Ursula van de Bunte - Remote






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Remote" eine wunderschöne Abbildung auf dem Ilford Galerie Prestige-Papier. Die Größe ist 35x45 und ist auf 2mm PVC geklebt. Es handelt sich um die vierte Auflage von 12 Exemplaren.
Das Foto ist Teil der Serie “House-4-Sale”. Eine besondere Serie über ein leerstehendes Haus, das einst der Familie Berk (BK-Pannen) gehörte.
Fotografin Ursula van de Bunte entdeckte während ihrer Suche nach einer Wohnung ein leerstehendes Haus an der De La Sablonierekade in Kampen. Die Zeit schien dort stillgestanden zu haben; authentische Details und Art-Deco-Einflüsse aus 1890 waren noch intakt.
Fasziniert von der Atmosphäre nutzte sie das Haus als Fotolocation. Sie fotografierte dort Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und schuf stille Bilder von Gegenständen, die die Vergangenheit heraufbeschwören.
Nach Jahren des Leerstands und vielen Besuchern wurde das Haus schließlich nicht verkauft. Ursula beschloss, es selbst zu kaufen, mit dem Versprechen, das Vorderzimmer unangetastet zu lassen. Heute ist dieser Raum ihre Fotostudio. Ursula setzt auf Qualität und arbeitet mit der neuesten Hasselblad. Sie präsentiert ihre Arbeiten in Museen, Galerien und auf Kunstmessen.
Der Verkäufer stellt sich vor
"Remote" eine wunderschöne Abbildung auf dem Ilford Galerie Prestige-Papier. Die Größe ist 35x45 und ist auf 2mm PVC geklebt. Es handelt sich um die vierte Auflage von 12 Exemplaren.
Das Foto ist Teil der Serie “House-4-Sale”. Eine besondere Serie über ein leerstehendes Haus, das einst der Familie Berk (BK-Pannen) gehörte.
Fotografin Ursula van de Bunte entdeckte während ihrer Suche nach einer Wohnung ein leerstehendes Haus an der De La Sablonierekade in Kampen. Die Zeit schien dort stillgestanden zu haben; authentische Details und Art-Deco-Einflüsse aus 1890 waren noch intakt.
Fasziniert von der Atmosphäre nutzte sie das Haus als Fotolocation. Sie fotografierte dort Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und schuf stille Bilder von Gegenständen, die die Vergangenheit heraufbeschwören.
Nach Jahren des Leerstands und vielen Besuchern wurde das Haus schließlich nicht verkauft. Ursula beschloss, es selbst zu kaufen, mit dem Versprechen, das Vorderzimmer unangetastet zu lassen. Heute ist dieser Raum ihre Fotostudio. Ursula setzt auf Qualität und arbeitet mit der neuesten Hasselblad. Sie präsentiert ihre Arbeiten in Museen, Galerien und auf Kunstmessen.
