Vahe-André Hekimyan (Vahe Hekimian) (1913–1997) - Sin título






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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-Vahe-André Hekimyan (Vahe Hekimian) "(Altınordu, Türkei 1913 – Saumur, Frankreich 1997)"\n\nUnbetiteltes, ca. 1960\nMischtechnik auf Leinwand\nUnten rechts signiert\nMaße: 33 × 24 cm\nSignatur: Signiert in der unteren rechten Ecke\n\n-Vahe-André Hekimyan (1913–1997) war ein armenisch-stämmiger Maler, der in der Türkei geboren wurde und einen Großteil seiner Laufbahn in Frankreich verbrachte. Verbunden mit dem künstlerischen Umfeld der Pariser Schule gehörte er zu der Generation ausländischer Künstler, die im 20. Jahrhundert zum kulturellen Dynamismus der französischen Hauptstadt beitrugen.\n\nSeine Malerei zeichnet sich durch eine sensible und ausdrucksvolle Figuration aus, mit besonderem Augenmerk auf Farbe, Licht und Struktur der Komposition. Im Verlauf seiner Karriere schuf er Landschaften, intime Szenen und figürative Kompositionen und entwickelte sich zu einer Sprache, die zunehmend synthetischer wurde.\n\n-Das Werk beginnt mit einer abstrakten, materischen Komposition, in der der Künstler eine Oberfläche mit reichhaltiger Textur durch dicke Farbschichten entwickelt. Das Werk wird von einer zentralen Struktur aus fragmentierten rechteckigen Formen dominiert, die an ein Mosaik oder ein Platten-Assemblage erinnern. Die Palette, dominiert von Ocker, Gold und Erdtönen, bildet Kontrast zum dunkleren Hintergrund, betont das Relief der Oberfläche, verleiht Tiefe und eine starke visuelle Präsenz.
-Vahe-André Hekimyan (Vahe Hekimian) "(Altınordu, Türkei 1913 – Saumur, Frankreich 1997)"\n\nUnbetiteltes, ca. 1960\nMischtechnik auf Leinwand\nUnten rechts signiert\nMaße: 33 × 24 cm\nSignatur: Signiert in der unteren rechten Ecke\n\n-Vahe-André Hekimyan (1913–1997) war ein armenisch-stämmiger Maler, der in der Türkei geboren wurde und einen Großteil seiner Laufbahn in Frankreich verbrachte. Verbunden mit dem künstlerischen Umfeld der Pariser Schule gehörte er zu der Generation ausländischer Künstler, die im 20. Jahrhundert zum kulturellen Dynamismus der französischen Hauptstadt beitrugen.\n\nSeine Malerei zeichnet sich durch eine sensible und ausdrucksvolle Figuration aus, mit besonderem Augenmerk auf Farbe, Licht und Struktur der Komposition. Im Verlauf seiner Karriere schuf er Landschaften, intime Szenen und figürative Kompositionen und entwickelte sich zu einer Sprache, die zunehmend synthetischer wurde.\n\n-Das Werk beginnt mit einer abstrakten, materischen Komposition, in der der Künstler eine Oberfläche mit reichhaltiger Textur durch dicke Farbschichten entwickelt. Das Werk wird von einer zentralen Struktur aus fragmentierten rechteckigen Formen dominiert, die an ein Mosaik oder ein Platten-Assemblage erinnern. Die Palette, dominiert von Ocker, Gold und Erdtönen, bildet Kontrast zum dunkleren Hintergrund, betont das Relief der Oberfläche, verleiht Tiefe und eine starke visuelle Präsenz.
