Max Bill - Komposition Mit Weißem Zentrum - Original Silkscreen Print ** NO RESERVE **





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Max Bill, Komposition Mit Weißem Zentrum, Original Siebdruck, limitierte Edition, Blattformat 67 × 67 cm (Motiv 58 × 58 cm), Serigraphie, ungezeichnet, Herkunft Deutschland, ca. 1970–1980, in ausgezeichnetem Zustand, Editorial Galerie Thomas (München).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original-Siebdruck von Max Bill (*)
Dieses Werk wurde von der Galerie Thomas (München) anlässlich der Ausstellung „Look At“ herausgegeben.
Auf feinem Seidenpapier gedruckt.
Unsigniert.
Beigefügt Zertifikat der Authentizität (COA).
Spezifikationen:
Blattmaße: 67 x 67 cm.
Motivmaße: 58 x 58 cm.
Jahr: 1972
Auflage: unbekannt.
Verlag: Galerie Thomas (München)
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in sehr gutem Zustand)
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgung.
Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgung. Der Versand umfasst zudem eine Transportversicherung mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Beschädigung ohne Kosten für den Käufer.
(*) Max Bill war Architekt, Maler, Bildhauer, Grafik-, Typografie- und Industriedesigner, Werbefachmann und Pädagoge aus der Schweiz.
Er wurde in Winterthur (Schweiz) geboren. Von 1924 bis 1927 studierte er an der Kunstgewerbeschule Zürich, wo er vom Dadaismus und dem Kubismus beeinflusst wurde. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Bauhaus-Schule in Dessau Kunst, wo er dem Funktionalismus des Designs nahekam. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Zürich zurück, um sich der Malerei, Architektur und dem Grafikdesign zu widmen.
Im Jahr 1930 gründete er sein eigenes Architekturbüro und als Mitglied des Deutschen Werkbundes realisierte er die moderne Villa Nuebühl in der Nähe von Zürich.
1931 übernahm er die Theorie des «konkreten Kunst» von Theo van Doesburg, wonach Universalität durch Klarheit erreichbar sei.
1932 arbeitete er als Bildhauer und schloss sich einigen künstlerischen Organisationen wie Abstraction-Creation und der Allianz-Gruppe der Schweizer Künstler an.
1944 wagte Bill den Schritt in das Industriedesign und entwarf eine Alu-Uhr für Junghans, mit der er über mehrere Jahre zusammenarbeitete und Wanduhr, Küchen- und Armbanduhren im rationalistischen Stil bzw. industrieller Ästhetik entwarf. Er organisierte die Ausstellung „Die gute Industrieform“, die die hohe Qualität von Industrie-Designobjekten fördern sollte. Außerdem entwarf er eine minimalistische Barhocker-Variante, den Ulmer Hocker (1954), einer seiner bekanntesten Entwürfe.
1951 gründete er die Hochschule für Gestaltung Ulm in Deutschland, eine Schule, die die Bauhaus-Tradition fortführte. An dieser Institution war er von 1951 bis 1956 Rektor und Leiter der Abteilungen Architektur und Produktionstechnik. An der HfG Ulm verteidigte Bill den Funktionalismus der Bauhaus-Schule, da er glaubte, dass Formen, die auf mathematischen Gesetzen beruhen, eine ästhetische Reinheit und damit Universalität besitzen.
1957 verließ er die HfG Ulm, gründete sein eigenes Studio in Zürich und widmete sich der Skulptur, Malerei und Architektur.
Von 1967 bis 1971 war er Mitglied des Schweizer Nationalrates, danach wurde er Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Hamburg.
1976 wurde er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.
Max Bill verstarb 1994 in Berlin.
Der Verkäufer stellt sich vor
Original-Siebdruck von Max Bill (*)
Dieses Werk wurde von der Galerie Thomas (München) anlässlich der Ausstellung „Look At“ herausgegeben.
Auf feinem Seidenpapier gedruckt.
Unsigniert.
Beigefügt Zertifikat der Authentizität (COA).
Spezifikationen:
Blattmaße: 67 x 67 cm.
Motivmaße: 58 x 58 cm.
Jahr: 1972
Auflage: unbekannt.
Verlag: Galerie Thomas (München)
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in sehr gutem Zustand)
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgung.
Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgung. Der Versand umfasst zudem eine Transportversicherung mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Beschädigung ohne Kosten für den Käufer.
(*) Max Bill war Architekt, Maler, Bildhauer, Grafik-, Typografie- und Industriedesigner, Werbefachmann und Pädagoge aus der Schweiz.
Er wurde in Winterthur (Schweiz) geboren. Von 1924 bis 1927 studierte er an der Kunstgewerbeschule Zürich, wo er vom Dadaismus und dem Kubismus beeinflusst wurde. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Bauhaus-Schule in Dessau Kunst, wo er dem Funktionalismus des Designs nahekam. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Zürich zurück, um sich der Malerei, Architektur und dem Grafikdesign zu widmen.
Im Jahr 1930 gründete er sein eigenes Architekturbüro und als Mitglied des Deutschen Werkbundes realisierte er die moderne Villa Nuebühl in der Nähe von Zürich.
1931 übernahm er die Theorie des «konkreten Kunst» von Theo van Doesburg, wonach Universalität durch Klarheit erreichbar sei.
1932 arbeitete er als Bildhauer und schloss sich einigen künstlerischen Organisationen wie Abstraction-Creation und der Allianz-Gruppe der Schweizer Künstler an.
1944 wagte Bill den Schritt in das Industriedesign und entwarf eine Alu-Uhr für Junghans, mit der er über mehrere Jahre zusammenarbeitete und Wanduhr, Küchen- und Armbanduhren im rationalistischen Stil bzw. industrieller Ästhetik entwarf. Er organisierte die Ausstellung „Die gute Industrieform“, die die hohe Qualität von Industrie-Designobjekten fördern sollte. Außerdem entwarf er eine minimalistische Barhocker-Variante, den Ulmer Hocker (1954), einer seiner bekanntesten Entwürfe.
1951 gründete er die Hochschule für Gestaltung Ulm in Deutschland, eine Schule, die die Bauhaus-Tradition fortführte. An dieser Institution war er von 1951 bis 1956 Rektor und Leiter der Abteilungen Architektur und Produktionstechnik. An der HfG Ulm verteidigte Bill den Funktionalismus der Bauhaus-Schule, da er glaubte, dass Formen, die auf mathematischen Gesetzen beruhen, eine ästhetische Reinheit und damit Universalität besitzen.
1957 verließ er die HfG Ulm, gründete sein eigenes Studio in Zürich und widmete sich der Skulptur, Malerei und Architektur.
Von 1967 bis 1971 war er Mitglied des Schweizer Nationalrates, danach wurde er Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Hamburg.
1976 wurde er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.
Max Bill verstarb 1994 in Berlin.

