Hilla Jablonsky (1922-2019) - Abstrakte Komposition





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Acrylmalerei auf Leinwand von Hilla Jablonsky (1922-2019), Titel Abstrakte Komposition, Handsigniert signiert, Original-Ausgabe, 60 x 50 cm, Deutschland, Zeitraum 1980–1990, Stil Abstrakter Expressionismus, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Abstrakte Komposition in Acrly-Farben auf Leinwand aus Privatsammlung.
Hilla Jablonsky zählt zu den zentralen und anerkannten Künstler des deutschen Informel. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise.
Jablonskys Werke wurden in über 50 Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin und St. Petersburg. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der Künstlervereinigung GEDOK Bonn und wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.
„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente und Heiterkeit, Unruhe und Angst, Zorn und Trauer in ein Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien und grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende steht eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)
Als Malerin, Zeichnerin und Lyrikerin entwickelte Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte und zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche und Materialität aus. Neben Acryl- und Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien und Performances.
Abstrakte Komposition in Acrly-Farben auf Leinwand aus Privatsammlung.
Hilla Jablonsky zählt zu den zentralen und anerkannten Künstler des deutschen Informel. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt sie den Dr.-Theobald-Simon-Kunstpreis (1989) sowie die renommierte August-Macke-Medaille der Stadt Bonn (1999) sowie weitere Preise.
Jablonskys Werke wurden in über 50 Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international gezeigt, unter anderem in Wien, Berlin, Brüssel, Budapest, Seoul, Dublin und St. Petersburg. Ihre Arbeiten befinden sich heute in öffentlichen Sammlungen sowie in bedeutenden privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Nach ihrer Ausbildung bei Alexej von Assaulenko, Cameron Hoover, Franz Radziwill und Albert Paris Gütersloh arbeitete sie seit 1968 als freie Künstlerin. Sie war Mitbegründerin des Frauenmuseums Bonn, Ehrenvorsitzende der Künstlervereinigung GEDOK Bonn und wirkte als Jurorin in zahlreichen Kunstgremien.
„Hilla Jablonskys Bildwelt lässt der Wahrnehmung des Betrachters weite Spielräume. Ihre Kompositionen stehen in der Tradition des Informel, das die spontane Geste feierte. Oft entstehen sie auf der Grundlage seelischer Gefühlszustände. In ihrem unbändigen Beharren auf Subjektivität verwandelt Jablonsky Glücksmomente und Heiterkeit, Unruhe und Angst, Zorn und Trauer in ein Schlachtfeld aus Farbflecken, Linien und grafischen Kürzeln. Das Erstaunliche: Am Ende steht eine Ordnung von harmonischer Balance.“ (Marion Leske, Kunstautorin)
Als Malerin, Zeichnerin und Lyrikerin entwickelte Hilla Jablonsky über Jahrzehnte eine unverwechselbare, kraftvolle Bildsprache. Ihre großformatigen, farbintensiven Kompositionen verbinden gestische Dynamik mit struktureller Dichte und zeichnen sich durch eine hohe Sensibilität für Rhythmus, Fläche und Materialität aus. Neben Acryl- und Pastellarbeiten experimentierte sie mit Collagen, ungewöhnlichen Materialien und Performances.

