Byzantinisch Beschrifteter Ring mit griechischen Zeichen – Starke Patina – ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
6 € | ||
|---|---|---|
5 € | ||
5 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140652 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Byzantinischer, mit griechischen Zeichen versehener Ring aus Kupferlegierung mit starker Patina, Datierung ca. 7.–11. Jh. n. Chr., guter Zustand, breiter ovaler Cabochon mit lesbarer eingekerbter Inschrift.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Byzantinischer Inschrift-Ring mit griechischen Buchstaben – Starke Patina – ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Inschrift-Ring
Kultur: Byzantinisch
Epoche: Mittelbyzantinische Epoche
Datum: ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Kupfer
Dekoration: Griechische Inschrift / Gestempelte und eingeschnittene Zeichen
Fassung: Breite ovale Fassung
Technik: Gießen, mit gestempelter und eingeschnittener Verzierung
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden ''voll versichert'' versandt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu betonen.
-Die im Foto gezeigten Aufhängungs- und Verbindungsleinen sowie anderes Display-Zubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Maße:
Ø: 20,08 ± mm
I: 22,02 ± mm
Gewicht: 4,20 ± g
Beschreibung
Dieser markante byzantinische Ring besitzt eine breite ovale Fassung, die allmählich in den Ringdraht übergeht. Über der Fassung ist eine lineare Anordnung erhalten geblieben, begleitet von abgewöhnten gestempelten oder eingeschnittenen Markierungen, die mit griechischen Buchstabenformen übereinstimmen. Oberflächenverschleiß verhindert eine sichere Lesung der vollständigen Inschrift; sie sollte daher ohne weitere epigraphische Belege nicht einer bestimmten persönlichen Namensform oder religiösen Formel zugeordnet werden.
Ringe mit griechischen Inschriften und Monogrammen bildeten eine bedeutende Kategorie persönlicher Schmuckstücke in der byzantinischen Welt. Vergleichbare Beispiele bewahren persönliche Namen, Monogramme und kurze religiöse oder schützende Anrufungen und spiegeln die enge Beziehung zwischen persönlicher Identität, Glauben und der Verwendung beschrifteten Schmucks wider.
Die Oberfläche zeigt eine starke und heterogene Patina, mit lokalisierten Dunkelmineralisationen und rötlich-brauner Oxidation, typisch für lange Altersdauer. Der Drahtkreis weist eine alte Trennstelle auf, sichtbar im Gesamtkontext des archäologischen Stücks. Trotz erheblichem Oberflächenverschleiß bleibt ein Großteil der Anordnung auf der Fassung lesbar, während die primäre Form des Rings gut erhalten ist.
Von besonderem Interesse für Sammler ist das Überleben der inscriptionsbasierten Fassung, die dem Stück einen starken archäologischen Charakter verleiht und es mit der byzantinischen Tradition inkorporierter und monogrammierter persönlicher Ringe verbindet. Die Kombination aus substantieller Patina, verbleibenden griechischen Elementen und gut erhaltener Hauptform macht es zu einem besonders ansprechenden Exemplar für eine spezialisierte Sammlung.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur begrenzt eine Farbbalance-Anpassung durchgeführt.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-standard-technische Fotografien bereitgestellt werden; bevor der Versand erfolgt, kann auf Wunsch ein Gutachten eines Fachmanns sowie ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweisdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen vorgelegt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labormethoden und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Vorgesehene Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Byzantinischer Inschrift-Ring mit griechischen Buchstaben – Starke Patina – ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Inschrift-Ring
Kultur: Byzantinisch
Epoche: Mittelbyzantinische Epoche
Datum: ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Kupfer
Dekoration: Griechische Inschrift / Gestempelte und eingeschnittene Zeichen
Fassung: Breite ovale Fassung
Technik: Gießen, mit gestempelter und eingeschnittener Verzierung
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden ''voll versichert'' versandt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu betonen.
-Die im Foto gezeigten Aufhängungs- und Verbindungsleinen sowie anderes Display-Zubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Maße:
Ø: 20,08 ± mm
I: 22,02 ± mm
Gewicht: 4,20 ± g
Beschreibung
Dieser markante byzantinische Ring besitzt eine breite ovale Fassung, die allmählich in den Ringdraht übergeht. Über der Fassung ist eine lineare Anordnung erhalten geblieben, begleitet von abgewöhnten gestempelten oder eingeschnittenen Markierungen, die mit griechischen Buchstabenformen übereinstimmen. Oberflächenverschleiß verhindert eine sichere Lesung der vollständigen Inschrift; sie sollte daher ohne weitere epigraphische Belege nicht einer bestimmten persönlichen Namensform oder religiösen Formel zugeordnet werden.
Ringe mit griechischen Inschriften und Monogrammen bildeten eine bedeutende Kategorie persönlicher Schmuckstücke in der byzantinischen Welt. Vergleichbare Beispiele bewahren persönliche Namen, Monogramme und kurze religiöse oder schützende Anrufungen und spiegeln die enge Beziehung zwischen persönlicher Identität, Glauben und der Verwendung beschrifteten Schmucks wider.
Die Oberfläche zeigt eine starke und heterogene Patina, mit lokalisierten Dunkelmineralisationen und rötlich-brauner Oxidation, typisch für lange Altersdauer. Der Drahtkreis weist eine alte Trennstelle auf, sichtbar im Gesamtkontext des archäologischen Stücks. Trotz erheblichem Oberflächenverschleiß bleibt ein Großteil der Anordnung auf der Fassung lesbar, während die primäre Form des Rings gut erhalten ist.
Von besonderem Interesse für Sammler ist das Überleben der inscriptionsbasierten Fassung, die dem Stück einen starken archäologischen Charakter verleiht und es mit der byzantinischen Tradition inkorporierter und monogrammierter persönlicher Ringe verbindet. Die Kombination aus substantieller Patina, verbleibenden griechischen Elementen und gut erhaltener Hauptform macht es zu einem besonders ansprechenden Exemplar für eine spezialisierte Sammlung.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur begrenzt eine Farbbalance-Anpassung durchgeführt.
Auf Anfrage können während der Auktion museum-standard-technische Fotografien bereitgestellt werden; bevor der Versand erfolgt, kann auf Wunsch ein Gutachten eines Fachmanns sowie ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweisdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen vorgelegt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Labormethoden und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Vorgesehene Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
