Skulptur, Vanitas in terracotta - 20 cm - Töpferware






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vanitas aus Terracotta, Anfang des 20. Jahrhunderts
Skulptur aus Terracotta, die eine allegorische Vanitas-Komposition darstellt, im symbolistischen und dekadenten Stil, datierbar auf die Anfangszeit des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum der Komposition ist ein menschlicher Schädel dargestellt, sorgfältig nach anatomischen Details modelliert und darauf ruhend auf einem Band oder einem geschlossenen Buch.
Am unteren Teil des Schädels ist eindeutig eine Schlange dargestellt, deren geschwungener Körper sich entlang des Sockels der Komposition erstreckt. Die Anwesenheit der Schlange verstärkt die symbolische Bedeutung des Werks und erinnert an die Themen Vergänglichkeit, Tod, Versuchung und den fortlaufenden Kreislauf von Leben und Vergehen.
Die Oberfläche der Terracotta weist eine dunkelbraune Patina auf, mit verschiedenen Schattierungen und chromatischen Unregelmäßigkeiten, die ihre materielle Beschaffenheit und ihr antikes Aussehen betonen. Das Ensemble, gekennzeichnet durch eine starke expressive Intensität, fügt sich in die Tradition der Vanitas-Darstellungen ein, die als Meditation über die Vergänglichkeit der Existenz und die Unvermeidlichkeit des Todes verstanden werden.
Epoche: Anfang des 20. Jahrhunderts
Material: Terracotta
Technik: von Hand modelliert
Motiv: Vanitas mit Schädel, Buch und Schlange
Unterscheidungsmerkmal: Schlange am Sockel des Schädels, geschwungen auf dem Sockel angeordnet
Patina: dunkelbraun, mit natürlichen Farbvarianzen
Erhaltung: durch direkte Untersuchung zu bewerten.
Vanitas aus Terracotta, Anfang des 20. Jahrhunderts
Skulptur aus Terracotta, die eine allegorische Vanitas-Komposition darstellt, im symbolistischen und dekadenten Stil, datierbar auf die Anfangszeit des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum der Komposition ist ein menschlicher Schädel dargestellt, sorgfältig nach anatomischen Details modelliert und darauf ruhend auf einem Band oder einem geschlossenen Buch.
Am unteren Teil des Schädels ist eindeutig eine Schlange dargestellt, deren geschwungener Körper sich entlang des Sockels der Komposition erstreckt. Die Anwesenheit der Schlange verstärkt die symbolische Bedeutung des Werks und erinnert an die Themen Vergänglichkeit, Tod, Versuchung und den fortlaufenden Kreislauf von Leben und Vergehen.
Die Oberfläche der Terracotta weist eine dunkelbraune Patina auf, mit verschiedenen Schattierungen und chromatischen Unregelmäßigkeiten, die ihre materielle Beschaffenheit und ihr antikes Aussehen betonen. Das Ensemble, gekennzeichnet durch eine starke expressive Intensität, fügt sich in die Tradition der Vanitas-Darstellungen ein, die als Meditation über die Vergänglichkeit der Existenz und die Unvermeidlichkeit des Todes verstanden werden.
Epoche: Anfang des 20. Jahrhunderts
Material: Terracotta
Technik: von Hand modelliert
Motiv: Vanitas mit Schädel, Buch und Schlange
Unterscheidungsmerkmal: Schlange am Sockel des Schädels, geschwungen auf dem Sockel angeordnet
Patina: dunkelbraun, mit natürlichen Farbvarianzen
Erhaltung: durch direkte Untersuchung zu bewerten.
