Alberto Magno - [Post Incunable] Mariale - 1507
![Alberto Magno - [Post Incunable] Mariale - 1507 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/9/2/7/e/a/7ea02360-296d-43ab-8311-1a5d95333e17.jpg)
![Alberto Magno - [Post Incunable] Mariale - 1507 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/9/2/8/2/0/82092108-321d-462b-a056-4f656cadb9b5.jpg)
![Alberto Magno - [Post Incunable] Mariale - 1507 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/13/b/0/9/b0984915-4322-4c08-86a4-e8d0c97992a2.jpg)
![Alberto Magno - [Post Incunable] Mariale - 1507 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/9/2/c/0/6/c061abab-af3d-45ff-85e7-3963d573cc2b.jpg)
![Alberto Magno - [Post Incunable] Mariale - 1507 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/13/4/f/d/4fd8772c-5f72-4878-9499-6750519f9e83.jpg)

Spezialistin für alte Bücher, spezialisiert auf theologische Streitigkeiten seit 1999.
110 € | ||
|---|---|---|
100 € | ||
7 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140482 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Mariale Alberti Magni, Albertus Magnus zugeschrieben, ist eine 1507 in Lyon erschienene illustrierte Ausgabe in Latein, in Halbleder gebunden, mit handkolorierten Miniaturen, 172 Seiten, 210×141 mm, Verlag Johannes Clein, 1. Auflage, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
DIE MINIATUR, DIE DEN DRUCK HERAUSFORDERT: EIN LIONENSISCHES MARIALE AUS DEM JAHRE MDXVII UNTER GOLD DER TRADITION UND DER GEBURT DES MODERNEN BUCHES
Diese seltene lionische Ausgabe von 1507 des Mariale, dem Albertus Magnus zugeschrieben, erhebt sich nicht nur als Zeugnis der Beständigkeit handschriftlicher Kultur, sondern auch als visuelles Objekt außergewöhnlicher Raffinesse. Über die typografische Struktur legt sich ein dekoratives System von hoher Qualität: rubrizierte Initialen, eine bedeutende farbig miniierte Initiale mit eleganten Blumenmotiven und ein Holzschnittemblem, das die Identität der Werkstatt markiert. In diesem Exemplar verweben sich der textliche und der figürliche Bereich tiefgehend und verwandeln das Buch in ein visuelles Meditationsinstrument ebenso wie in ein theologisches Werk. Die umfangreichen handschriftlichen Anmerkungen, zusammen mit den dekorativen Eingriffen, schaffen ein Unikum, in dem Wort und Bild an der Sinnbildung teilnehmen und eine lebendige Kontinuität zwischen mittelalterlicher Miniatur-Tradition und der renaissancezeitlichen Typografiekultur offenbart wird.
MARKET VALUE
Die lionnesischen post‑inkunabulen Ausgaben religiöser Texte, die Albertus Magnus zugeschrieben werden, sind auf dem Markt relativ selten. Standardexemplare liegen in der Regel zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Dennoch können Kopien, die eine dekorative Ausstattung von Qualität – rubrizierte Initialen, gleichzeitige miniierte Eingriffe und gut gedrückte typografische Marken – sowie ein reiches handschriftliches Zusatzmaterial aufweisen, eine Preisspanne von 5.000 bis 9.000 Euro erreichen, mit weiteren Höchstwerten bei besonders gepflegten Miniaturen oder starkem ästhetischen Eindruck, Faktoren, die im Antiquarienmarkt für alte Bücher stark gefragt sind.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Spätere Pergamentbindung, hergestellt aus einem Blatt eines alten Antiphonars, miniaturisiert und rubriziert. Text in gotischer Schrift auf zwei Spalten. Reichhaltige Dekoration: rubrizierte Initialen in Rot mit Leitzeichen und eine große farbig miniierte Initiale mit feiner floraler Randdekoration. Vorhandensein einer holzschnittartigen Markenmarks mit den Initialen “I C”, von bemerkenswerter Stichqualität. Das Ensemble der dekorativen Komponenten trägt zu einer starken visuellen Aufwertung des Bandes bei, das sich nicht nur als zu lesendes Buch, sondern als Objekt der Kontemplation präsentiert. Bedeutende handschriftliche Anlage: lateinische Anmerkungen, die sich durch den Text ziehen, sowie ca. 10 vollständig handschriftliche Zusatzseiten, darunter ein abschließendes “Finis Marialis Alberti”. Einige Braunfärbungen und Abnutzungserscheinungen. Bei alten Büchern mit einer mehrhundertjährigen Geschichte können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden. P.p.: (2); 12 nn.; 156; (2).
FULL TITLE AND AUTHOR
Mariale Alberti Magni in evangelium super Missus est Gabriel angelus.
Lugduni, Johannes Clein, 1507.
Albertus Magnus (zugeschrieben).
CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Das Mariale, dem S. Albertus Magnus zugeschrieben, gehört zur großen Tradition der mittelalterlichen Marienverehrung, die sich um die Auslegung des Evangeliumsabschnitts der Verkündigung formt. In dieser lionischen Ausgabe liegt der Wert des Werkes jedoch nicht nur im theologischen Inhalt, sondern auch in seiner visuellen Dimension: Die rubrizierten Initialen und die Blumenminiatur sind nicht bloße Ornamente, sondern Orientierungshilfen und Meditationswerkzeuge, die den Text strukturieren und das Auge sowie den Geist des Lesenden leiten können. Die miniaturisierte Verzierung, noch stark mit den handschriftlichen Vorbildern verbunden, zeugt davon, wie im frühen XVI. Jahrhundert das gedruckte Buch weiterhin Sprache und Bildsprache des Mittelalters aufnimmt und neu interpretiert. Hinzu kommt der imposante handschriftliche Anhang, der einen fortlaufenden Dialog mit dem Text und seinen bildlichen Komponenten etabliert und den Band zu einem Raum der Interaktion zwischen Wort, Bild und Auslegung macht. Das Ergebnis ist ein komplexes Objekt, in dem die Theologie sowohl durch den Diskurs als auch durch die visuelle Form zum Ausdruck kommt.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
S. Albertus Magnus (ca. 1200–1280), Dominikaner, war einer der größten Denker des Mittelalters. Lehrer Thomas von Aquin’s, trug er maßgeblich zur Verbreitung aristotelischen Denkens in der Westwelt bei. Sein encyclopädisches Werk umfasst Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften. Die ihm zugeschriebenen Texte, wie das Mariale, hatten in den folgenden Jahrhunderten großen Erfolg und wurden zu grundlegenden Werkzeugen für theologische Bildung und Andacht, auch wenn die Zuschreibung unsicher war.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
In Lione 1507 von Johannes Clein gedruckt, befindet sich diese Ausgabe in einer Phase des Übergangs vom Handschriftlichen zum modernen Buch. Lissabon… (Anmerkung: Übersetze nicht mühselig). Hier fortsetzen:
Lyon war ein zentrales Typografizentrum von herausragender Bedeutung und in hohem Maße aktiv in der Produktion religiöser Texte für ein gebildetes Publikum. Die Ausgaben des Mariale waren bereits weit verbreitet in handschriftlicher Form und als Inkunabeln, aber gerade in diesen Drucken der frühen sechszehner Jahre lässt sich eine signifikante Integration typografischer und dekorativer Elemente beobachten. Die Präsenz von Miniaturen und manuellen Rubrizierungen beweist, wie das gedruckte Buch nach wie vor als Objekt wahrgenommen wurde, das visuell ergänzt und aufgewertet werden wollte. Das Exemplar mit seinem dekorativen und handschriftlichen Apparat deutet auf eine Zirkulation in Kreisen, in denen das Buch nicht nur gelesen, sondern auch angereichert und personalisiert wurde.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
GW (Gesamtkatalog der Wiegendrucke), Einträge zu Albertus Magnus, Mariale, für die incunabula-Tradition (vgl. GW 1541–1548, thematische Gruppen).
Hain-Copinger, Repertorium bibliographicum, II, S. 11–15 (Albertus Magnus, Mariale und verwandte Werke).
USTC (Universal Short Title Catalogue), lionnesische Ausgaben 1500–1520 unter Albertus Magnus, Mariale.
ICCU / OPAC SBN, Erhebungen lionnesischer Ausgaben marianischer Texte, Albertus Magnus zugeschrieben.
Baudrier, Henri, Bibliographie lyonnaise, Lyon, 1895–1921, Bd. IX–X (geringere lionnesische Typografen, Johannes Clein).
Gültlingen, Sybille von, Bibliographie der in Lyon im Sechzehnten Jahrhundert gedruckten Bücher, Baden-Baden, Bde. zum ersten Quartal des Sechzehnten Jahrhunderts.
Alexander, J.J.G., Medieval Illuminators and Their Methods of Work, New Haven, 1992 (zum Kontext der spätmittelalterlichen Miniatorenpraxis).
Wieck, Roger S., Painted Prayers: The Book of Hours in Medieval and Renaissance Art, New York, 1997 (zur Rolle der miniierten Verzierung in der Andacht).
De Hamel, Christopher, A History of Illuminated Manuscripts, London, 1994 (Kontinuität zwischen Handschrift und illustriertem Druck).
Kataloge der Auktionen Christie’s, Sotheby’s, Librairie Sourget, zu vergleichbaren Exemplaren mit zeitgleicher miniierter Dekoration und Rubrizierung.
Der Verkäufer stellt sich vor
DIE MINIATUR, DIE DEN DRUCK HERAUSFORDERT: EIN LIONENSISCHES MARIALE AUS DEM JAHRE MDXVII UNTER GOLD DER TRADITION UND DER GEBURT DES MODERNEN BUCHES
Diese seltene lionische Ausgabe von 1507 des Mariale, dem Albertus Magnus zugeschrieben, erhebt sich nicht nur als Zeugnis der Beständigkeit handschriftlicher Kultur, sondern auch als visuelles Objekt außergewöhnlicher Raffinesse. Über die typografische Struktur legt sich ein dekoratives System von hoher Qualität: rubrizierte Initialen, eine bedeutende farbig miniierte Initiale mit eleganten Blumenmotiven und ein Holzschnittemblem, das die Identität der Werkstatt markiert. In diesem Exemplar verweben sich der textliche und der figürliche Bereich tiefgehend und verwandeln das Buch in ein visuelles Meditationsinstrument ebenso wie in ein theologisches Werk. Die umfangreichen handschriftlichen Anmerkungen, zusammen mit den dekorativen Eingriffen, schaffen ein Unikum, in dem Wort und Bild an der Sinnbildung teilnehmen und eine lebendige Kontinuität zwischen mittelalterlicher Miniatur-Tradition und der renaissancezeitlichen Typografiekultur offenbart wird.
MARKET VALUE
Die lionnesischen post‑inkunabulen Ausgaben religiöser Texte, die Albertus Magnus zugeschrieben werden, sind auf dem Markt relativ selten. Standardexemplare liegen in der Regel zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Dennoch können Kopien, die eine dekorative Ausstattung von Qualität – rubrizierte Initialen, gleichzeitige miniierte Eingriffe und gut gedrückte typografische Marken – sowie ein reiches handschriftliches Zusatzmaterial aufweisen, eine Preisspanne von 5.000 bis 9.000 Euro erreichen, mit weiteren Höchstwerten bei besonders gepflegten Miniaturen oder starkem ästhetischen Eindruck, Faktoren, die im Antiquarienmarkt für alte Bücher stark gefragt sind.
PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Spätere Pergamentbindung, hergestellt aus einem Blatt eines alten Antiphonars, miniaturisiert und rubriziert. Text in gotischer Schrift auf zwei Spalten. Reichhaltige Dekoration: rubrizierte Initialen in Rot mit Leitzeichen und eine große farbig miniierte Initiale mit feiner floraler Randdekoration. Vorhandensein einer holzschnittartigen Markenmarks mit den Initialen “I C”, von bemerkenswerter Stichqualität. Das Ensemble der dekorativen Komponenten trägt zu einer starken visuellen Aufwertung des Bandes bei, das sich nicht nur als zu lesendes Buch, sondern als Objekt der Kontemplation präsentiert. Bedeutende handschriftliche Anlage: lateinische Anmerkungen, die sich durch den Text ziehen, sowie ca. 10 vollständig handschriftliche Zusatzseiten, darunter ein abschließendes “Finis Marialis Alberti”. Einige Braunfärbungen und Abnutzungserscheinungen. Bei alten Büchern mit einer mehrhundertjährigen Geschichte können einige Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erfasst werden. P.p.: (2); 12 nn.; 156; (2).
FULL TITLE AND AUTHOR
Mariale Alberti Magni in evangelium super Missus est Gabriel angelus.
Lugduni, Johannes Clein, 1507.
Albertus Magnus (zugeschrieben).
CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Das Mariale, dem S. Albertus Magnus zugeschrieben, gehört zur großen Tradition der mittelalterlichen Marienverehrung, die sich um die Auslegung des Evangeliumsabschnitts der Verkündigung formt. In dieser lionischen Ausgabe liegt der Wert des Werkes jedoch nicht nur im theologischen Inhalt, sondern auch in seiner visuellen Dimension: Die rubrizierten Initialen und die Blumenminiatur sind nicht bloße Ornamente, sondern Orientierungshilfen und Meditationswerkzeuge, die den Text strukturieren und das Auge sowie den Geist des Lesenden leiten können. Die miniaturisierte Verzierung, noch stark mit den handschriftlichen Vorbildern verbunden, zeugt davon, wie im frühen XVI. Jahrhundert das gedruckte Buch weiterhin Sprache und Bildsprache des Mittelalters aufnimmt und neu interpretiert. Hinzu kommt der imposante handschriftliche Anhang, der einen fortlaufenden Dialog mit dem Text und seinen bildlichen Komponenten etabliert und den Band zu einem Raum der Interaktion zwischen Wort, Bild und Auslegung macht. Das Ergebnis ist ein komplexes Objekt, in dem die Theologie sowohl durch den Diskurs als auch durch die visuelle Form zum Ausdruck kommt.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
S. Albertus Magnus (ca. 1200–1280), Dominikaner, war einer der größten Denker des Mittelalters. Lehrer Thomas von Aquin’s, trug er maßgeblich zur Verbreitung aristotelischen Denkens in der Westwelt bei. Sein encyclopädisches Werk umfasst Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften. Die ihm zugeschriebenen Texte, wie das Mariale, hatten in den folgenden Jahrhunderten großen Erfolg und wurden zu grundlegenden Werkzeugen für theologische Bildung und Andacht, auch wenn die Zuschreibung unsicher war.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
In Lione 1507 von Johannes Clein gedruckt, befindet sich diese Ausgabe in einer Phase des Übergangs vom Handschriftlichen zum modernen Buch. Lissabon… (Anmerkung: Übersetze nicht mühselig). Hier fortsetzen:
Lyon war ein zentrales Typografizentrum von herausragender Bedeutung und in hohem Maße aktiv in der Produktion religiöser Texte für ein gebildetes Publikum. Die Ausgaben des Mariale waren bereits weit verbreitet in handschriftlicher Form und als Inkunabeln, aber gerade in diesen Drucken der frühen sechszehner Jahre lässt sich eine signifikante Integration typografischer und dekorativer Elemente beobachten. Die Präsenz von Miniaturen und manuellen Rubrizierungen beweist, wie das gedruckte Buch nach wie vor als Objekt wahrgenommen wurde, das visuell ergänzt und aufgewertet werden wollte. Das Exemplar mit seinem dekorativen und handschriftlichen Apparat deutet auf eine Zirkulation in Kreisen, in denen das Buch nicht nur gelesen, sondern auch angereichert und personalisiert wurde.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
GW (Gesamtkatalog der Wiegendrucke), Einträge zu Albertus Magnus, Mariale, für die incunabula-Tradition (vgl. GW 1541–1548, thematische Gruppen).
Hain-Copinger, Repertorium bibliographicum, II, S. 11–15 (Albertus Magnus, Mariale und verwandte Werke).
USTC (Universal Short Title Catalogue), lionnesische Ausgaben 1500–1520 unter Albertus Magnus, Mariale.
ICCU / OPAC SBN, Erhebungen lionnesischer Ausgaben marianischer Texte, Albertus Magnus zugeschrieben.
Baudrier, Henri, Bibliographie lyonnaise, Lyon, 1895–1921, Bd. IX–X (geringere lionnesische Typografen, Johannes Clein).
Gültlingen, Sybille von, Bibliographie der in Lyon im Sechzehnten Jahrhundert gedruckten Bücher, Baden-Baden, Bde. zum ersten Quartal des Sechzehnten Jahrhunderts.
Alexander, J.J.G., Medieval Illuminators and Their Methods of Work, New Haven, 1992 (zum Kontext der spätmittelalterlichen Miniatorenpraxis).
Wieck, Roger S., Painted Prayers: The Book of Hours in Medieval and Renaissance Art, New York, 1997 (zur Rolle der miniierten Verzierung in der Andacht).
De Hamel, Christopher, A History of Illuminated Manuscripts, London, 1994 (Kontinuität zwischen Handschrift und illustriertem Druck).
Kataloge der Auktionen Christie’s, Sotheby’s, Librairie Sourget, zu vergleichbaren Exemplaren mit zeitgleicher miniierter Dekoration und Rubrizierung.
