Schreibtischset - Candelabro - Bronze





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um eine bronzene Schreibkommode des 19. Jahrhunderts, die die volle theatralische Funktionalität der Epoche bewahrt: ein Objekt zum Arbeiten, aber mit einem ornamental geprägten Sinn entworfen, der sie heute zu einem Sammlungsstück macht. Das Ensemble ruht auf einer gewellten Basis, fast wie eine Schale mit sanft gerundeten Kanten, wobei jedes Element seinen Platz mit einer für die dekadente Schreibpraxis sehr eigenständigen Logik einnimmt: die zylindrischen Tintenbehälter, das Gefäß für die trocknende Sandkörner, die Halterungen für Federkiele und, ganz oben, eine zentrale Grifföse, die es erlaubte, die Schreibkommode von einem Tisch zum anderen zu tragen, ohne sie auseinanderzubauen.
Das Bronze, mit einer warmen Patina, die im Laufe der Zeit dunkler geworden ist, verleiht jenes Gefühl eines gelebten Objekts, berührt, benutzt in langen Korrespondenzen. Die Körper der Tintentöpfe zeigen Durchbrüche und bearbeitete Deckel, kleine Geometrien, die nicht nur das Innere belüfteten, sondern auch eine Note von Verfeinerung hinzufügten. Die zentrale, erhöhte und feste Grifffläche wirkt fast wie eine architektonische Achse, die die Komposition ausbalanciert.
An einem der Enden erscheint der Kerzenleuchter, ein fundamentales Detail in den Schreibkommoden des 19. Jahrhunderts: Das Licht musste die Schrift begleiten, und dieser kleine Arm-Lamphalter ermöglichte es, den Arbeitsbereich direkt zu beleuchten, ohne weitere Lampen zu benötigen. Seine Präsenz macht das Stück zu einem perfekten Zeugnis des Übergangs zwischen der daytime- und nocturnen Schrift, als die Kerze noch der unverzichtbare Begleiter des Schriftstellers war.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um eine bronzene Schreibkommode des 19. Jahrhunderts, die die volle theatralische Funktionalität der Epoche bewahrt: ein Objekt zum Arbeiten, aber mit einem ornamental geprägten Sinn entworfen, der sie heute zu einem Sammlungsstück macht. Das Ensemble ruht auf einer gewellten Basis, fast wie eine Schale mit sanft gerundeten Kanten, wobei jedes Element seinen Platz mit einer für die dekadente Schreibpraxis sehr eigenständigen Logik einnimmt: die zylindrischen Tintenbehälter, das Gefäß für die trocknende Sandkörner, die Halterungen für Federkiele und, ganz oben, eine zentrale Grifföse, die es erlaubte, die Schreibkommode von einem Tisch zum anderen zu tragen, ohne sie auseinanderzubauen.
Das Bronze, mit einer warmen Patina, die im Laufe der Zeit dunkler geworden ist, verleiht jenes Gefühl eines gelebten Objekts, berührt, benutzt in langen Korrespondenzen. Die Körper der Tintentöpfe zeigen Durchbrüche und bearbeitete Deckel, kleine Geometrien, die nicht nur das Innere belüfteten, sondern auch eine Note von Verfeinerung hinzufügten. Die zentrale, erhöhte und feste Grifffläche wirkt fast wie eine architektonische Achse, die die Komposition ausbalanciert.
An einem der Enden erscheint der Kerzenleuchter, ein fundamentales Detail in den Schreibkommoden des 19. Jahrhunderts: Das Licht musste die Schrift begleiten, und dieser kleine Arm-Lamphalter ermöglichte es, den Arbeitsbereich direkt zu beleuchten, ohne weitere Lampen zu benötigen. Seine Präsenz macht das Stück zu einem perfekten Zeugnis des Übergangs zwischen der daytime- und nocturnen Schrift, als die Kerze noch der unverzichtbare Begleiter des Schriftstellers war.
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