STRINK - SORRY





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
3D-Werk auf einem von Hand geformten Betonblock des Künstlers.
Jedes Stück wird artisanal gegossen, bearbeitet und texturiert aus ca. 2 kg Beton und entsteht so als roh, mineralisch und urban präsentes Trägermaterial. Abmessungen: ca. 22 × 15 cm.
Gedacht als Fragment einer von der Stadt abgerissenen Wand, kann dieses Werk frei installiert werden: auf einem Tisch, einem Schreibtisch, einem Regal, einer Bibliothek oder in einer Vitrine. Es fügt sich in jeden Raum ein und verleiht ihm eine starke, zeitgenössische Präsenz.
Die Absicht ist klar: den Geist des Street Art wiederzuerwecken, der direkt an der Wand gemalt wird. Der Beton, eine industrielle, kalte Materialität, wird hier zur Ausdrucksfläche. Es geht nicht nur um eine Unterlage, sondern um ein Stück urbaner Architektur, das in ein Kunstwerk verwandelt wurde.
Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, die visuelle Kraft des Graffitis zu bewahren, während es in ein langlebiges Kunstobjekt eingefügt wird.
Die Rauheit des Betons, seine natürliche Prägung und seine Mikro-Unvollkommenheiten tragen zu seiner Authentizität bei. Keine Oberfläche ist identisch, jede Kreation besitzt ihre eigene Textur, ihre eigene Vibrations.
Zwischen Skulptur und zeitgenössischer urbaner Kunst fängt dieses außergewöhnliche Stück die rohe Energie der Straßenwand in einem intimen, sammelbaren Format ein.
Strink ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und Tinte seine Sprache.
Aufgewachsen am Rand der großen Städte, wächst Strink dort, wo offizielle Diskurse nicht hinkommen, aber Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakate ersetzen und Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Schon im Jugendalter begreift er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, fragt, verstört.
„Ich nutze Kunst nicht, um vor der Welt zu fliehen, sondern um ihr direkt ins Gesicht zu schauen.“
Getrieben von dieser Dringlichkeit des Sagens, bildet er sich in Grafikdesign, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation weiter.
Jedes Werk ist eine visuelle Kurzschaltung.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine steril wirkende Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Widersprüchlichkeit.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie zu zerklüften.
Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah.
Das sichtbar zu machen, was man zu sehen ablehnte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmzeichen, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet auf der Straße, auf Leinwänden oder in limitierten Editionen.
Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu schaffen, auch wenn nur kurz, auch wenn es leise bleibt.
#freshtalent #streetart #graffiti
Der Verkäufer stellt sich vor
3D-Werk auf einem von Hand geformten Betonblock des Künstlers.
Jedes Stück wird artisanal gegossen, bearbeitet und texturiert aus ca. 2 kg Beton und entsteht so als roh, mineralisch und urban präsentes Trägermaterial. Abmessungen: ca. 22 × 15 cm.
Gedacht als Fragment einer von der Stadt abgerissenen Wand, kann dieses Werk frei installiert werden: auf einem Tisch, einem Schreibtisch, einem Regal, einer Bibliothek oder in einer Vitrine. Es fügt sich in jeden Raum ein und verleiht ihm eine starke, zeitgenössische Präsenz.
Die Absicht ist klar: den Geist des Street Art wiederzuerwecken, der direkt an der Wand gemalt wird. Der Beton, eine industrielle, kalte Materialität, wird hier zur Ausdrucksfläche. Es geht nicht nur um eine Unterlage, sondern um ein Stück urbaner Architektur, das in ein Kunstwerk verwandelt wurde.
Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, die visuelle Kraft des Graffitis zu bewahren, während es in ein langlebiges Kunstobjekt eingefügt wird.
Die Rauheit des Betons, seine natürliche Prägung und seine Mikro-Unvollkommenheiten tragen zu seiner Authentizität bei. Keine Oberfläche ist identisch, jede Kreation besitzt ihre eigene Textur, ihre eigene Vibrations.
Zwischen Skulptur und zeitgenössischer urbaner Kunst fängt dieses außergewöhnliche Stück die rohe Energie der Straßenwand in einem intimen, sammelbaren Format ein.
Strink ist mehr als ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und Tinte seine Sprache.
Aufgewachsen am Rand der großen Städte, wächst Strink dort, wo offizielle Diskurse nicht hinkommen, aber Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakate ersetzen und Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Schon im Jugendalter begreift er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, fragt, verstört.
„Ich nutze Kunst nicht, um vor der Welt zu fliehen, sondern um ihr direkt ins Gesicht zu schauen.“
Getrieben von dieser Dringlichkeit des Sagens, bildet er sich in Grafikdesign, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation weiter.
Jedes Werk ist eine visuelle Kurzschaltung.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine steril wirkende Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Widersprüchlichkeit.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie zu zerklüften.
Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah.
Das sichtbar zu machen, was man zu sehen ablehnte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, leuchtende Farben wie Alarmzeichen, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet auf der Straße, auf Leinwänden oder in limitierten Editionen.
Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu schaffen, auch wenn nur kurz, auch wenn es leise bleibt.
#freshtalent #streetart #graffiti

