Ablage - Offengearbeitetes Jugendstil-Sierering • Gestileertes Blumenmedaillon mit Peitschenranken • ca. - Kupfer

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Antikes roter Kupfer offengearbeitetes Sierregal im Jugendstil/Art Nouveau-Stil, ca. 1900–1910; Maße 28,5 × 12 × 3,5 cm; Gewicht 287 g.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Deutschland • roter Kupfer-Drahtgitter- bzw. Offengitter-Objekt, vermutlich Zier- bzw. Pfeifenhalter • Stilisiertes Blütenmedaillon mit Peitschenlinien • ca. 1900–1910

Objektbeschreibung:
Langgestreckt, symmetrisch offengearbeitetes Ziergitter aus rotem Kupfer, mit breiter ausbreitender, gewölbter Oberkante und zwei nach innen krullenden Kringeln, die die Basis bilden. Zentral in der Oberkante ein kreisförmiges Feld mit einer stilisierten offenen Blüte auf einem Stiel mit zwei Seitenblättern, mit eingelassenen Nervenlinien im Blatt- und Blütenwerk; das Medaillon wird beidseits durch ein kleineres Kreis-Motiv und spiegelbildliche S‑Ranken mit kleinen dreiblättrigen Blütenformen wiederholt. Unter dieser Zierleiste verläuft eine gerade Schiene über die gesamte Länge mit einer regelmäßigen Folge halbrundförmiger Aussparungen. Die Rückseite zeigt das Spiegelbild des Musters, ohne separate Befestigungsmittel auf den gezeigten Flächen. Kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett vorhanden.

Innenraumempfehlung und Präsenz:
Die offene Silhouette mit ihrer gebogenen, unregelmäßigen Kontur entspricht dem, was Innenarchitekten bis 2026 am häufigsten als gefragte Form bezeichnen, und das Blütenmedaillon fügt eine weichere, organische Note hinzu. Gegen eine helle Wand ergibt das Regal ein grafisches Schattenspiel, da das Licht durch das Säge- bzw. Offnungsbild fällt.

Spezifikationen:

Material: rotes Kupfer, offengearbeitetes Blech

Maße: h 12 x b 28,5 x t 3,5 cm

Gewicht: 287 g

Provenienz:
Private Sammlung, Westeuropa.

Zustand:
Gut. Die Oberfläche zeigt eine gleichmäßige, dunkle rotn-braune Patina, wie sie bei Kupfer dieses Alters üblich ist und kein Mangel. An den gezeigten Ecken und Flächen sind keine Brüche, Risse oder fehlenden Teile im ausgeschnittenen Muster erkennbar. Bei Sichtprüfung bei Tageslicht ist keine Restaurierung feststellbar; ohne UV-Aufnahme lässt sich dazu nichts weiter sagen. Das schmälert nicht den dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt auch zum Charakter bei. Siehe Abbildungen.

Versand:

Der Gegenstand wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt verpackt, mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu gewährleisten. Wir versenden immer mit einem besonders sicheren Track und Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback früher zufriedener Käufer.

Referenzen und Quellen:

Die offengelegte Bohrarbeit in dünnem Kupferblech weist auf handwerkliches Feilenschnittwerk hin, neben den bekannteren geformten und geprägten Techniken. Das erklärt sowohl das fehlende Fabrikzeichen als auch die Präzision der Linienführung: Handarbeit, nicht als Serienprodukt nachweisbar. Die Reihe halbrundförmiger Aussparungen ist das funktionale Merkmal, auf dem die Einstufung als Pfeifenhalter beruht; vergleichbare kupferne Pfeifenhalter aus derselben Periode sind anderswo dokumentiert, darunter ein signiertes französisches Exemplar und englische Arts-and-Crafts-Ausführungen in gehämmertem Kupfer, was die Typologie bestätigt ohne Zuordnung zu eine der beiden Quellen.

Eine Zuordnung zu Hersteller oder Werk wird nicht vorgenommen: Kein Markenzeichen, kein identisches Exemplar zum Nebenlegen. Gedrehtes oder gegossenes Kupferwerk scheidet aus: kein Hammerabdruck oder Relief, sondern eine flache, ausgeschnittene Silhouette. Fabriksbemalt geprägtes Dekor, wie bei seriemäßigen Messing-Cachepots aus derselben Periode, scheidet ebenfalls aus, da geprägtes Werk auf der Rückseite den Spiegelbild des Dekors in Relieff zeigt, während hier nur das ausgeschnittene Linienspiel sichtbar ist.

Das Herkunftsland ist nicht eindeutig feststellbar, aber zwei Merkmale deuten auf Deutschland hin. Laubsägearbeiten nach gedruckten Jugendstil-Patronen waren um 1900 eine dokumentierte Hobbytradition mit eigenem Musterverlag, besonders in deutschsprachigen Ländern; die Technik eignet sich ebenso gut für dünnes Kupferblech wie für Holz. Eine ähnliche Amateurtradition ist für Niederlande oder Belgien hier nicht angetroffen worden. Auch die Formensprache weist in diese Richtung: Die durchgehende Peitschenlinienführung passt stärker zum deutschen und französisch-belgischen Jugendstil als zu dem geometrischeren niederländischen Nieuwe Kunst-Stil. Niederlande und Belgien fallen daher eher weg als Deutschland, ohne dass dies ohne Markenzeichen mehr als eine Wahrscheinlichkeit wäre.

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Der Verkäufer stellt sich vor

Decaders Gallery Regio Eindhoven, Niederlande Unsere Leidenschaft gilt der 20. Jahrhundert angewandten Kunst und Design, mit besonderem Fokus auf die Perioden Jugendstil, Art Deco und Mid-Century Modern. Aber auch Stile aus den Sechzigern, Siebzigern und später ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Jedes Jahrzehnt hat einen einzigartigen Beitrag zur Kunstwelt geleistet, was unseren Namen – Decaders Gallery – perfekt widerspiegelt. Dank unserer Liebe zur Kunst und zum Design präsentieren wir wöchentlich neue, besondere Dekorationsobjekte. Außerdem haben wir ein breites Interesse an asiatischer Kunst, Antiquitäten und Sammelobjekten. Unsere Schnitzeljagden durch ganz Europa haben zu einem wertvollen Netzwerk Gleichgesinnter geführt, die uns helfen, einzigartige Funde aufzuspüren. Dieses Netzwerk hat Früchte getragen: Wir sind stolz darauf, Kunstwerke an renommierte Museen geliefert zu haben, darunter: Museen & Sammlungen Niederlande: • CODA Museum, Apeldoorn • Drents Museum, Assen • Nationales Textilmuseum, Tilburg • Nationales Glasmuseum, Leerdam • Museum 'Amsterdamse School' ('t Schip), Amsterdam • PSV Fußballmuseum, Eindhoven • Nationales Kriegs­museum, Overloon Belgien: • Musée de la Famenne, Marche-en-Famenne • Museum für Naturwissenschaften, Belgien Spanien: • Museo Marítim, Barcelona --- Wir laden Sie herzlich ein, unsere Auktionen mit überraschenden Kunstwerken zu besuchen und uns auf Instagram zu folgen. Entdecken Sie Ihr Lieblingsjahrzehnt bei Decaders Gallery! Marc van der Heijden Decaders Gallery, Niederlande.
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Deutschland • roter Kupfer-Drahtgitter- bzw. Offengitter-Objekt, vermutlich Zier- bzw. Pfeifenhalter • Stilisiertes Blütenmedaillon mit Peitschenlinien • ca. 1900–1910

Objektbeschreibung:
Langgestreckt, symmetrisch offengearbeitetes Ziergitter aus rotem Kupfer, mit breiter ausbreitender, gewölbter Oberkante und zwei nach innen krullenden Kringeln, die die Basis bilden. Zentral in der Oberkante ein kreisförmiges Feld mit einer stilisierten offenen Blüte auf einem Stiel mit zwei Seitenblättern, mit eingelassenen Nervenlinien im Blatt- und Blütenwerk; das Medaillon wird beidseits durch ein kleineres Kreis-Motiv und spiegelbildliche S‑Ranken mit kleinen dreiblättrigen Blütenformen wiederholt. Unter dieser Zierleiste verläuft eine gerade Schiene über die gesamte Länge mit einer regelmäßigen Folge halbrundförmiger Aussparungen. Die Rückseite zeigt das Spiegelbild des Musters, ohne separate Befestigungsmittel auf den gezeigten Flächen. Kein Fabrikzeichen, Signatur oder Etikett vorhanden.

Innenraumempfehlung und Präsenz:
Die offene Silhouette mit ihrer gebogenen, unregelmäßigen Kontur entspricht dem, was Innenarchitekten bis 2026 am häufigsten als gefragte Form bezeichnen, und das Blütenmedaillon fügt eine weichere, organische Note hinzu. Gegen eine helle Wand ergibt das Regal ein grafisches Schattenspiel, da das Licht durch das Säge- bzw. Offnungsbild fällt.

Spezifikationen:

Material: rotes Kupfer, offengearbeitetes Blech

Maße: h 12 x b 28,5 x t 3,5 cm

Gewicht: 287 g

Provenienz:
Private Sammlung, Westeuropa.

Zustand:
Gut. Die Oberfläche zeigt eine gleichmäßige, dunkle rotn-braune Patina, wie sie bei Kupfer dieses Alters üblich ist und kein Mangel. An den gezeigten Ecken und Flächen sind keine Brüche, Risse oder fehlenden Teile im ausgeschnittenen Muster erkennbar. Bei Sichtprüfung bei Tageslicht ist keine Restaurierung feststellbar; ohne UV-Aufnahme lässt sich dazu nichts weiter sagen. Das schmälert nicht den dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt auch zum Charakter bei. Siehe Abbildungen.

Versand:

Der Gegenstand wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt verpackt, mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu gewährleisten. Wir versenden immer mit einem besonders sicheren Track und Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback früher zufriedener Käufer.

Referenzen und Quellen:

Die offengelegte Bohrarbeit in dünnem Kupferblech weist auf handwerkliches Feilenschnittwerk hin, neben den bekannteren geformten und geprägten Techniken. Das erklärt sowohl das fehlende Fabrikzeichen als auch die Präzision der Linienführung: Handarbeit, nicht als Serienprodukt nachweisbar. Die Reihe halbrundförmiger Aussparungen ist das funktionale Merkmal, auf dem die Einstufung als Pfeifenhalter beruht; vergleichbare kupferne Pfeifenhalter aus derselben Periode sind anderswo dokumentiert, darunter ein signiertes französisches Exemplar und englische Arts-and-Crafts-Ausführungen in gehämmertem Kupfer, was die Typologie bestätigt ohne Zuordnung zu eine der beiden Quellen.

Eine Zuordnung zu Hersteller oder Werk wird nicht vorgenommen: Kein Markenzeichen, kein identisches Exemplar zum Nebenlegen. Gedrehtes oder gegossenes Kupferwerk scheidet aus: kein Hammerabdruck oder Relief, sondern eine flache, ausgeschnittene Silhouette. Fabriksbemalt geprägtes Dekor, wie bei seriemäßigen Messing-Cachepots aus derselben Periode, scheidet ebenfalls aus, da geprägtes Werk auf der Rückseite den Spiegelbild des Dekors in Relieff zeigt, während hier nur das ausgeschnittene Linienspiel sichtbar ist.

Das Herkunftsland ist nicht eindeutig feststellbar, aber zwei Merkmale deuten auf Deutschland hin. Laubsägearbeiten nach gedruckten Jugendstil-Patronen waren um 1900 eine dokumentierte Hobbytradition mit eigenem Musterverlag, besonders in deutschsprachigen Ländern; die Technik eignet sich ebenso gut für dünnes Kupferblech wie für Holz. Eine ähnliche Amateurtradition ist für Niederlande oder Belgien hier nicht angetroffen worden. Auch die Formensprache weist in diese Richtung: Die durchgehende Peitschenlinienführung passt stärker zum deutschen und französisch-belgischen Jugendstil als zu dem geometrischeren niederländischen Nieuwe Kunst-Stil. Niederlande und Belgien fallen daher eher weg als Deutschland, ohne dass dies ohne Markenzeichen mehr als eine Wahrscheinlichkeit wäre.

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Der Verkäufer stellt sich vor

Decaders Gallery Regio Eindhoven, Niederlande Unsere Leidenschaft gilt der 20. Jahrhundert angewandten Kunst und Design, mit besonderem Fokus auf die Perioden Jugendstil, Art Deco und Mid-Century Modern. Aber auch Stile aus den Sechzigern, Siebzigern und später ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Jedes Jahrzehnt hat einen einzigartigen Beitrag zur Kunstwelt geleistet, was unseren Namen – Decaders Gallery – perfekt widerspiegelt. Dank unserer Liebe zur Kunst und zum Design präsentieren wir wöchentlich neue, besondere Dekorationsobjekte. Außerdem haben wir ein breites Interesse an asiatischer Kunst, Antiquitäten und Sammelobjekten. Unsere Schnitzeljagden durch ganz Europa haben zu einem wertvollen Netzwerk Gleichgesinnter geführt, die uns helfen, einzigartige Funde aufzuspüren. Dieses Netzwerk hat Früchte getragen: Wir sind stolz darauf, Kunstwerke an renommierte Museen geliefert zu haben, darunter: Museen & Sammlungen Niederlande: • CODA Museum, Apeldoorn • Drents Museum, Assen • Nationales Textilmuseum, Tilburg • Nationales Glasmuseum, Leerdam • Museum 'Amsterdamse School' ('t Schip), Amsterdam • PSV Fußballmuseum, Eindhoven • Nationales Kriegs­museum, Overloon Belgien: • Musée de la Famenne, Marche-en-Famenne • Museum für Naturwissenschaften, Belgien Spanien: • Museo Marítim, Barcelona --- Wir laden Sie herzlich ein, unsere Auktionen mit überraschenden Kunstwerken zu besuchen und uns auf Instagram zu folgen. Entdecken Sie Ihr Lieblingsjahrzehnt bei Decaders Gallery! Marc van der Heijden Decaders Gallery, Niederlande.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Epoche
1900-2000
Gewicht
287 g
Stil-Untertyp
Jugendstil
Herkunftsland
Deutschland
Modell
Openworked Art Nouveau decorative comb • Stylized floral medallion with whiplash scrolls • ca.
Material
Kupfer
Stil
Art Nouveau
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
12 cm
Breite
28,5 36.5
Tiefe
3,5 cm
Geschätzter Zeitraum
1900-1910
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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