Religiöse und spirituelle Objekte - Stoff, Band, Stickerei, Fransen - 1850-1900 - Puviale






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Purpurfarbener liturgischer Chormantel (Pluviale/Chormantel), reich ausgeführt, gefertigt aus glänzendem, blumenmotiv-damastähnlichem Stoff. Der Mantel ist rundum mit dekorativen goldfarbenen Galons verziert und verfügt über elegante goldfarbene Fransen entlang der Schulterpartie und des Rückenteils. An der Vorderseite befindet sich ein traditioneller Verschluss, und entlang der Vorderkanten läuft eine breite dekorative goldfarbene Biese.
Die Innenseite ist mit einer bordeauxroten Fütterung versehen. Der Mantel und die Schulterpartien sind ebenfalls reich dekoriert mit goldfarbenen Bändern und Fransen. Die Purpurfarbe ist kennzeichnend für liturgischen Gebrauch, unter anderem in Zeiten von Buße und Besinnung innerhalb der katholischen Liturgie. Ein Chormantel wurde von Geistlichen bei unter anderem Prozessionen, Lobgesängen und anderen Festlichkeiten getragen.
Das Ganze hat einen dekorativen und historischen Charakter und ist zudem als Sammlerstück im Bereich religiöser Textilien und kirchlicher Paramente interessant.
Das Wort "pluviale" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Regenmantel". Dies veranschaulicht, wie die meisten Paramente (kirchliche Gewänder) aus der täglichen Tracht im Römischen Reich entstanden sind. Im mittelalterlichen Latein hieß es eine "cappa". Pluviale ist etwas abgewohnt am Verschluss, ansonsten normale Gebrauchsspuren. Das Los wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versendet. Fotos ergänzen diese Beschreibung.
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Purpurfarbener liturgischer Chormantel (Pluviale/Chormantel), reich ausgeführt, gefertigt aus glänzendem, blumenmotiv-damastähnlichem Stoff. Der Mantel ist rundum mit dekorativen goldfarbenen Galons verziert und verfügt über elegante goldfarbene Fransen entlang der Schulterpartie und des Rückenteils. An der Vorderseite befindet sich ein traditioneller Verschluss, und entlang der Vorderkanten läuft eine breite dekorative goldfarbene Biese.
Die Innenseite ist mit einer bordeauxroten Fütterung versehen. Der Mantel und die Schulterpartien sind ebenfalls reich dekoriert mit goldfarbenen Bändern und Fransen. Die Purpurfarbe ist kennzeichnend für liturgischen Gebrauch, unter anderem in Zeiten von Buße und Besinnung innerhalb der katholischen Liturgie. Ein Chormantel wurde von Geistlichen bei unter anderem Prozessionen, Lobgesängen und anderen Festlichkeiten getragen.
Das Ganze hat einen dekorativen und historischen Charakter und ist zudem als Sammlerstück im Bereich religiöser Textilien und kirchlicher Paramente interessant.
Das Wort "pluviale" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Regenmantel". Dies veranschaulicht, wie die meisten Paramente (kirchliche Gewänder) aus der täglichen Tracht im Römischen Reich entstanden sind. Im mittelalterlichen Latein hieß es eine "cappa". Pluviale ist etwas abgewohnt am Verschluss, ansonsten normale Gebrauchsspuren. Das Los wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versendet. Fotos ergänzen diese Beschreibung.
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