Altägyptisch Clay Altägyptische Terrakotta-Frosch-Öllampe - 4 cm






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Ägyptische Terracotta-Frosch-Öllampe aus der Spätantiken römisch–Byzantinischen Zeit (3.–4. Jahrhundert n. Chr.); aus Ton gefertigt, Höhe 4 cm, Breite 8 cm, Tiefe 7 cm, Original/Offiziell, 2025 Erwerb aus Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Terrakotta-Öllampe des sogenannten "Frog Lamp"-Typs, datiert in die Spätantike–Frühbyzantinische Periode (3./4. Jahrhundert n. Chr.). Die Lampe besitzt einen gerundeten, konkav geformten Körper mit einer kurzen Düse, eine zentrale Füllöffnung und eine gegossene Oberfläche, die mit stilisierten Spiralen-, Wellen- und Pflanzenmotiven verziert ist, die die abstrakte Darstellung eines Frosches bilden.
Im späten antiken Ägypten wurden Froschlampen weit verwendet und hatten symbolische Bindungen an Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Regeneration und göttlichen Schutz. Der Frosch war eng mit der ägyptischen Gottheit Heqet verbunden, einer Gottheit, die mit Geburt, neuem Leben und Auferstehung assoziiert wird. Lampen dieses Typs sind in Sammlungen koptischer und byzantinischer Alltagsgegenstände gut vertreten.
Die Lampe ist gegossen aus feiner hellbeiger Mergel-Tonware mit einer blass buff-farbenen Oberfläche. Das Material enthält feine Glimmer-, Quarz- und natürliche Mineralinhalte. Die Düse weist Spuren von altem Brennen auf, was auf eine längere Nutzung in der Antike hindeutet. Auf der Unterseite ist ein gestempeltes Alpha (Α) Zeichen sichtbar.
Die Oberfläche zeigt eine attraktive archäologische Patina mit altersbedingtem Verschleiß, kleinen Abplatzungen und Bereichen mineralischer Verkrustung. Insgesamt ist die Lampe gut erhalten.
Zustand: Guter archäologischer Zustand. Altersbedingter Verschleiß, geringe Verluste, Mineralablagerungen und Spuren von altem Brennen an der Düse.
Datierung: Spätantike – Frühbyzantinische Periode, 3./4. Jahrhundert n. Chr.
Provenienz
Früher Teil der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung wird seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich anschließend in dauerhaftem Familienbesitz. Wie es in Privatkäufen auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch fortlaufenden Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Aufzeichnungen dokumentiert.
Antike Terrakotta-Öllampe des sogenannten "Frog Lamp"-Typs, datiert in die Spätantike–Frühbyzantinische Periode (3./4. Jahrhundert n. Chr.). Die Lampe besitzt einen gerundeten, konkav geformten Körper mit einer kurzen Düse, eine zentrale Füllöffnung und eine gegossene Oberfläche, die mit stilisierten Spiralen-, Wellen- und Pflanzenmotiven verziert ist, die die abstrakte Darstellung eines Frosches bilden.
Im späten antiken Ägypten wurden Froschlampen weit verwendet und hatten symbolische Bindungen an Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Regeneration und göttlichen Schutz. Der Frosch war eng mit der ägyptischen Gottheit Heqet verbunden, einer Gottheit, die mit Geburt, neuem Leben und Auferstehung assoziiert wird. Lampen dieses Typs sind in Sammlungen koptischer und byzantinischer Alltagsgegenstände gut vertreten.
Die Lampe ist gegossen aus feiner hellbeiger Mergel-Tonware mit einer blass buff-farbenen Oberfläche. Das Material enthält feine Glimmer-, Quarz- und natürliche Mineralinhalte. Die Düse weist Spuren von altem Brennen auf, was auf eine längere Nutzung in der Antike hindeutet. Auf der Unterseite ist ein gestempeltes Alpha (Α) Zeichen sichtbar.
Die Oberfläche zeigt eine attraktive archäologische Patina mit altersbedingtem Verschleiß, kleinen Abplatzungen und Bereichen mineralischer Verkrustung. Insgesamt ist die Lampe gut erhalten.
Zustand: Guter archäologischer Zustand. Altersbedingter Verschleiß, geringe Verluste, Mineralablagerungen und Spuren von altem Brennen an der Düse.
Datierung: Spätantike – Frühbyzantinische Periode, 3./4. Jahrhundert n. Chr.
Provenienz
Früher Teil der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung wird seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich anschließend in dauerhaftem Familienbesitz. Wie es in Privatkäufen auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch fortlaufenden Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Aufzeichnungen dokumentiert.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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