Emmanuelle Pellet - Les cigognes et leurs bébés






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Originale Acrylmalerei von Emmanuelle Pellet auf Karton Les cigognes et leurs bébés (21 cm hoch × 29,4 cm breit, 200 g), handschriftlich signiert und nummeriert, von 2010, Tiere in einem surrealistischen Stil darstellend, hergestellt in Frankreich und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Emmanuelle Pellet - Die Störche und ihre Babys
Acrylgemälde auf Karton
Höhe: 21 cm, Breite: 29,4 cm
Unikat, handbemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuch, Le miroir de tes rêves, veröffentlicht, das der Sendung beigefügt ist.
À propos de l’œuvre :
In einer Finsternis, die den großen Hell-Dunkel-Kontrasten holländischer Meister würdig ist, inszeniert die Künstlerin einen gutmütigen König mit runder Silhouette, eine Storch mit spektakulärer Spannweite und ein schreiendes Neugeborenes in seinem Weidenkorb. Das seitliche, dichte und dramatische Licht schneidet die Konturen mit einer rembrandtartigen Intensität durch — ein zugegebener Hommage an den Meister des Hell-Dunkel, hier mit schelmischer Zärtlichkeit verfremdet.
Der Humor entspringt dem Kontrast zwischen der gravierenden Malerei und der Leichtigkeit des Themas: Dieser in Pelz und Samt gehüllte König, dessen überdimensionierte königliche Keffiyeh auf dem Kopf sitzt, richtet die Störche an, indem er mit seinem Zepter auf den zu seinen Füßen stehenden Weidenkorb deutet.
Die Störchin belebt die Komposition durch die Weite ihres schwebenden Fluges; das leuchtend rote Schnabel und die roten Füße setzen einen Kontrast zu den braunen und stumpfen Grüntönen der Kulisse, während der dunkelblaue Weidenkorb rechts die Szene mit einer note kindlicher Zärtlichkeit abschließt — das Baby schwenkt die Arme zu diesem unwahrscheinlichen Ballett, um das es geht.
À propos de l’artiste :
Ausbildung zur Kunsthistorikerin, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation für bildende Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie dem Louvre-Museum als Leiterin der Bildungsarbeit bei.
Ihr Werdegang prägt heute ein persönliches OEuvre, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte in Dialog tritt. Ihre Kreationen wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und Gegenstand zahlreicher Publikationen. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
Emmanuelle Pellet - Die Störche und ihre Babys
Acrylgemälde auf Karton
Höhe: 21 cm, Breite: 29,4 cm
Unikat, handbemalt, signiert und nummeriert
Das Werk wurde in einem Jugendbuch, Le miroir de tes rêves, veröffentlicht, das der Sendung beigefügt ist.
À propos de l’œuvre :
In einer Finsternis, die den großen Hell-Dunkel-Kontrasten holländischer Meister würdig ist, inszeniert die Künstlerin einen gutmütigen König mit runder Silhouette, eine Storch mit spektakulärer Spannweite und ein schreiendes Neugeborenes in seinem Weidenkorb. Das seitliche, dichte und dramatische Licht schneidet die Konturen mit einer rembrandtartigen Intensität durch — ein zugegebener Hommage an den Meister des Hell-Dunkel, hier mit schelmischer Zärtlichkeit verfremdet.
Der Humor entspringt dem Kontrast zwischen der gravierenden Malerei und der Leichtigkeit des Themas: Dieser in Pelz und Samt gehüllte König, dessen überdimensionierte königliche Keffiyeh auf dem Kopf sitzt, richtet die Störche an, indem er mit seinem Zepter auf den zu seinen Füßen stehenden Weidenkorb deutet.
Die Störchin belebt die Komposition durch die Weite ihres schwebenden Fluges; das leuchtend rote Schnabel und die roten Füße setzen einen Kontrast zu den braunen und stumpfen Grüntönen der Kulisse, während der dunkelblaue Weidenkorb rechts die Szene mit einer note kindlicher Zärtlichkeit abschließt — das Baby schwenkt die Arme zu diesem unwahrscheinlichen Ballett, um das es geht.
À propos de l’artiste :
Ausbildung zur Kunsthistorikerin, studierte Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und dann an der Sorbonne, bevor sie die Agrégation für bildende Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie dem Louvre-Museum als Leiterin der Bildungsarbeit bei.
Ihr Werdegang prägt heute ein persönliches OEuvre, in dem die Beherrschung der Malerei mit einer tiefen Kultur des Bildes und der Kunstgeschichte in Dialog tritt. Ihre Kreationen wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt und Gegenstand zahlreicher Publikationen. Sie befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem Indischen Ozean.
