Kassette buddhistischer Handschriften Heep Phra Tham - Holz - Thailand - Rattanakosin, spätes 19. Jahrhundert – frühes 20. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche monastische Holzkiste aus lackiertem und goldenem Holz, trapezförmig und inversiert pyramidformig, traditionell bestimmt zur Aufbewahrung heiliger Texte auf Palmblättern (Khamphi Bailan).
Diese Kiste zeugt von einer bemerkenswerten Handwerkskunst nach der traditionellen Lai Rot Nam-Technik (Dünsters gilding mit Waschgold). Die Verzierung, von außergewöhnlicher Feinheit, bedeckt den gesamten Raum mit einem dichten Netzwerk aus Blattwerk, geöffnete Blüten und stilisierten Flammensymbolen (Lai Kranok), die sich prächtig vor einem Hintergrund rubinroter Lackierung abheben.
Das Objekt besteht aus drei modularen Teilen, die ineinander greifen:
Ein Hauptkoffer mit schrägen Seiten.
Eine gerippte Sockelbasis mit vier gebogenen Füßen, die als „Löwenpfoten“ bezeichnet werden.
Ein Terrassendeckel, der die Verzierung der Basis wiederholt.
Details und Abmessungen:
Herkunft: Thailand (Königreich Siam)
Epoche: 19.–20. Jahrhundert (Rattanakosin-Periode)
Technik: Holzschnitzarbeit, rote Lackierung und Blattgoldvergoldung (Lai Rot Nam).
Bericht zum Zustand
Guter Allgemeinzustand für ein Objekt dieses Alters, das religiösen Zwecken dient. Die Blattgoldvergoldung behält ihren prachtvollen Glanz und eine schöne Patina der Alterung. Normale Gebrauchsspuren, leichte Lackschäden, lokalisierte Abplatzungen der Goldauflage und natürliche Alterungsrisse am Holz, besonders an den Ecken und an der Basis, verstärken die Authentizität des Stücks. Das Innere aus unbehandeltem Holz weist Oxidationsspuren und eine natürliche Patina auf, die sein Alter bezeugen. Unveränderter trockner Zustand und Stabilität.
Expertenhinweis
In der siamesischen Tradition galt es als höchste fromme Geste, ein solches Kästchen einem Tempel (Wat) zu stiften, um geistiges Verdienst zu mehren. Heute sind diese Stücke stark gefragt wegen ihrer monumentalen ästhetischen Präsenz. Dank optimaler Proportionen und grafischer Raffinesse fügt sich dieses Beziehung zu modernen Interieurs als Beistelltisch oder Objekt von hoher Neugierde ein. Eine ausgesprochen schöne Sammlerstück.
Dieses Objekt stammt aus einer europäischen Privatsammlung. Es wurde ursprünglich bei einem Kunstliebhaber Asiens erworben, begleitet von einem damaligen Schätzungszertifikat mit einem Wert von 3.000 Euro (Dokument heute verloren). Der Koffer wird im vollständigen Einvernehmen mit dem jetzigen Eigentümer verkauft, der sich im Rahmen einer einvernehmlichen Regelung trennt. Die Echtheit des Stücks und sein Zeitraum (19. Jahrhundert) werden durch seine Ausführung, seine natürliche Patina und seine sichtbaren strukturellen Merkmale auf den Fotos eindeutig bestätigt.
Außergewöhnliche monastische Holzkiste aus lackiertem und goldenem Holz, trapezförmig und inversiert pyramidformig, traditionell bestimmt zur Aufbewahrung heiliger Texte auf Palmblättern (Khamphi Bailan).
Diese Kiste zeugt von einer bemerkenswerten Handwerkskunst nach der traditionellen Lai Rot Nam-Technik (Dünsters gilding mit Waschgold). Die Verzierung, von außergewöhnlicher Feinheit, bedeckt den gesamten Raum mit einem dichten Netzwerk aus Blattwerk, geöffnete Blüten und stilisierten Flammensymbolen (Lai Kranok), die sich prächtig vor einem Hintergrund rubinroter Lackierung abheben.
Das Objekt besteht aus drei modularen Teilen, die ineinander greifen:
Ein Hauptkoffer mit schrägen Seiten.
Eine gerippte Sockelbasis mit vier gebogenen Füßen, die als „Löwenpfoten“ bezeichnet werden.
Ein Terrassendeckel, der die Verzierung der Basis wiederholt.
Details und Abmessungen:
Herkunft: Thailand (Königreich Siam)
Epoche: 19.–20. Jahrhundert (Rattanakosin-Periode)
Technik: Holzschnitzarbeit, rote Lackierung und Blattgoldvergoldung (Lai Rot Nam).
Bericht zum Zustand
Guter Allgemeinzustand für ein Objekt dieses Alters, das religiösen Zwecken dient. Die Blattgoldvergoldung behält ihren prachtvollen Glanz und eine schöne Patina der Alterung. Normale Gebrauchsspuren, leichte Lackschäden, lokalisierte Abplatzungen der Goldauflage und natürliche Alterungsrisse am Holz, besonders an den Ecken und an der Basis, verstärken die Authentizität des Stücks. Das Innere aus unbehandeltem Holz weist Oxidationsspuren und eine natürliche Patina auf, die sein Alter bezeugen. Unveränderter trockner Zustand und Stabilität.
Expertenhinweis
In der siamesischen Tradition galt es als höchste fromme Geste, ein solches Kästchen einem Tempel (Wat) zu stiften, um geistiges Verdienst zu mehren. Heute sind diese Stücke stark gefragt wegen ihrer monumentalen ästhetischen Präsenz. Dank optimaler Proportionen und grafischer Raffinesse fügt sich dieses Beziehung zu modernen Interieurs als Beistelltisch oder Objekt von hoher Neugierde ein. Eine ausgesprochen schöne Sammlerstück.
Dieses Objekt stammt aus einer europäischen Privatsammlung. Es wurde ursprünglich bei einem Kunstliebhaber Asiens erworben, begleitet von einem damaligen Schätzungszertifikat mit einem Wert von 3.000 Euro (Dokument heute verloren). Der Koffer wird im vollständigen Einvernehmen mit dem jetzigen Eigentümer verkauft, der sich im Rahmen einer einvernehmlichen Regelung trennt. Die Echtheit des Stücks und sein Zeitraum (19. Jahrhundert) werden durch seine Ausführung, seine natürliche Patina und seine sichtbaren strukturellen Merkmale auf den Fotos eindeutig bestätigt.

