Niederlande, Herzogtum Brabant lynden. gigot 1631 (Ohne mindestpreis)





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Kupfer-Ducat (Gigot) aus Reckheim, datiert 1631, ausgegeben unter Ernest d’Aspremont-Lynden, Herr von Reckheim, Baronie Reckheim, Niederlande/ Brabant, mit dem friesischen Wappen auf der Rückseite; nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Duit | Gigot 1631 – Reckheim
Baronie Reckheim | Ernest d’Aspremont-Lynden, 1603–1636
Seltenes kupfernes Duit, oder Gigot, datiert auf 1631 und ausgegeben unter Ernest d’Aspremont-Lynden, Herr von Reckheim.
Eine interessante Ausgabewerke des Baronie Reckheim aus dem 17. Jahrhundert, mit einer auffälligen Bezugnahme auf Friesland. Die Vorderseite trägt den Namen FRI · CIR mit der Jahreszahl 1631 in einem Blattkranz, während auf der Rückseite das friesische Wappen mit zwei Löwen erscheint.
Diese Kleingeldausgabe zeichnet sich durch ihre eigenwillige Gestaltung aus und bildet einen charakteristischen Bestandteil der Münzprägung von Reckheim in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts.
⸻
Vorderseite
Innerhalb eines Blattkranzes sind Text und Datierung auf mehreren Zeilen verteilt:
● FRI ●
● CIR
1631
●
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Rückseite
Das Friesische Wappen, mit zwei nach links blickenden Löwen.
Die Anwendung dieser friesischen Darstellung verleiht der Münze ein auffälliges und wiedererkennbares Erscheinungsbild innerhalb der Reckheim-Münzprägung.
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Spezifikationen
Gebiet: Südliche Niederlande
Baronie: Reckheim
Herr: Ernest d’Aspremont-Lynden
Regierungszeit: 1603–1636
Prägeort: Reckheim
Jahr: 1631
Nominalwert: Duit | Gigot
Metall: Kupfer
Referenzen: Pannekeet REC.17 · Purmer & van der Wiel R60.1
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Seltenheit
Selten.
Diese Duit oder Gigot aus Reckheim von 1631 gehört zu den weniger allgemein vorkommenden Kleingeldausgaben aus der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts.
Die Kombination aus der Datierung 1631, der Reckheim-Herkunft und dem bemerkenswerten friesischen Wappen mit zwei Löwen verleiht diesem Typ eine deutlich ausgeprägte Identität.
Eine seltene zehnten-/siebzehnten Jahrhundert-Ausgabe aus der Periode von Ernest d’Aspremont-Lynden, deren Gestaltung die besondere Münzgeschichte Reckheims treffend widerspiegelt.
Duit | Gigot 1631 – Reckheim
Baronie Reckheim | Ernest d’Aspremont-Lynden, 1603–1636
Seltenes kupfernes Duit, oder Gigot, datiert auf 1631 und ausgegeben unter Ernest d’Aspremont-Lynden, Herr von Reckheim.
Eine interessante Ausgabewerke des Baronie Reckheim aus dem 17. Jahrhundert, mit einer auffälligen Bezugnahme auf Friesland. Die Vorderseite trägt den Namen FRI · CIR mit der Jahreszahl 1631 in einem Blattkranz, während auf der Rückseite das friesische Wappen mit zwei Löwen erscheint.
Diese Kleingeldausgabe zeichnet sich durch ihre eigenwillige Gestaltung aus und bildet einen charakteristischen Bestandteil der Münzprägung von Reckheim in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts.
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Vorderseite
Innerhalb eines Blattkranzes sind Text und Datierung auf mehreren Zeilen verteilt:
● FRI ●
● CIR
1631
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Rückseite
Das Friesische Wappen, mit zwei nach links blickenden Löwen.
Die Anwendung dieser friesischen Darstellung verleiht der Münze ein auffälliges und wiedererkennbares Erscheinungsbild innerhalb der Reckheim-Münzprägung.
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Spezifikationen
Gebiet: Südliche Niederlande
Baronie: Reckheim
Herr: Ernest d’Aspremont-Lynden
Regierungszeit: 1603–1636
Prägeort: Reckheim
Jahr: 1631
Nominalwert: Duit | Gigot
Metall: Kupfer
Referenzen: Pannekeet REC.17 · Purmer & van der Wiel R60.1
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Seltenheit
Selten.
Diese Duit oder Gigot aus Reckheim von 1631 gehört zu den weniger allgemein vorkommenden Kleingeldausgaben aus der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts.
Die Kombination aus der Datierung 1631, der Reckheim-Herkunft und dem bemerkenswerten friesischen Wappen mit zwei Löwen verleiht diesem Typ eine deutlich ausgeprägte Identität.
Eine seltene zehnten-/siebzehnten Jahrhundert-Ausgabe aus der Periode von Ernest d’Aspremont-Lynden, deren Gestaltung die besondere Münzgeschichte Reckheims treffend widerspiegelt.

