Élisabeth Cibot (1960) - Étude couple debout






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Élisabeth CIBOT (1960) — Studie zu zweit stehend, 2004
Künstlerin: Élisabeth Cibot (1960)
Titel: Étude couple debout — Titel auf der Rückseite vermerkt
Jahr: 2004
Technik: Rötel/ sanguine auf marouflierter Papier auf Leinwand
Abmessungen des Werks: 30 × 50 cm
Abmessungen mit Rahmen: 35 × 55,5 cm
Signatur: signiert „Cibot“ und datiert „04“ unten rechts
Rahmen: Eichenrahmen
Zustand: guter Allgemeinzustand, leichte Spuren und altersbedingte Abnutzungen am Trägermaterial sichtbar
Rückseitige Inschriften: handschriftliches Etikett mit u.a. « Étude couple debout », der Nummer « 22 » und der Angabe « 35/55 ».
Beschreibung des Loses
Originalwerk von Élisabeth Cibot, 2004 geschaffen, das ein Paar in Rötelstift behandelt darstellt.
Bezeichnet als « Étude couple debout » auf dem handschriftlich auf der Rückseite erhaltenen Etikett, zeugt dieses Werk direkt von der Studienarbeit am Körper und der Bewegung, die Élisabeth Cibot parallel zu ihrer Tätigkeit als Bildhauerin entwickelte.
Die Komposition entsteht durch eine bemerkenswerte Reduktion der Mittel. Einige Linien des Rötelstiftes genügen, um die beiden Körper, ihre Volumen und ihre Beziehung zueinander zu definieren. Die Überlagerung der Figuren und das Spiel der Gliedmaßen verleihen der Komposition einen besonders skulpturalen Charakter.
Die Technik ist erwähnenswert: Rötelstift auf marouflierter Papier auf Leinwand, nicht einfach eine Zeichnung auf freier Blattlage. Die Montage auf Leinwand ist von der Rückseite und von den Randbereichen des Werks aus deutlich sichtbar.
Das Werk ist signiert mit « Cibot » und unten rechts mit der Datierung « 04 ».
Es wird in seinem Eichenrahmen präsentiert, mit den Abmessungen von 35 × 55,5 cm.
Auf der Rückseite bleibt ein altes handschriftliches Etikett mit u.a. « Étude couple debout », der Nummer 22 und den Maßen 35/55 erhalten.
Eine charakteristische Technik der Künstlerin
Aus technisch sehr ähnlichen Werken von Élisabeth Cibot existieren Dokumentationen auf dem Kunstmarkt.
Eine Gruppe mit dem Titel Études de couples allongé / Refuge de tempête II / Grand écart II, bestehend aus drei Röteln auf marouflierter Papier auf Leinwand, wurde u.a. von Craït-Muller bei Auktionen angeboten, mit einer Schätzung von 400 bis 600 € für das Gesamtensemble.
Diese Nähe ist besonders interessant, da sie nicht nur dieselbe Künstlerin betrifft, sondern auch Studien von Pärchen zeigt, die mit Rötel ausgeführt und auf Leinwand maroufliert wurden.
Élisabeth Cibot, geboren 1960, ist eine französische Künstlerin, die vor allem durch ihre Skulpturen bekannt ist.
Ausgebildet an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Paris, entwickelt sie ein Werk, das sich auf die menschliche Figur, den Körper und die Bewegung konzentriert. Zeichnung, insbesondere Rötel, nehmen eine wichtige Stellung in ihrem kreativen Prozess ein und begleiten ihre Arbeit als Bildhauerin.
Ihre Laufbahn erwähnt außerdem mehrere Ausstellungen, die ausdrücklich Skulpturen und Rötelzeichnungen verbinden. Offizielle Biografie von Élisabeth Cibot
2004, das Jahr der Ausführung dieses Rötelbildes, entspricht auch dem Jahr, in dem Élisabeth Cibot den Paul Belmondo-Preis der Salon d'Automne erhält.
Sie wird später insbesondere 2013 den Camille Claudel-Preis für Skulptur erhalten und 2015 die Goldmedaille der Skulptur der Société Nationale des Beaux-Arts.
Ihre Werke befinden sich in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen, und die Künstlerin ist auch Autorin mehrerer monumentaler Realisationen.
Élisabeth CIBOT (1960) — Studie zu zweit stehend, 2004
Künstlerin: Élisabeth Cibot (1960)
Titel: Étude couple debout — Titel auf der Rückseite vermerkt
Jahr: 2004
Technik: Rötel/ sanguine auf marouflierter Papier auf Leinwand
Abmessungen des Werks: 30 × 50 cm
Abmessungen mit Rahmen: 35 × 55,5 cm
Signatur: signiert „Cibot“ und datiert „04“ unten rechts
Rahmen: Eichenrahmen
Zustand: guter Allgemeinzustand, leichte Spuren und altersbedingte Abnutzungen am Trägermaterial sichtbar
Rückseitige Inschriften: handschriftliches Etikett mit u.a. « Étude couple debout », der Nummer « 22 » und der Angabe « 35/55 ».
Beschreibung des Loses
Originalwerk von Élisabeth Cibot, 2004 geschaffen, das ein Paar in Rötelstift behandelt darstellt.
Bezeichnet als « Étude couple debout » auf dem handschriftlich auf der Rückseite erhaltenen Etikett, zeugt dieses Werk direkt von der Studienarbeit am Körper und der Bewegung, die Élisabeth Cibot parallel zu ihrer Tätigkeit als Bildhauerin entwickelte.
Die Komposition entsteht durch eine bemerkenswerte Reduktion der Mittel. Einige Linien des Rötelstiftes genügen, um die beiden Körper, ihre Volumen und ihre Beziehung zueinander zu definieren. Die Überlagerung der Figuren und das Spiel der Gliedmaßen verleihen der Komposition einen besonders skulpturalen Charakter.
Die Technik ist erwähnenswert: Rötelstift auf marouflierter Papier auf Leinwand, nicht einfach eine Zeichnung auf freier Blattlage. Die Montage auf Leinwand ist von der Rückseite und von den Randbereichen des Werks aus deutlich sichtbar.
Das Werk ist signiert mit « Cibot » und unten rechts mit der Datierung « 04 ».
Es wird in seinem Eichenrahmen präsentiert, mit den Abmessungen von 35 × 55,5 cm.
Auf der Rückseite bleibt ein altes handschriftliches Etikett mit u.a. « Étude couple debout », der Nummer 22 und den Maßen 35/55 erhalten.
Eine charakteristische Technik der Künstlerin
Aus technisch sehr ähnlichen Werken von Élisabeth Cibot existieren Dokumentationen auf dem Kunstmarkt.
Eine Gruppe mit dem Titel Études de couples allongé / Refuge de tempête II / Grand écart II, bestehend aus drei Röteln auf marouflierter Papier auf Leinwand, wurde u.a. von Craït-Muller bei Auktionen angeboten, mit einer Schätzung von 400 bis 600 € für das Gesamtensemble.
Diese Nähe ist besonders interessant, da sie nicht nur dieselbe Künstlerin betrifft, sondern auch Studien von Pärchen zeigt, die mit Rötel ausgeführt und auf Leinwand maroufliert wurden.
Élisabeth Cibot, geboren 1960, ist eine französische Künstlerin, die vor allem durch ihre Skulpturen bekannt ist.
Ausgebildet an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Paris, entwickelt sie ein Werk, das sich auf die menschliche Figur, den Körper und die Bewegung konzentriert. Zeichnung, insbesondere Rötel, nehmen eine wichtige Stellung in ihrem kreativen Prozess ein und begleiten ihre Arbeit als Bildhauerin.
Ihre Laufbahn erwähnt außerdem mehrere Ausstellungen, die ausdrücklich Skulpturen und Rötelzeichnungen verbinden. Offizielle Biografie von Élisabeth Cibot
2004, das Jahr der Ausführung dieses Rötelbildes, entspricht auch dem Jahr, in dem Élisabeth Cibot den Paul Belmondo-Preis der Salon d'Automne erhält.
Sie wird später insbesondere 2013 den Camille Claudel-Preis für Skulptur erhalten und 2015 die Goldmedaille der Skulptur der Société Nationale des Beaux-Arts.
Ihre Werke befinden sich in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen, und die Künstlerin ist auch Autorin mehrerer monumentaler Realisationen.
