Spätrömisch / Frühbyzantinisch Bronze Vitis Vera Anhänger – Traubenrispe & Christliches Kreuz – ca. 4.–6. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Spätantike Vitis Vera Anhänger mit Weintraube und christlichem Kreuz, ca. 4. bis 6. Jh. n. Chr., Bronze, Abmessungen 26,56 × 20,50 mm, Gewicht 8,77 g, authentisch Original/official, in hervorragendem Zustand, erworben aus einer Privatsammlung in Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Spätrömischer Vitis Vera Anhänger – Traubentraube & Christliches Kreuz – ca. 4. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Anhänger / Wiederverwendetes dekoratives Element
Kultur: Spätrömisch / Frühchristlich
Periode: Spätantike
Datum: ca. 4. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metallschmelze, wahrscheinlich Bronze
Ikonografie: Rebe / Trauben-ähnlicher Racemus und Christliches Kreuz
Bemalung/Verzierung: Abgerundete Relief-Nebenelemente mit Kreuz auf der Rückseite
Technik: Guss und Reliefdekoration
Zustand: Archäologischer Zustand mit heterogener Patina und Mineralisierung
Funktion: Persönliche Schmucksache / Möglicherweise devot oder amuletisch
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung ist auf Anfrage vor dem Versand im PDF-Format erhältlich. Alle Sendungen sind vollständig versichert. Während der Fotografie wurde warmtonige Beleuchtung verwendet, um die Oberflächenauflösung und den archäologischen Charakter des Objekts zu betonen. Die in den Fotografien sichtbaren Aufhängungsschnüre, Verbindungselemente und sonstiges Display-Zubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 26,56 ± mm
B: 20,50 ± mm
Gewicht: 8,77 ± g
Beschreibung
Dieses ungewöhnliche spätrömische Objekt kennzeichnet sich durch eine Gruppe gerundeter Relief-Nebenelemente, angeordnet als traubenähnliche Gruppe (Racemus). Die Komposition gehört zum weiteren vegetalem Vokabular, das in römischen und späten antiken Dekorationstraditionen weit verbreitet ist, in dem Reben (vitis) und Trauben (uvae) sowohl ornamental als auch symbolisch eine Rolle spielten.
Reben- und Traubenabbildungen hatten im römischen Weltbild eine lange Geschichte, zunächst in dionysischen und dekorativen Kontexten auftretend und später eine wichtige Stellung innerhalb der frühchristlichen visuellen Kultur einnehmend. In der christlichen Ikonografie wurde die Rebe besonders mit der Vitis Vera, der „Wahren Rebe“, sowie mit Konzepten geistigen Lebens und Erlösung assoziiert.
Von besonderem Interesse ist der Kreuz-Aufbewahrung auf der Rückseite. Seine Gegenwart neben der traubenähnlichen Komposition platziert das Objekt natürlich in das visuelle Umfeld der Spätantike, in der etablierte römische Dekorformen zunehmend mit explizit christlichen Symbolen koexistierten.
Eine Perforation im oberen Vorsprung ermöglicht derzeit das Aufhängen des Objekts. Diese Eigenschaft könnte zu einer späteren Phase seiner Geschichte gehören, in der ein früheres dekoratives oder funktionales Element angepasst wurde, um als persönlicher Anhänger verwendet zu werden, möglicherweise mit devotem oder amuletischem Charakter.
Die Oberfläche bewahrt eine heterogene archäologische Patina mit dunkler Mineralisierung, erdenartigen Ablagerungen und Bereichen grüner Oxidation. Die abgerundeten Relief-Elemente und das Kreuz auf der Rückseite bleiben deutlich lesbar und bewahren den charakteristischen archäologischen Charakter des Objekts.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit A.N. Auction House in Deutschland erworben.
Das Objekt wurde mit High-Resolution-Ausrüstung dokumentiert; keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmungsanpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsübliche technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann ein Expertenbericht und ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Geschäftstagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die Wahrnehmung der Maßstabgröße beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Spätrömischer Vitis Vera Anhänger – Traubentraube & Christliches Kreuz – ca. 4. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Anhänger / Wiederverwendetes dekoratives Element
Kultur: Spätrömisch / Frühchristlich
Periode: Spätantike
Datum: ca. 4. bis 6. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metallschmelze, wahrscheinlich Bronze
Ikonografie: Rebe / Trauben-ähnlicher Racemus und Christliches Kreuz
Bemalung/Verzierung: Abgerundete Relief-Nebenelemente mit Kreuz auf der Rückseite
Technik: Guss und Reliefdekoration
Zustand: Archäologischer Zustand mit heterogener Patina und Mineralisierung
Funktion: Persönliche Schmucksache / Möglicherweise devot oder amuletisch
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung ist auf Anfrage vor dem Versand im PDF-Format erhältlich. Alle Sendungen sind vollständig versichert. Während der Fotografie wurde warmtonige Beleuchtung verwendet, um die Oberflächenauflösung und den archäologischen Charakter des Objekts zu betonen. Die in den Fotografien sichtbaren Aufhängungsschnüre, Verbindungselemente und sonstiges Display-Zubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 26,56 ± mm
B: 20,50 ± mm
Gewicht: 8,77 ± g
Beschreibung
Dieses ungewöhnliche spätrömische Objekt kennzeichnet sich durch eine Gruppe gerundeter Relief-Nebenelemente, angeordnet als traubenähnliche Gruppe (Racemus). Die Komposition gehört zum weiteren vegetalem Vokabular, das in römischen und späten antiken Dekorationstraditionen weit verbreitet ist, in dem Reben (vitis) und Trauben (uvae) sowohl ornamental als auch symbolisch eine Rolle spielten.
Reben- und Traubenabbildungen hatten im römischen Weltbild eine lange Geschichte, zunächst in dionysischen und dekorativen Kontexten auftretend und später eine wichtige Stellung innerhalb der frühchristlichen visuellen Kultur einnehmend. In der christlichen Ikonografie wurde die Rebe besonders mit der Vitis Vera, der „Wahren Rebe“, sowie mit Konzepten geistigen Lebens und Erlösung assoziiert.
Von besonderem Interesse ist der Kreuz-Aufbewahrung auf der Rückseite. Seine Gegenwart neben der traubenähnlichen Komposition platziert das Objekt natürlich in das visuelle Umfeld der Spätantike, in der etablierte römische Dekorformen zunehmend mit explizit christlichen Symbolen koexistierten.
Eine Perforation im oberen Vorsprung ermöglicht derzeit das Aufhängen des Objekts. Diese Eigenschaft könnte zu einer späteren Phase seiner Geschichte gehören, in der ein früheres dekoratives oder funktionales Element angepasst wurde, um als persönlicher Anhänger verwendet zu werden, möglicherweise mit devotem oder amuletischem Charakter.
Die Oberfläche bewahrt eine heterogene archäologische Patina mit dunkler Mineralisierung, erdenartigen Ablagerungen und Bereichen grüner Oxidation. Die abgerundeten Relief-Elemente und das Kreuz auf der Rückseite bleiben deutlich lesbar und bewahren den charakteristischen archäologischen Charakter des Objekts.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit A.N. Auction House in Deutschland erworben.
Das Objekt wurde mit High-Resolution-Ausrüstung dokumentiert; keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmungsanpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsübliche technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann ein Expertenbericht und ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Geschäftstagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die Wahrnehmung der Maßstabgröße beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
