103g Coral Fossil Skull – Medusas Erbe – Versteinerte Verwandlung 5,3 x 3,6 x 4,0cm Schädel- 103 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Blütenförmige Polypenkammern reihen sich über die Kalotte, jede ein eigenes, in Stein erstarrtes Lebewesen – doch dieses Stück trägt noch eine zweite Geschichte in sich. An einer Stelle weicht die Textur unverkennbar von der Korallenstruktur ab: eine eigene, andersartige Zone, als hätte sich die Koralle einst an einen fremden Fels geklammert und wäre mit ihm gemeinsam für immer erstarrt – zwei Ursprünge, in einem einzigen Moment der Verwandlung vereint.
Diese Verwandlung von Lebendigem in Stein trägt in der griechisch-römischen Mythologie einen eigenen Ursprung: In Ovids Metamorphosen (Buch IV, ca. 8 n. Chr.) legt Perseus das abgeschlagene Haupt der Medusa auf Meerespflanzen, um sich die Hände zu waschen – und wo ihr Blut die Algen berührt, erstarren sie zu Korallen. Der Name Korallion selbst soll dieser Sage nach von diesem Moment herrühren: Leben, das im Augenblick der Berührung mit der Gorgone zu Stein wird.
Mineralogisch handelt es sich um fossile, silifizierte Koralle: Die ursprüngliche Kalkskelettstruktur der Polypen wurde über Jahrmillionen durch Kieselsäure ersetzt, wobei die radiale Kammerstruktur der einzelnen Korallite bis ins Detail erhalten blieb – sichtbar in den blütenartigen Mustern, die diesen Schädel überziehen.
Ein Sammlerstück, das zwei versteinerte Ursprünge – Koralle und Untergrund – in einer einzigen Verwandlung vereint.
Material: Fossile, silifizierte Koralle (Coral Fossil)
Farbursache: Kieselsäure-Ersatz der ursprünglichen Kalkstruktur, begleitende Mineralphase im zweiten Gefügebereich
Gewicht: 103 g
Maße: 5,3 x 3,6 x 4,0 cm
Herkunft: Madagaskar
Besonderheiten: zwei erkennbar unterschiedliche mineralische Zonen (Koralle und Wirtsgestein gemeinsam versteinert)
Der Verkäufer stellt sich vor
Blütenförmige Polypenkammern reihen sich über die Kalotte, jede ein eigenes, in Stein erstarrtes Lebewesen – doch dieses Stück trägt noch eine zweite Geschichte in sich. An einer Stelle weicht die Textur unverkennbar von der Korallenstruktur ab: eine eigene, andersartige Zone, als hätte sich die Koralle einst an einen fremden Fels geklammert und wäre mit ihm gemeinsam für immer erstarrt – zwei Ursprünge, in einem einzigen Moment der Verwandlung vereint.
Diese Verwandlung von Lebendigem in Stein trägt in der griechisch-römischen Mythologie einen eigenen Ursprung: In Ovids Metamorphosen (Buch IV, ca. 8 n. Chr.) legt Perseus das abgeschlagene Haupt der Medusa auf Meerespflanzen, um sich die Hände zu waschen – und wo ihr Blut die Algen berührt, erstarren sie zu Korallen. Der Name Korallion selbst soll dieser Sage nach von diesem Moment herrühren: Leben, das im Augenblick der Berührung mit der Gorgone zu Stein wird.
Mineralogisch handelt es sich um fossile, silifizierte Koralle: Die ursprüngliche Kalkskelettstruktur der Polypen wurde über Jahrmillionen durch Kieselsäure ersetzt, wobei die radiale Kammerstruktur der einzelnen Korallite bis ins Detail erhalten blieb – sichtbar in den blütenartigen Mustern, die diesen Schädel überziehen.
Ein Sammlerstück, das zwei versteinerte Ursprünge – Koralle und Untergrund – in einer einzigen Verwandlung vereint.
Material: Fossile, silifizierte Koralle (Coral Fossil)
Farbursache: Kieselsäure-Ersatz der ursprünglichen Kalkstruktur, begleitende Mineralphase im zweiten Gefügebereich
Gewicht: 103 g
Maße: 5,3 x 3,6 x 4,0 cm
Herkunft: Madagaskar
Besonderheiten: zwei erkennbar unterschiedliche mineralische Zonen (Koralle und Wirtsgestein gemeinsam versteinert)

