LÉTHÉ - Orphée





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
LÉTHÉ - Mischtechnik: Druckgrafik mit pigmentierter Tinte, Lackierung mit Pinsel von Hand aufgetragen, zum dauerhaften Schutz des Werks.
Eine antike Marmorkopf treibt zwischen zwei Wassern. Die rechte Gesichtshälfte ist eingerissen: Wo die Wange sein sollte, öffnet sich eine Höhlung, die das leere Innere sichtbar macht, und rote Fische sind dort hineingezogen wie in eine Höhle.
Das Gemälde hält sich an diesem Einbruch. Die Statue bleibt edel — voller Mund, geschlossenem Auge, mit eng gekräuselter Haartracht — doch sie ist zu einer Zuflucht geworden, zu einem Objekt des Meeres neben anderen. Die Verletzung zerstört die Figur nicht, sie macht sie bewohnbar.
Sehr feine Bearbeitung des marmorierten, geader-ten, fissurierten Steins, mit sauberen Bruchlinien, die kantig herausragen. Der bläulich-schwarze Hintergrund ist vertieft gearbeitet, mit einigen aufsteigenden Blasen. Die Fische, die einzigen warmen Elemente, lenken das Auge auf die Öffnung.
Mischtechnik: Acrylfarbe auf pigmentierter Tintendruckgrafik, mattes Finish.
Lack von Hand aufgetragen, für die Tiefe der Blautöne und den dauerhaften Schutz des Werks.
Träger: Premium-Leinwand gespannt auf Holzrahmen, bereit zum Aufhängen.
Format: 40 × 40 cm.
Signiert LÉTHÉ · Galerie Labo Joconde / Atelier Joconde · Echtheitszertifikat wird beigelegt.
LÉTHÉ ist eine der Kreationen, die die Künstler Le Yack, Neo Pablo und Popsan im Atelier Joconde versammeln, einem Familienstudio, in dem drei Sensibilitäten zusammenleben: Neo-Realismus, Pop und figuration libre.
Unter dem Namen LÉTHÉ, benannt nach dem Fluss Lethe der griechischen Unterwelt, taucht das Atelier die Figuren der Antike in Wasser und Erinnerung: versunkene Marmore, Unterwasserlichter, Auftragsdicken und Hell-Dunkel-Kontraste.
LÉTHÉ versammelt Götter, Musen und antike Büsten, die sich gerade dabei zu lösen, versunken, erodiert, vom Lebendigen durchdrungen.
Der rote Faden: ein Dialog zwischen klassischer Statuierung und einem zeitgenössischen Blick, zwischen dem, was ewig dauern sollte, und dem, was die Zeit mitnimmt, wobei das malerische Material das geprägte Bild hebt und transfiguriert.
Jedes Werk ist ein Unikat.
Instagram @atelierjoconde.
Mots-clés: LÉTHÉ, antiker Buste, zerbrochenes Marmor, Vanität, Unterwasser-Malerei, rote Fische, memento mori, französische zeitgenössische Kunst, Le Yack, Atelier Joconde
Der Verkäufer stellt sich vor
LÉTHÉ - Mischtechnik: Druckgrafik mit pigmentierter Tinte, Lackierung mit Pinsel von Hand aufgetragen, zum dauerhaften Schutz des Werks.
Eine antike Marmorkopf treibt zwischen zwei Wassern. Die rechte Gesichtshälfte ist eingerissen: Wo die Wange sein sollte, öffnet sich eine Höhlung, die das leere Innere sichtbar macht, und rote Fische sind dort hineingezogen wie in eine Höhle.
Das Gemälde hält sich an diesem Einbruch. Die Statue bleibt edel — voller Mund, geschlossenem Auge, mit eng gekräuselter Haartracht — doch sie ist zu einer Zuflucht geworden, zu einem Objekt des Meeres neben anderen. Die Verletzung zerstört die Figur nicht, sie macht sie bewohnbar.
Sehr feine Bearbeitung des marmorierten, geader-ten, fissurierten Steins, mit sauberen Bruchlinien, die kantig herausragen. Der bläulich-schwarze Hintergrund ist vertieft gearbeitet, mit einigen aufsteigenden Blasen. Die Fische, die einzigen warmen Elemente, lenken das Auge auf die Öffnung.
Mischtechnik: Acrylfarbe auf pigmentierter Tintendruckgrafik, mattes Finish.
Lack von Hand aufgetragen, für die Tiefe der Blautöne und den dauerhaften Schutz des Werks.
Träger: Premium-Leinwand gespannt auf Holzrahmen, bereit zum Aufhängen.
Format: 40 × 40 cm.
Signiert LÉTHÉ · Galerie Labo Joconde / Atelier Joconde · Echtheitszertifikat wird beigelegt.
LÉTHÉ ist eine der Kreationen, die die Künstler Le Yack, Neo Pablo und Popsan im Atelier Joconde versammeln, einem Familienstudio, in dem drei Sensibilitäten zusammenleben: Neo-Realismus, Pop und figuration libre.
Unter dem Namen LÉTHÉ, benannt nach dem Fluss Lethe der griechischen Unterwelt, taucht das Atelier die Figuren der Antike in Wasser und Erinnerung: versunkene Marmore, Unterwasserlichter, Auftragsdicken und Hell-Dunkel-Kontraste.
LÉTHÉ versammelt Götter, Musen und antike Büsten, die sich gerade dabei zu lösen, versunken, erodiert, vom Lebendigen durchdrungen.
Der rote Faden: ein Dialog zwischen klassischer Statuierung und einem zeitgenössischen Blick, zwischen dem, was ewig dauern sollte, und dem, was die Zeit mitnimmt, wobei das malerische Material das geprägte Bild hebt und transfiguriert.
Jedes Werk ist ein Unikat.
Instagram @atelierjoconde.
Mots-clés: LÉTHÉ, antiker Buste, zerbrochenes Marmor, Vanität, Unterwasser-Malerei, rote Fische, memento mori, französische zeitgenössische Kunst, Le Yack, Atelier Joconde

