Ganzsachenbrief – Helsingfors 1853 – an Baron Carl Maximilian Carpelan – Lape 4; Zustand: gestempelt, Zertifikat: nein.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Früher finnischer Ganzsachenbrief der Ausgabe von 1850 mit rückseitig eingedrucktem rotem Wertstempel zu 10 Kopeken. 3 Jahre vor den ersten Briefmarken Finnlands.
Der Brief wurde am 18. März 1853 in Helsingfors, dem heutigen Helsinki, aufgegeben. Der rechteckige HELSINGFORS-Stempel befindet sich sowohl auf der Anschriftenseite als auch rückseitig zur Entwertung des eingedruckten Wertstempels.
Die Frankatur zu 10 Kopeken entsprach dem damaligen innerfinnischen Brieftarif.
Adressiert ist der Brief an den „Hofjägmästare“ – Hofjägermeister – Freiherrn Carl Maximilian Carpelan (1777–1857), einen Angehörigen des alten finnisch-schwedischen Adelsgeschlechts Carpelan. Er war seit 1812 Hofjägermeister und Inhaber der Familienfideikommisse Odensaari und Könikkälä.
Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein originales rotes Lacksiegel mit heraldischem Wappenabdruck. Das Siegel ist altersbedingt teilweise gebrochen, größere Teile des Siegelwachses und des Reliefs sind jedoch erhalten.
Katalogisierung: Lape 4 – 10 Kopeken rot, Wertstempel
Ein besonders ansprechender früher Ganzsachenbrief aus dem Großfürstentum Finnland – verwendet bereits 1853 und damit drei Jahre vor der Ausgabe der ersten finnischen Briefmarken. Der namentlich bestimmbare adelige Empfänger, die vollständige postalische Verwendung sowie das erhaltene Wappensiegel verleihen dem Stück zusätzlichen post- und zeitgeschichtlichen Reiz.
Altersgemäße Erhaltung mit natürlichen Beförderungs-, Öffnungs- und Lagerungsspuren. Vorder- und Rückseite sowie sämtliche Einzelheiten sind auf den hochauflösenden Fotos dargestellt.
Früher finnischer Ganzsachenbrief der Ausgabe von 1850 mit rückseitig eingedrucktem rotem Wertstempel zu 10 Kopeken. 3 Jahre vor den ersten Briefmarken Finnlands.
Der Brief wurde am 18. März 1853 in Helsingfors, dem heutigen Helsinki, aufgegeben. Der rechteckige HELSINGFORS-Stempel befindet sich sowohl auf der Anschriftenseite als auch rückseitig zur Entwertung des eingedruckten Wertstempels.
Die Frankatur zu 10 Kopeken entsprach dem damaligen innerfinnischen Brieftarif.
Adressiert ist der Brief an den „Hofjägmästare“ – Hofjägermeister – Freiherrn Carl Maximilian Carpelan (1777–1857), einen Angehörigen des alten finnisch-schwedischen Adelsgeschlechts Carpelan. Er war seit 1812 Hofjägermeister und Inhaber der Familienfideikommisse Odensaari und Könikkälä.
Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein originales rotes Lacksiegel mit heraldischem Wappenabdruck. Das Siegel ist altersbedingt teilweise gebrochen, größere Teile des Siegelwachses und des Reliefs sind jedoch erhalten.
Katalogisierung: Lape 4 – 10 Kopeken rot, Wertstempel
Ein besonders ansprechender früher Ganzsachenbrief aus dem Großfürstentum Finnland – verwendet bereits 1853 und damit drei Jahre vor der Ausgabe der ersten finnischen Briefmarken. Der namentlich bestimmbare adelige Empfänger, die vollständige postalische Verwendung sowie das erhaltene Wappensiegel verleihen dem Stück zusätzlichen post- und zeitgeschichtlichen Reiz.
Altersgemäße Erhaltung mit natürlichen Beförderungs-, Öffnungs- und Lagerungsspuren. Vorder- und Rückseite sowie sämtliche Einzelheiten sind auf den hochauflösenden Fotos dargestellt.

