Figur - Virgen Reina Cordero Divino - Rohzink, Ormolu






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine devotionsfigur aus dem neunzehnten Jahrhundert, gearbeitet in vergoldetem Bronzeguss (ormolu), die Maria in einer königlichen und beschützenden Haltung zeigt, gekrönt und in einem sternenscheinenden Glanz gehüllt, der ihren himmlischen Charakter betont. Die goldene Oberfläche, warm und lebendig, verwandelt die Skulptur in ein Lichtobjekt: Jede Falte, jede Relief, jede Geste wird durch diesen tiefen Glanz unterstrichen, den der ormolu des neunzehnten Jahrhunderts so meisterhaft zu erzeugen wusste.
Die Jungfrau hält das Kind mit Gelassenheit, in einer Komposition, die an Darstellungen der Königin-Jungfrau erinnert – jene, die mütterliche Zärtlichkeit und geistige Autorität verbinden. Es ist keine humble oder häusliche Darstellung: Es ist eine Jungfrau, die präsidiert, die führt, die als beschützende und majestätische Gestalt erscheint und der italienischen und französischen Tradition des XIX. Jahrhunderts folgt, in der Gold Symbol von Herrlichkeit und göttlicher Gegenwart war.
Auf der Basis erscheint das göttliche Lamm, ein Symbol enormer theologischer Kraft. Das Lamm repräsentiert Christus als erlösten Opfer, aber auch als Unschuld, Reinheit und geistige Führung. Es auf die Basis der Darstellung zu legen bedeutet, dass die ganze Szene auf dem Mysterium der Erlösung getragen wird: Die Jungfrau, als Mutter und Königin, erhebt sich über das Fundament des Opfers ihres Sohnes. Es ist eine visuelle Erinnerung an die untrennbare Vereinigung von Mutterschaft, Königtum und Heil.
Das Stück, mit seinem ornamentierten Sockel und seinem leuchtenden Gold, verkörpert jenes neunzehntensliche Empfinden für devotionsskulpturen, die Beständigkeit, Schönheit und Doktrin in einem einzigen Objekt zu vermitteln suchten. Es ist ein Werk, das feine Handwerkskunst, tiefe Symbolik und eine klare Ikonografie verbindet: eine Königin-Mutter mit dem Kind, getragen über dem Lamm Gottes, verwandelt in einen kleinen Altar aus Gold, der Glauben und Ästhetik des XIX. Jahrhunderts zusammenfasst.
Zertifizierter Versand und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine devotionsfigur aus dem neunzehnten Jahrhundert, gearbeitet in vergoldetem Bronzeguss (ormolu), die Maria in einer königlichen und beschützenden Haltung zeigt, gekrönt und in einem sternenscheinenden Glanz gehüllt, der ihren himmlischen Charakter betont. Die goldene Oberfläche, warm und lebendig, verwandelt die Skulptur in ein Lichtobjekt: Jede Falte, jede Relief, jede Geste wird durch diesen tiefen Glanz unterstrichen, den der ormolu des neunzehnten Jahrhunderts so meisterhaft zu erzeugen wusste.
Die Jungfrau hält das Kind mit Gelassenheit, in einer Komposition, die an Darstellungen der Königin-Jungfrau erinnert – jene, die mütterliche Zärtlichkeit und geistige Autorität verbinden. Es ist keine humble oder häusliche Darstellung: Es ist eine Jungfrau, die präsidiert, die führt, die als beschützende und majestätische Gestalt erscheint und der italienischen und französischen Tradition des XIX. Jahrhunderts folgt, in der Gold Symbol von Herrlichkeit und göttlicher Gegenwart war.
Auf der Basis erscheint das göttliche Lamm, ein Symbol enormer theologischer Kraft. Das Lamm repräsentiert Christus als erlösten Opfer, aber auch als Unschuld, Reinheit und geistige Führung. Es auf die Basis der Darstellung zu legen bedeutet, dass die ganze Szene auf dem Mysterium der Erlösung getragen wird: Die Jungfrau, als Mutter und Königin, erhebt sich über das Fundament des Opfers ihres Sohnes. Es ist eine visuelle Erinnerung an die untrennbare Vereinigung von Mutterschaft, Königtum und Heil.
Das Stück, mit seinem ornamentierten Sockel und seinem leuchtenden Gold, verkörpert jenes neunzehntensliche Empfinden für devotionsskulpturen, die Beständigkeit, Schönheit und Doktrin in einem einzigen Objekt zu vermitteln suchten. Es ist ein Werk, das feine Handwerkskunst, tiefe Symbolik und eine klare Ikonografie verbindet: eine Königin-Mutter mit dem Kind, getragen über dem Lamm Gottes, verwandelt in einen kleinen Altar aus Gold, der Glauben und Ästhetik des XIX. Jahrhunderts zusammenfasst.
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